Auslese: Das Beste im Web — Februar 2016

Vom Flüchtling zum Banker

Safwat Raslan flüchtete aus dem syrischen Aleppo – und verlor alles. Inzwischen hat er einen Job bei der Deutschen Bank. Seine Geschichte. – 29. Februar / «WAZ»

Das Kellerkind des Elon Musk

Mit dem Elektroautobauer Tesla und der Raketenfabrik Space X sorgt Elon Musk für Furore. Doch ein weiteres Investment des Innovations-Überfliegers bereitet Sorgen. – 29. Februar / «Handelsblatt»

Das Innenleben der Steuersünder

Ein Experte erklärt, wie deutsche Steuerflüchtlinge ticken – und warum manche gar nicht wissen, was sie tun. – 29. Februar / «Die Welt»

Die Bank, die ganz ohne Computer auskommt

Dem Trend zur Digitalisierung zum Trotz: dieses Kleinistitut kommt ganz gut ohne Technik aus. Probleme bereitet etwas anderes. – 29. Februar / «FAZ»

Das würde Warren Buffett nie tun

Warren Buffett häuft erfolgreich Vermögen an – auch, weil er einige Anlagestrategien strikt vermieden hat. Warum der Star-Investor nicht viel von Konjunktur-Prognostikern, Formeln und Altersgrenzen hält. – 26. Februar /«Bloomberg»

Warum Wladimir Putin wie im Rausch Gold kauft

Trotz der Finanznot stockt Russland die Goldreserven so stark auf wie lange nicht mehr. Wladimir Putin verfolgt damit einen Plan. Denn ökonomische Gründe hat der massenhafte Ankauf kaum. – 26. Februar / «Die Welt»

Rapper 50 Cent bekommt es nun mit dem Bankenschreck zu tun

Der Hip-Hop-Star 50 Cent ist nicht nur Pleite. Er bekommt es nun auch mit dem US-Justizdepartement zu tun, das manchem Schweizer Banker schon den Schweiss auf die Stirn getrieben hat. Die Behörde stört sich daran, dass der bankrotte Musiker immer noch mit haufenweise Bargeld posiert. – 25. Februar / «Wall Street Journal»

Wie komme ich ohne Bank klar?

App statt Filiale, Roboter statt Berater: Neue Dienstleister wollen die klassischen Banken überflüssig machen. Doch was taugen die neuen Angebote? – 25. Februar / «Spiegel-Online»

Unter Raubtieren: Ein Tag im Leben des Tiger-Bankers

Ein Bentley, ein Ferrari – im Banking ist das nichts Besonderes mehr. Ein lebendiger Tiger hingegen schon. Ein Ex-Deutschbanker hat gleich 19 davon. – 24. Februar / «Bloomberg»

Kommt jetzt Europas Mega-Börse? 

Die Deutsche Börse und die London Stock Exchange (LSE) wollen zusammenspannen. Damit würde der mit Abstand grösste europäische Börsenbetreiber entstehen. Allerdings scheiterten frühere Fusions-Versuche jeweils an den Wettbewerbsbehörden. – 24. Februar / «Reuters»

«Londoner Wal» wills nicht gewesen sein

Der Trader Bruno Iksil hat mit Derivate-Wetten der Investmentbank J.P. Morgan in London im Jahr 2012 einen Verlust von über 6 Milliarden Dollar zugefügt. Jetzt sagt er: Die Chefs sind schuld. – 23. Februar / «Bloomberg»

Private Banking: Blick durchs Schlüsselloch

Klischeehaft werden Private-Banking-Kunden in einer Atmosphäre der Ehrwürdigkeit und Tradition beraten. Das kommt vor, ist aber mitnichten der Regelfall, wie diese Bildergalerie zeigt. – 23. Februar / «Private-Banking-Magazin»

Steuerfluchtpunkt USA

Die USA haben den Kampf gegen die Steuerflucht angeführt und auch gewonnen. Nun sind sie selber das Problem geworden. – 23. Februar / «The Economist»

Die überraschenden Investment-Tipps des Carsten Maschmeyer

Der deutsche Selfmade-Milliardär, AWD-Gründer und ehemaliger Swiss-Life-Grossaktionär hat ein Buch übers Reichwerden geschrieben. «Die Millionärsformel» hält dabei Überraschendes parat. – 22. Februar / «Handelsblatt»

Mathias Binswanger: «Die Banken schaffen Geld aus dem Nichts»

Kapriolen am Aktienmarkt, Angst vor China: Schlittern wir wieder ins Finanzchaos? Der Schweizer Ökonom Mathias Binswanger erklärt, wie sich das Risiko verringern liesse. – 19. Februar / «Die Zeit»

Der jüngste Coup des «Short»-Königs Kyle Bass

Kyle Bass ist einer der ganz grossen Investoren, die regelmässig Aktien «shorten», das heisst auf einen sinkenden Kurs wetten. Zuletzt hat Bass dies mit United Development Funding IV gemacht, einem Immobilientrust in Texas. Jetzt hat das FBI die Firma durchsucht. Der Verdacht: Ponzi-Schema. Der Effekt: Bass gewinnt. – 19. Februar / «Business Insider»

Brexit: «Erschreckend, die Stimmung gegen Europa»

Seit zwei Jahrzehnten lebt und arbeitet Holger Schmieding in Grossbritannien. Der Chefökonom der Berenberg Bank bangt mehr denn je um die Zukunft Europas - und um die Stärke des Finanzplatzes London. – 19. Februar / «Spiegel Online»

Banken: Pest, Cholera oder Typhus?

Sehr grosse Banken haben volkswirtschaftlich kaum Vorteile. Der junge US-Geldpolitiker Neel Kashkari will sie darum zerschlagen, verkleinern oder mit hohen Steuern belegen. Für Banker klingt dies wie eine Wahl aus drei äusserst schlechten Optionen.  – 19. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

So ging Warren Buffett in die Krise

Zum «13-F-Tag» hat Warren Buffett seine Positionen offengelegt. Unter anderem kaufte sich der Starinvestor in einen Energie-Riesen ein – und schmiss eine Beteiligung ganz hinaus. Das Portfolio im Überblick. – 19. Februar / «Handelsblatt»

Das ist die erste transsexuelle Milliardärin der Welt

Die Amerikanerin Jennifer Pritzker führt nicht nur das Milliarden-Imperium ihres Vaters weiter – vor ihrer Geschlechtsumwandlung diente sie als hochdekorierter Fallschirmjäger in der US-Armee. – 18. Februar / «Business Insider»

In 29 Jahren sind die Probleme der Menschheit gelöst

Die Macher der «Singularity University» beschwören das Heil der Menschheit herauf. Sie glauben, dass Technik die Probleme der Welt lösen wird. Und das zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt. – 18. Februar / «Kompakt» 

Mit Social Media mal eben 20 Millionen eingesammelt

Ein junger amerikanischer Hedge-Fonds-Manager hat mit einigen wenigen Mausklicks geschafft, wozu andere Monate lang die Klinke putzen müssen: Über eine Social-Media-Plattform sind ihm 20 Millionen Dollar anvertraut worden. 17. Februar / «Bloomberg»

Wo die nächste Subprime-Krise droht

Bei verbrieften Auto-Krediten in den USA droht der nächste Crash. Profi-Spekulanten wittern bereits das grosse Geschäft. – 17. Februar / «Bloomberg»

Wer hilft Millennials, 1'100 Franken pro Monat zu sparen?

Soviel bräuchte die Generation nämlich, um sich ein Auskommen im Alter zu sichern, rechnet eine Finanzexpertin vor. Das klingt nach einer Herausforderung für Banker. – 16. Februar / «City A.M.»

Der Mann, der gegen die Deutsche Bank wettet

Ian Wace leitete früher den Aktienhandel bei der Deutschen Bank. Heute wettet er als Hedgefonds-Manager gegen seinen früheren Arbeitgeber und verdient dabei Millionen. – 16. Februar / «Süddeutsche»

Jetzt trifft es die Goldjungs

Lange waren sie die «Golden Boys», die bestbezahlten Kräfte im Investmentbanking. Doch jetzt müssen immer mehr erfahrene Zinsen-Trader über die Klinge springen. – 16. Februar / «Bloomberg»

Family Office für Normalverdiener – wie das denn?

Ein Deutscher will strategisches Vermögensmanagement und Finanzplanung unabhängig von der Höhe des Einkommens bieten. Wie das funktionieren soll. – 15. Februar / «Private Banking Magazine»

Jetzt kommt die Plastik-Münze

In Deutschland wurde der Prototyp für eine hochsichere Münze präsentiert – aus Plastik. Dafür interessieren sich bereits die Notenbanken. – 15. Februar / «FAZ»

Karrieretipps von Steven Schwarzman

Steven Schwarzman ist CEO des Private-Equity-Hauses Blackstone und er ist extrem erfolgreich. In einem Interview erzählt er, was eine Karriere ruinieren kann, bevor sie eigentlich richtig lanciert ist. – 12. Februar / «poetsandquants.com»

Schulden machen ist gut

Italiens Regierungschef Matteo Renzi fordert höhere Staatsausgaben für sein Land. In Europa seien nur die Länder gewachsen, die die Defizitregeln verletzt hätten. Zugleich setzt er Deutschland auf die Anklagebank. – 12. Februar / «FAZ.net»

Ein Schneeballsystem, grösser als Madoff?

Harry Markopolos kam dem US-Anlagebetrüger Bernie Madoff als Erster auf die Schliche. Doch die SEC ignorierte ihn jahrelang. Nun ist der Kopfgeldjäger offenbar einem weiteren Anlageskandal auf der Spur. Ein Schneeballsystem, das noch grösser als jenes von Madoff sei. – 11. Februar / «n-tv.de»

Das Geldpuzzle der Notenbanker

Geschreddert, verschimmelt, in der Jauchegrube vergraben: Unser Geld macht einiges mit. Die Deutsche Bundesbank ersetzt beschädigtes Bargeld - doch dafür müssen die Fetzen begutachtet werden. Das sind die skurrilsten Fälle. – 11. Februar / «Wirtschaftswoche»

Yanis Varoufakis will es nochmals wissen

Yanis Varoufakis‘ zweiter Versuch: Griechenlands gescheiterter Ex-Finanzminister gründet eine europäische Bewegung mit dem sperrigen Namen «Democracy in Europe Movement 2025». Das Ziel ist äusserst ambitioniert. – 10. Februar / «Handelsblatt»

Was den Banken jetzt Angst macht

Dass Robo-Advisor vor allem bei weniger vermögenden Kunden auf Anklang stossen, ist nicht ganz richtig. Es sind insbesondere Reiche, welche diese Dienstleistungen ausprobieren, wie eine Studie zeigt. Und das macht den Banken nun wirklich Angst. – 10. Februar / «Bloomberg»

Deutsche Bank erwägt lukrativen Anleihenrückkauf

Die grösste Bank Deutschlands will eigene Anleihen im Wert mehrerer Milliarden Euro zurückkaufen. Das angeschlagene Institut könnte so einen Kapitalgewinn erzielen. Einige Aktionäre scheinen die Idee zu mögen. – 10. Februar / «FAZ»

Ölpreis-Crash trifft eine weitere Dynastie

Aserbeidschan ist eine Öl-Ökonomie und Präsident Ilham Aliyev kannte in seiner Amtszeit bislang nichts anderes als boomende Geschäfte. Bis vergangenes Jahr: Zwei Währungsabwertungen und sinkende Devisenreserven sind ein harter Test. Der dauert an. – 9. Februar / «Bloomberg»

Hier spricht der grösste Aktionär der Welt

Norwegens Staatsfonds ist in Deutschland in allen Dax-Firmen investiert und hält auch namhafte Beteiligungen an Schweizer Firmen. Der Fonds-Chef Yngve Slyngstad spricht über «ärgerliche» Investments und sagt, was er von Immanuel Kant gelernt hat. – 9. Februar / «FAZ»

Null-Prozent-Kredite als Marketing-Gag

«Deutschlands günstigster Kredit» und «Jetzt durch Umschuldung sparen»: Mit diesen Versprechen werben Vermittlungsportale im Internet für ihre Kredite. Dabei steckt etwas ganz anderes dahinter. – 9. Februar / «Welt»

Russland macht zwei Banken dicht

Totalverlust des Eigenkapitals, zweifelhafte Geschäfte und hohe Verluste: Die russischen Behörden haben zwei Banken die Lizenz entzogen. Das Bankensystem steht wegen des schwachen Rubels unter Druck. – 8. Februar / «Handelsblatt»

500-Euro-Schein unter Terrorverdacht

Die Banknote wird im Alltag kaum genutzt, hat jedoch den Ruf, unter Kriminellen beliebt zu sein. Nun nimmt die EU-Kommission den Schein unter die Lupe. – 8. Februar / «Süddeutsche»

Wilde Weiber lauern Banker auf

Am Fasching im deutschen Westendorf leben zumindest die Kravatten von Bankern hoch gefährlich. – 5. Februar / «Augsburger Allgemeine»

Nach Subprime droht jetzt das «Oilmaggedon»

Die nächste biblische Plage rollt auf das Finanzwesen zu, fürchten die Analysten der amerikanischen Grossbank Citigroup: Der fallende Ölpreis entwickle sich auch für das Banking zur Todesspirale. – 5. Februar / «Bloomberg»

Die Schätze der Madoffs

In den USA läuft eine Versteigerung der besonderen Art: Unter den Hammer kommen Vermögensgegenstände aus dem Besitz von Mega-Anlagebetrüger Bernard L. Madoff und dessen Gattin Ruth. Die Schätze sehen Sie hier. – 5. Februar / «Manager-Magazin»

Was der «Brexit« für Anleger bedeutet

Das britische Referendum über einen Austritt aus der EU, sogenannt «Brexit» birgt Risiken. Aber wer als Investor genau sucht, kann Chancen nutzen. – 5. Februar / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Schweizer Banken und afrikanische Kleptokraten

Es ist eine Realität: Die Liste von afrikanischen Despoten, welche die Ausbeute ihrer Regierungszeit in Schweizer Banken parkiert haben, ist lang. Die Sichtweise in Afrika über diesen Fakt ist: Korruption und Kleptokratie sind keine rein afrikanische Angelegenheit. In diesem Beitrag werden sogar Sanktionen gegen die Schweiz gefordert. – 4. Februar / «Mmegi Online»

Nun zweifelt sogar Goldman Sachs am Kapitalismus

Kapitalismus-Kritik von der führenden Wall-Street-Investmentbank: wie das zusammenpasst. – 4. Februar / «Bloomberg»

Jetzt hat auch Unicef die Blockchain entdeckt

Das Welt-Kinderhilfswerk lanciert einen Innovations-Fonds, mit dem auch Fintech-Technologien gefördert werden sollen. Mit den ganz grossen Summen lockt das Vehikel allerdings noch nicht. – 3. Februar / «Unicef»

Die dreisten Werbeversprechen der Commerzbank

Die Commerzbank wirbt damit, viele ihrer Filialen weiter für die Kunden geöffnet zu halten. Recherchen zeigen jedoch, dass die Bank die Zahl ihrer Zweigstellen ausdünnt und auch Rechentricks anwendet. – 3. Februar / «Süddeutsche»

Russland schockt den Öl-Markt 

Während einige Analysten schon von einer Trendwende beim Ölpreis reden, flutet Russland den Markt. Seit 25 Jahren hat das Land nicht mehr so viel Öl gefördert. – 3. Februar / «Reuters»

US-Präsidentschaftswahlen: Jetzt bricht das Wettfieber aus

Wer folgt auf US-Präsident Barack Obama? Für die Wettbörsen ist der Wahlkampf schon entschieden. – 2. Februar / «Welt»

Die Wall-Street-Diva hat einen weiteren Fisch an der Angel

Nach der australischen Börse ASX gewinnt Blythe Masters ein weiteres Schwergewicht für ihre Blockchain-Pläne. Den neuen Partner kennt sie von früher. – 1. Februar / «Coindesk»

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Mannequin CS 300

HR-Team der Credit Suisse steht still

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Investment Forum der bank zweiplus

Impressionen vom 7. Investment Forum der bank zweiplus am 27. Oktober 2016

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Fachschule für Bankwirtschaft

Die Fachschule für Bankwirtschaft zu Besuch im Fifa-Museum

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So «pimpen» Sie Ihr Profil

Banken suchen zunehmend in den sozialen Netzwerken nach geeigneten Mitarbeitern. Hier sind die Dos and Don'ts, die es dabei zu beachten gilt.

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Wo Banker am meisten verdienen

Noch immer kommen die Investmentbanker beim Lohnvergleich im Banking gut weg.

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NEWS GANZ KURZ

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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