Auslese: Das Beste im Web — Juni 2016

Jetzt müssen Banker zu Gamern werden

«Gamification», die spielerische Verpackung von Bankdienstleistungen, liegt schwer im Trend. Das sind die besten Beispiele. – 30. Juni / «Let's Talk Payments»

Wall Street's unaufhaltbare Macht

Er ist zum mächtigsten Mann an der Wall Street aufgestiegen, Stephan Schwarzman von Blackstone. Das Private-Equity-Haus stemmt ohne Weiteres Multi-Milliarden-Deals, eine Disziplin, welche früher den Investmentbanken oblag. Aber diese dürfen das nicht mehr. – 30. Juni / «Forbes»

So will François Holland Paris zum neuen EU-Finanzzentrum machen

Frankreichs Präsident Hollande will nach dem Brexit Paris als Finanzplatz stärken. Er setzt auf neue Köder für die Banker aus London. – 30. Juni / «Spiegel»

Lässt Norwegens Staatsfonds Schweizer Banken fallen?

Politiker in Norwegen fordern, dass der staatliche Pensionsfonds nicht mehr in Schweizer Banken investiert. UBS, CS und Co. könnten unethische Geschäfte zum Verhängnis werden – mit grossen Folgen. – 29. Juni / «Handelszeitung»

Wegen des Brexit droht die Mega-Börse zu platzen

Die geplante Fusion zwischen der Deutschen Börse und der Londoner LSE hat ein Problem: Deutsche Behörden wollen den Hauptsitz des Unternehmens wegen des Brexit nicht in London sehen. – 29. Juni / «Reuters»

Banker-Mord im Dunstkreis von 1MDB: Ein Fall für die Uno?

Ein Spitzenbanker, der lange in der Schweiz wohnte, wurde 2013 in Malaysia ermordet – die Spuren weisen zum 1MDB-Korruptionsskandal. Jetzt soll die Uno dem Verbrechen nachgehen. – 28. Juni / «Handelszeitung»

Florian Homm kanns nicht lassen

Der «Plattmacher» von einst will sich wieder mit Leerverkäufen versuchen. Dies, obwohl die Schweizer Bundesanwaltschaft dem einst gefürchteten deutschen Raider noch dieses Jahr den Prozess machen will. – 28. Juni / «Manager Magazin»

George Soros und das Pfund: Diesmal «Long»

1992 spekulierte die Hedgefonds-Legende gegen das Pfund – und verdiente Millionen. Ganz anders ging nun George Soros' zweite grosse Wette auf die britische Währung aus. – 27. Juni / «Bloomberg»

Elon Musk verliert seinen grössten Fan

Der sagenhaft erfolgreiche und intelligente Tesla-Chef Elon Musk hat einen Schachzug angekündigt: Seine zweite Firma Solar City soll in Tesla für 2,8 Milliarden Dollar integriert werden. Das findet einer seiner bislang grössten Fans an der Wall Street weniger gut. – 24. Juni / «Bloomberg»

Schlaflos in der City

Wie Banken in der Londoner City ihre Händler auf eine Brexit-Freinacht einstimmen. – 23. Juni /«Bloomberg»

Perfektionismus ist Gift

Der deutsche Blogger und Autor Sacha Lobo beschreibt in seiner neusten «Spiegel»-Kolumne warum Perfektionismus in der digitalen Transformation der Wirtschaft Gift ist und Stärken sich zu Schwächen wandeln. Lobo beschreibt dies anhand des deutschen Menetekels VW. Man könnte dies ohne weiteres auch auf die Schweizer Banken beziehen.– 23. Juni /«Spiegel»

Bye Bye Passwort

Das Passwort als Eintrittsschlüssel ins Online-Banking wird wohl begraben – endgültig. Einmal mehr sind die US-Banken wie Bank of America, Wells Fargo und J.P. Morgan die Vorreiter. Fingerabdruck und Gesichtserkennung sind eindeutig sicherer. – 23. Juni /«New York Times»

Russischer Hacker-Angriff auf die Clintons

Die Clinton Foundation soll ein Opfer eine russischen Hacker-Angriffs geworden sein. Nun fragt sich halb Washington, ob dies den Wahlkampf von Hillary Clinton beeinträchtigen wird. Denn um die Stiftung des Ehepaars Clinton ranken sich viele Gerüchte um fragwürdige Geschäfte. – 22. Juni / «Bloomberg»

Commerzbank: Sollen doch andere das Geld verleihen

Die Commerzbank startet eine Plattform, auf der Kunden und Kreditgeber privat zusammen finden. Für das Bankhaus ein kluger Schachzug: Es muss kein eigenes Geld mehr verleihen. Doch wozu braucht man dann noch eine Bank? – 22. Juni / «Handelsblatt»

Wie Schweizer Banken vom James-Bond-Image loskommen wollen

Der Schweizer Diplomat Valentin Zellweger versucht, in der Schweiz blockierte Potentatengelder an die rechtmässigen Besitzer in Afrika zurückzugeben. – 20. Juni / «Quartz»

Bitcoin: Wo der Brexit ganz fern scheint

Während die weltweiten Devisenmärkte taumeln, haben die Kryptowährungen Bitcoin und Ether ein Mehrjahres-Hoch erreicht. Wie das zusammenpasst. – 20. Juni / «Coindesk

Wolf of Wall Street: Ärger für Leonardo DiCaprio

Von wegen Fiktion – ein Investmentbanker sieht sich im Film über den Wall-Street-Betrüger verunglimpft und zerrt nun gar Hauptdarsteller Leonardo DiCaprio vor Gericht. – 20. Juni / «CNBC»

Brexit: Wer gewinnt? Antwort: Schweizer Banken

In London leben weltweit die meisten Milliardäre. Sie suchen Stabilität, bereits jetzt ablesbar an der Entwicklung des Franken. Ein Brexit dürfte den Schweizer Banken weitere Geldzuflüsse bescheren. – 15. Juni / «Handelsblatt»

Welcher Bankertyp noch gefragt ist

An der Wall Street sind die Jobsaussichten nicht gerade rosig: Stellen werden abgebaut, neue gibt es kaum und selbst der Antrittsbonus wird seltener. Ein Typ Banker ist aber weiterhin äusserst gefragtt: Turnaround-Experten. – 17. Juni /«Bloomberg»

Heikle Emails bei Goldman Sachs

Goldman-Sachs-Banker müssen bestimmte Phrasen in ihren Emails sorgfältig vermeiden, etwa «das ist eine todsichere Sache». Der Mail-Verkehr wird minutiös überwacht. Hier eine Liste mit kritischen Sätzen. – 17. Juni / «CNBC»

Banken: Bei den 100 beliebtesten Marken der Millennials nicht dabei

Bei den Tweens kommen Banken und Versicherer nicht in die Kränze, wie eine grossangelegte Umfrage zeigt. Was der Finanzbranche doppelt Sorge bereiten sollte, ist das Ranking von branchenfremden Konkurrenten Apple (Apple Pay) und Google (Android Pay). – 15. Juni / «Business Insider»

Genf ist gezeichnet von den Umwälzungen im Banking

Zahlreiche ausländische Privatbanken haben in den letzten Jahren in Genf ihre Türen geschlossen. Und sie sind es noch immer: Manche Büros sind auch drei Jahre nach dem Auszug einer Bank nicht wieder vermietet worden. Gespenstisch sei das, urteilt «Bloomberg». – 15. Juni / «Bloomberg»

Farage vs. Geldof: Brexit-Schlacht auf der Themse

Der Abstimmungskampf um den Brexit nimmt skurrile Züge an: Rechtspopulist Nigel Farage schipperte mit einer Brexit-Flotte die Themse hoch nach London. Dort wurden sie bereits erwartet – von Pro-EU-Booten mit grossen Lautsprechern. Dahinter: Popstar Bob Geldof. – 15. Juni / «Spiegel»

Cum-Ex: Man hätte auf diese Beamtin hören müssen

Eine Mitarbeiterin der Finanzverwaltung in Essen prangerte Cum-Ex-Geschäfte schon im Jahr 2005 an. Warum hatte das damals keine Folgen? – 15. Juni / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

CO2-Skandal: Ex-Deutschbanker wandert ins Gefängnis

Im CO2-Prozess gegen ehemalige Mitarbeitende der Deutschen Bank ist das Urteil gefallen. Fünf Angeklagte erhielten eine Bewährungsstrafe, ihr Abteilungsleiter muss ins Gefängnis. Die Verurteilten hatten mit einem Umsatzsteuer-Karussell rund 850 Millionen Euro hinterzogen. – 14. Juni / «Handelsblatt»

Besessen von der Blockchain

In der Finanzbranche vergeht kaum ein Tag ohne eine Konferenz zum Thema Blockchain. Manche erwarten, die Technologie könnte ganze Wirtschaftszweige ersetzen – was hat es damit auf sich? – 13. Juni / «FAZ.net»

Brexit: SNB-Präsident Jordan greift zu den Waffen

Nicht nur die Briten bangen auf das Referendum in Grossbritannien am 23. Juni über den Verbleib Grossbritanniens in der EU. Auch die SNB steht im Schützengraben bereit, um Aufwertungsversuche zu kontern. – 13. Juni / «Bloomberg»

Warum der reichste Mann der Welt 100'000 Küken verschenkt

Bill Gates ist sich sicher: Nichts bring mehr Rendite als die Aufzucht von Hühnern. Darum verschenkt er nun im Rahmen einer Hilfsinitiative 100'000 Küken in Ghana. Im Ernst. – 10. Juni / «Forbes»

Die dunkle Vergangenheit von Berenberg

Die Hamburger Privatbank Berenberg hat offenbar noch länger als bisher bekannt Geschäfte mit zweifelhaften Klienten gemacht: Es liegen Dokumente vor, die solche Kundenbeziehungen bis Ende 2014 belegen. – 10. Juni / «NDR.de»

Diese Fintech-Twitterer werden in der Schweiz am meisten beachtet

Tweets mit Tiefgang – oder doch eher Jahrmarkt der Eitelkeiten? Das Ranking. – 9. Juni / «Fintech Switzerland»

Hedgefonds nicht willkommen

Island war noch vor wenigen Jahren aufgrund steuerlicher Vorteile ein Magnet für Hedgefonds. Im Inselstaat hat seit dem Bankenkollaps nach 2008 der Wind um 180 Grad gedreht. Island will das Geld von Hedgefonds nicht mehr haben. – 9. Juni / «Bloomberg»

Wo stehen die europäischen Banken in Sachen Fintech?

Adaption, Kooperation, Inkubation? Die Fintech-Aktivitäten europäischer Grossbanken in Deutschland, der Schweiz, Grossbritannien und Spanien auf dem Prüfstand. – 8. Juni / «Finance IT Blog»

Der Alchemist, der Giftpapiere zu Gold machte

Die US-Bank Citigroup hat nie aufgehört, sogenannte Giftpapiere wie CDO zu halten. Sie hat damit in den vergangenen Jahren sehr gutes Geld verdient. Verantwortlich dafür ist ein Trader, der die Ukraine mit bloss 90 Dollar in der Tasche verlassen hatte.– 7. Juni / «Bloomberg»

Brexit: Danke fürs Geld. Und bye-bye

Das britische Urlaubsparadies Cornwall hat Hunderte Millionen Euro von der EU bekommen. Trotz der Subventionen wollen viele hier den Brexit. Warum? – 7. Juni / «Spiegel»

Blockchain: Die Chinesen kommen

Als erste chinesische Firma stösst der Versicherer Ping An zum amerikanischen Blockchain-Konsortium R3. Bereits mit im Boot sind dort die Schweizer Grossbanken UBS und Credit Suisse. – 6. Juni / «Coindesk»

Vater des «Uber-Moments» macht jetzt Fintech

Der frühere CEO der britischen Barclays Bank machte sich seit seinem Abgang vor allem einen Namen als Verkünder des «Uber-Moments» in der Finanzbranche, wonach die disruptiven Entwicklungen die Zahl der existierenden Banken halbieren werden. Nun hat Antony Jenkins sein eigenes Fintech-Unternehmen gegründet – 6. Juni / «The Telegraph»

Wie Mathe-Nerds zu Milliardären wurden

Ein paar Wissenschaftler deklassieren mit ihren Nerd-Fonds seit Jahren die Konkurrenz. Weil sie auf die ökonomische Standardlehre pfeifen. – 6. Juni / «manager magazin»

Obacht beim Diamantenkauf

Diamanten sind so billig wie lange nicht mehr. Und laut Experten dürften die Preise bald wieder ansteigen. Wer ein Teil seiner Geldanlage in Diamanten anlegen will, sollte nicht überstürzt handeln – die Steine haben auch ihre Tücken. – 6. Juni / «FAZ.net»

Pierin Vincenz: «Vergesst das Banken-Bashing für fünf Minuten»

Ex-Raiffeisen-Chef Pierin Vincenz über Fehler der Banken, Transparenz und wieso die Schweiz stolz auf die Finanzbranche sein sollte. – 3. Juni / «Influence»

Der Insider im US-Steuerprogramm

Die Schweizer Banken der Kategorie 2 haben das US-Steuerprogramm abgeschlossen und über 1 Milliarde Franken Bussgeld bezahlt – Anwalts- und Aufarbeitungskosten nicht eingerechnet. Anwälte haben hervorragend mitverdient und tiefe Einblicke in die Fälle erhalten. Ein Interview mit einem Insider. – 3. Juni / «Wall Street Journal»

Die Beichte von Elon Musk: «Wir waren dumm.»

Die Chancen, dass Elon Musk mit dem Elektroauto Tesla tatsächlich der grosse Durchbruch gelingt, haben sich gegenüber den Anfängen seiner Firma deutlich verbessert. Kürzlich hat der Star-Unternehmer eine öffentliche Beichte abgelegt: In den Anfängen von Tesla habe keiner in seiner Firma eine Ahnung vom Autobauen gehabt. – 2. Juni / «Fortune»

Grottenschlechte Analysten

Das Analysten-Team des in Hong Kong ansässigen Brokers Emperor Securities empfahl 173 Aktien zum Kauf. Doch wer den Empfehlungen folgte, erlebte sein blaues Wunder. – 2. Juni / «Bloomberg»

Hacker machen auch vor der Fed nicht halt

Nicht nur die Zentralbank von Bangladesch ist zum Ziel von Cyber-Attacken geworden – sondern auch die mächtige US-Währungshüterin Fed. Und das nicht nur einmal. – 2. Juni / «Reuters»

Im Kampf gegen die Geldwäsche gescheitert

Die Schweiz hat ihren Fall BSI – aber in Zypern haben die Banken ein Geschäftsmodell: Bankgeschäfte in der Grauzone von Geldwäsche und Beihilfe zum Steuerbetrug. Dies das Fazit einer deutschen TV-Reportage. Hier als Video und zum Nachlesen. – 1. Juni / «ZDF.de»

Die Birkenfeld-Saga

Kaum eine Person hat die Schlagzeilen übers Swiss Banking jemals so beherrscht wie Bradley Birkenfeld – der frühere UBS-Banker, der das Bankgeheimnis zu Fall gebracht hat. Seine Version der ganzen Geschichte – hier und unverfälscht im grossen Interview. – 1. Juni / «Fullmeasure»

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NEWS GANZ KURZ

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

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