Auslese: Das Beste im Web — Oktober 2016

Gierige Banker? «Die Zeit der Exzesse ist vorbei»

Investment-Bankerin Marie Duflos ist das Werbegesicht der Commerzbank. Im neuen Spot joggt sie wieder. Dieses Mal durch New York. Duflos wirbt für ein nicht unumstrittenes Geschäft, indem Banker nach wie vor Millionenboni kassieren. Doch offenbar ist nun alles anders. 31. Oktober / «Welt am Sonntag»

Pünktlich zu Halloween: Der Zinshorror bei der Deutschen Bank

Ein schaurig-schönes Halloween-Special leistet sich die Deutsche Asset Management. Das passende Motto: Zinshorror. – 31. Oktober / «zinshorror.de»

Kritik holt Bundesanwalt Michael Lauber ein

Er ist ein begnadeter Kommunikator und hat einen festen Händedruck. So steht es in jedem Porträt über Michael Lauber. Das eine ist zur kaum mehr hinterfragten Floskel geworden, das andere eine belanglose Äusserlichkeit. Und beides ist kein Leistungsausweis. – 30. Oktober / «Luzerner Zeitung»

Das süsse Leben der HSBC-Kader ist vorbei

Bei der Global-Banking-Sparte der anglochinesischen HSBC werden andere Saiten aufgezogen. Selbst Managing Directors müssen dort jetzt Rechenschaft über ihren Arbeitstag ablegen. Das sorgt nun für Unmut. – 28. Oktober / «efinancial careers»

So feuert Goldman Sachs die Angestellten

US-Banken gelten nicht gerade als zimperlich, wenn es darum geht, Mitarbeiter zu entlassen. Das ist auch beim Branchenriesen Goldman Sachs nicht anders. Allerdings gibt es einen Unterschied zur Konkurrenz. – 28. Oktober / «Bloomberg»

Die Frau, die Banker in den Knast bringt

Christy Goldsmith Romero tut etwas, was andere Finanzaufseher in den USA nicht zustande bringen: Sie schickt Banker ins Gefängnis. Jetzt will sie die ganz grossen Fische fangen. – 28. Oktober / «Handelsblatt»

Rettet diese Frau beim nächsten Putsch Ihr Geld?

An diversen Orten dieser Welt schwelen politische und ökonomische Brandherde – und flammt ein solcher auf, kostet dies Investoren oft viel Geld. Daher vertrauen Grossbanken nun auf den Rat von Politprofis wie Tina Fordham. – 27. Oktober / «Zeit»

Die wertvollsten Finanzideen kommen aus China

In Europa gilt bislang London als Hochburg der Fintechs. Doch ein erstes Unternehmen zieht wegen des Brexits nach Deutschland statt nach Großbritannien. — 27. Oktober / «FAZ.net»

Brexit: Auch diese Institution will Paris aus London abzügeln

Frankreich, unverfroren: Paris wirbt nicht nur aktiv um Londons Investmentbanker, sondern nun gleich noch um deren oberste Aufseher. 26. Oktober / «Bloomberg»

Fintech verliert seine Unschuld

Noch 2015 habe die Fintech-Szene wie Pech und Schwefel zusammengehalten, erinnert sich Autor und Firmengründer Brett King. Die Milliarden, die der aufstrebenden Branche zufliessen, hätten nun alles verändert. – 26. Oktober / «Finextra»

Kunden-Beschimpfung: «Muppets» war noch zahm

Dass Goldman-Sachs-Banker ihre Kunden intern als «Muppets» verlachten, sorgte 2012 für viel Wirbel. Ein amerikanischer Hedge-Manager leistete sich aber noch viel Schlimmeres – und erhält jetzt die Quittung. – 25. Oktober / «Dealbreaker»

Flash boys ausgebremst

Die deutsche Bundesbank will den Hochfrequenz-Handel durch neue Regeln verlangsamen. Den«flash boys» wird vorgeworfen, Börsencrashs noch zu verstärken. – 25. Oktober / «Reuters»

Samsung: Nun hakt es auch beim Galaxy S8

Wegen brennenden Akkus musste Samsung das Note 7 aus dem Verkehr nehmen. Die Ursache dafür kennt der Milliarden-Konzern immer noch nicht. Das wirkt sich jetzt wohl auch auf das kommende Galaxy S8 aus. – 24. Oktober / «Wall Street Journal»

Der Traum vom leichten Geld

Während sich die Schweiz an die 1'000-Franken-Note klammert, schafft Schweden das Bargeld ab. Auch bei der Einführung der Banknoten war das Land 1661 Vorreiter – und bezahlte teuer dafür. – 24. Oktober / «Zeit»

Deutsche Bank soll in Sparkasse umgewandelt werden

Die Vorsitzende der Linkspartei Katja Kipping hat sich für die Umwandlung der Deutschen Bank in eine Sparkasse ausgesprochen. Dies sagte sie im Gespräch mit der «Welt am Sonntag»: «Die Deutsche Bank ist eine höchst kriminelle Bank.» – 23. Oktober / «Welt am Sonntag»

Goldman Sachs entdeckt die ganz normalen Kunden

Neben dem gehobenen Bankgeschäft bietet die amerikanische Investmentbank nun auch Konsumentenkredite an. Es soll eine Alternative zur Kreditkarte sein - aber nicht jeder kann Kunde werden. – 23. Oktober / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Wie ist das Image der Supermacht USA?

Glauben Sie, dass die USA heute eine wichtigere, gleich wichtige oder weniger wichtige Rolle spielen als noch vor zehn Jahren? Hier ist finden Sie das Ergebnis dieser internationalen Umfrage. – 21. Oktober / «Influence»

Neue CS nimmt Gestalt an, aber Zweifel bleiben

Rund ein Jahr nach Ankündigung einer neuen Strategie findet die Credit Suisse langsam Boden. Das zumindest findet das «Wall Street Journal», doch es würden noch einige Zweifel bestehen. – 21. Oktober / «Wall Street Journal»

Bundesbanker liest Banken die Leviten

Europas Banken sollten nach Ansicht von Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret die Verantwortung für ihre schwierige Lage nicht auf andere abwälzen. – 21. Oktober / «finanzen.ch»

Deutsche Bank: Arabische Allianz bedeutet Gefähr für CEO

John Cryan, Chef der Deutschen Bank, muss möglicherweise um seinen Job bangen. Der Grund: Arabische Investoren wollen offenbar ihren Einfluss bei dem Geldhaus stärken. Am Investmentbanking will die Investorengruppe festhalten, nicht aber zwingend am CEO. – 21. Oktober / «Manager Magazin»

Ex-CS-Kader ertappt Frau beim Fremdgehen – dank Navi

Ein ehemaliger Kader der Credit Suisse in London muss sich vor Gericht verantworten. Dies nach einem Streit mit seiner Ehefrau, die er auf spezielle Weise beim Fremdgehen ertappt hat. 20. Oktober / «Daily Mail»

Darum gehört das Bargeld abgeschafft

Geldwäsche, Steuerhinterziehung, illegale Einwanderung - vieles von dem ist nur möglich, weil es Bargeld gibt. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum es abgeschafft werden sollte, meint der ehemalige Chefökonom des Internationalen Währungsfonds Kenneth Rogoff. – 20. Oktober / «Focus»

Woher die fleissigsten Arbeiter stammen

Eine internationale Studie hat die Arbeitszeit zwischen Europa und den USA anhand diverser Kriterien ausgewertet. Die Unterschiede sind teils markant. – 19. Oktober / «Bloomberg»

Goldman Sachs wird Bank für Jedermann

Marcus Goldman, Gründungspartner von Goldman Sachs, ist Namensgeber der neuen Online-Kreditplattform «Marcus» der US-Investmentbank. Mit der neuen Plattform öffnet sich das Geldhaus nun zum ersten Mal in seiner Geschichte auch für durchschnittliche US-Bürger. – 19. Oktober / «Manager Magazin»

Fintechs: Viel Lärm um nichts?

Die Disruptoren der Finanzindustrie, die Fintechs, sind in aller Munde. Ihnen wird grossen Wachstumspotenzial prophezeit. Doch wo liegt der Mehrwert für die Kunden wirklich und wollen die Kunden Fintechs überhaupt? Wealth-Management-Coach Andy Aeschbach liefert Antworten. – 18. Oktober / «private banking magazin»

Cum-Ex-Skandal: Jetzt sind die Bankenaufseher dran

In den Skandal um heikle Dividenden-Deals in Deutschland waren auch Schweizer Institute wie die Bank Sarasin verwickelt. Nun wird die Finanzaufsicht selber in den Strudel gerissen. – 18. Oktober / «Handelsblatt»

US-Wahlkampf: Nun spricht Trumps Frau

Dieser Schritt kommt überraschend: In TV-Interviews verteidigt Melania Trump ihren Mann Donald gegen Vorwürfe sexueller Belästigung. Was kann sie im Wahlkampf bewirken? – 18. Oktober / «Spiegel»

Hotel-Sterne sind nicht gleich Hotel-Sterne

Auf den meisten Online-Hotel-Buchungsportalen können sich die Hotels die Sterne selbst verleihen. – 17. Oktober / «travelnews.ch»

Goldman Sachs gewinnt gegen Libyen

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat sich in einem Rechtsstreit gegen den libyschen Staatsfonds LIA durchgesetzt und eine milliardenschwere Klage abwenden können. – 17. Oktober / «Reuters»

Star-Ökonom erwartet Euro-Austritt Italiens

Die wirtschaftliche Situation Italiens sei so desolat, dass ein Austritt aus dem Euro nur noch eine Frage der Zeit sei, glaubt der Ökonom Hans-Werner Sinn. Für die Krise gebe es einen klaren Grund. – 17. Oktober / «Welt»

Als Frau an der Wall Street

Teuer, aber erfolgreich: So beschreibt Sandra Navidi ihre Zeit in New York. Als Ex-Investmentbankerin weiss die Finanzexpertin aber auch, wie es sich anfühlt danebenzuliegen. – 14. Oktober / «Handelsblatt»

Darum werden Finanzmanager zu Verbrechern

Harvard-Professor Eugene Soltes wollte wissen, warum erfolgreiche Manager wie Bernard Madoff oder Robert Allen Stanford zu Verbrechern wurden. Er schrieb Briefe an Häftlinge und Ex-Häftlinge und fand die Motive. – 14. Oktober / «Manager Magazin»

Der Twitter-Bot, der die Ankunft riskanter PEPs anzeigt

Der Schweizer Journalist François Pilet hat einen Twitter-Bot programmiert, der jedesmal eine Meldung absetzt, wenn eine Potentaten-Maschine in Genf landet. – 13. Oktober / «GVA Dictator Alert»

Was die Panama Papers bewirkt haben

Im Frühjahr sorgten Millionen Dokumente aus einer internen Datenbank der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca für Aufsehen. Was sich seitdem im Kampf gegen Steuerhinterziehung und Geldwäsche getan hat, erklärt Fachanwalt Daniel Kaiser. – 13. Oktober / «Private Banking Magazin»

Diese Bank ist noch schlechter dran als die Deutsche Bank

Alte Sünden kommen die Royal Bank of Scotland teuer zu stehen. Die Strafen, die das Geldhaus wegen dubioser Hypothekengeschäfte an die USA zahlen soll, lassen sogar die Probleme der Deutschen Bank klein aussehen. – 13. Oktober / «Handelsblatt»

Deutsche Bank: Umschalten auf Angriff

Die Deutsche Bank will in Zukunft bei der Unternehmensfinanzierung und im Beratungsgeschäft wieder eine wichtigere Rolle spielen. In den nächsten zwölf Monaten will das Geldhaus Boden zur Konkurrenz gutmachen. – 12. Oktober / «Handelsblatt»

Erste europäische Bank zieht Investmentbanker aus London ab

Die russische Grossbank VTB verlegt offenbar ihre westeuropäische Investmentbanking-Zentrale aus London – und begründet das mit dem Brexit. – 12. Oktober / «Manager Magazin»

Das ist das beste IPO des Jahres

Trotzdem sollten Anleger besser die Finger von dem Börsenneuling lassen, warnen Experten. – 12. Oktober / «Bloomberg»

Machtpoker um Banken-Kapitalisierungsregeln

Im Weltkrieg der Finanzideologien droht Europa der nächste Rückschlag – sofern die Amerikaner den Standardansatz für die Berechnung von Bankrisiken durchsetzen. – 11. Oktober / «Manager Magazin»

Bob Diamond im Herzen der Finsternis

Der ehemalige Chef der Barclays Bank Bob Diamond hat Afrika auserkoren, um sich als Geschäftsmann zu rehabilitieren. Bislang gingen seine Pläne, dort ein Bankenimperium aufzubauen, schief. – 10. Oktober / «Bloomberg»

«Dicke Finger» schuld am Pfund-Absturz?

Das Pfund ist letzten Freitag blitzartig abgestürzt. Der Auslöser war banal – oder doch nicht? – 10. Oktober / «Spiegel Online»

Rückkehr der Inflation – Gefahr für die Weltwirtschaft

Neue Prognosen zeigen: Die Preise steigen wieder schneller. In normalen Zeiten kein Drama. Doch die Zeiten sind nicht normal. – 10. Oktober / «Spiegel Online»

Ein Fintech-Superstar und erste Zweifel

In US-Medien ist der Münchner Unternehmer Michael Gasteuer ein Star: Er brauchte nur wenige Monate, um eine Digitalbank mit mehr als einer Million Kunden aufzubauen. Doch stimmt die Erfolgsgeschichte? Erste Zweifel kommen auf. – 7. Oktober / «SüddeutscheZeitung»

IWF und Blackrock: Die falschen Propheten

Nicht nur Philipp Hildebrand fordert Fusionen im Europäischen Bankensektor, um die Überkapazitäten zu beseitigen. Auch der IWF findet das. Andere wiederum halten das für falsch. – 7. Oktober / «Wirtschaftswoche»

Die Seitenwechsler aus der Politik

Der frühere deutsche Finanzminister Peer Steinbrück tut es nun auch: Er wechselt ins Banking als Berater der INB Diba. Er ist nicht der erste prominente Politiker, der diesen Weg geht. – 6. Oktober / «Handelsblatt»

Philipp Hildebrand wirbt für Fusionen europäischer Grossbanken

Der europäische Bankenmarkt sei insgesamt überbesetzt, deshalb müssten auch grenzüberschreitende Fusionen grosser Institute möglich werden, sagt Philipp Hildebrand, Vice-Chairman von Blackrock. – 5. Oktober / «Frankfurter Allgemeine Zeitung»

Deutsche Bank: Das Gesicht hinter dem Russland-Skandal

Der in Turbulenzen steckenden Deutschen Bank drohen wegen fragwürdiger Deals mit Russland nochmals hohe Bussen. Hinter dem 10-Milliarden-Dollar Skandal soll ein einzelner Händler stecken. – 3. Oktober / «Bloomberg»

Wer braucht heutzutage noch eine Bank?

Deutsche Bank und Commerzbank stecken tief in der Krise. Vordergründig geht es bei den beiden grössten deutschen Banken um Strafen, Skandale, zu hohe Kosten. Doch im Zentrum steht eine einfache Frage. – 3. Oktober / «Die Welt»

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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