Auslese: Das Beste im Web — Juni 2012

 

Libor-Manipulation – wo ist das Problem? Barclays-Händler outen sich als Macho-Banker

So kündigt sich das nahe Ende einer Karriere an: Zunächst verteidigte Bob Diamond die Millionen-Boni – seinen eigenen und jene seiner Händler: Die Zeiten, sich entschuldigen zu müssen, sei für die Banker vorbei. Jetzt holt ihn der Skandal manipulierter Liborzinsen ein. Das «Wall Street Journal» zitiert dazu genüsslich aus dem internen Mail-Verkehr einiger ewiggestriger Investmentbanker. – 29. Juni / «WSJ»


DSK: Bilder einer zerrütteten Ehe

Sie hatte ihm bis zuletzt geglaubt. Nun hat sich die Gattin von Dominique Strauss-Kahn, Anna Sinclair, vom Ex-IWF-Chef getrennt. – 29. Juni / «Closer»


8 Tipps für ein erfolgreiches Beratungsgespräch

 

Ein erfolgreicher Berater muss die Kunst der Koversation verstehen und von sich selber erzählen können, ist Steve Atkinson von der Komminaktionsberatungsfirma Loring Ward überzeugt. – 29. Juni / «OnWallStreet.com»


Die besten Arbeitgeber und was sie tun, um ihre besten Mitarbeiter zu halten

Nicht nur die Grosskonzerne auch mittelgrosse Firmen können viel tun, um ihre besten Mitarbeiter zu halten, sagt der Berater Luke J. Vandermillen von Principal Financial.  – 29. Juni / «OnWallStreet.com»


Das sind die grössten Schweizer Firmen

Die Liste der grössten Schweizer Firmen hat eine neue Nummer eins. Und auch sonst hat sich auf den Spitzenplätzen einiges getan. – 28. Juni / «Handelszeitung»

 

Risiko Smartphone

Mit der Flut selbst mitgebrachter Smartphones und Tablets treten in den Unternehmen ganz neue Sicherheitsprobleme auf. Dabei stellt sich heraus: Es sind weniger Viren, die Sorgen bereiten, sondern die Schussligkeit der Anwender. – 27. Juni / «Computerworld»


Wo in Madrid die Geier kreisen

In Spanien sind Schnäppchenjäger und Hedgefonds-Manager unterwegs, um die faulen Kredite der Banken zum Discountpreis aufzusammeln. – 27. Juni / «FAZ»


Traue keiner US-Geldbank – oder kaufe eine!

Nach wiederholten Warnungen an alle, den Kauf von amerikanischen Banken und Broker zu unterlassen, erklärte JPMorgan, dass aufgrund von Versäumnissen im «Risk Management» — ups — mindestens 2 Milliarden Dollar verlustig gegangen sind. 26. Juni / «Alpha»

 

Frauen an die Börse

In schwierigen Marktphasen sind Frauen die besseren Anleger. Sie sind vorsichtiger – weil sie weniger Geld zur Verfügung haben als Männer, schreibt die «FAZ». – 26. Juni / «FAZ»

 

Die Schweiz in der Bankenklemme

Auch die soliden Eidgenossen könnten Geiseln ihres völlig überdimensionierten Finanzsektors werden. Die beiden Grossbanken Credit Suisse und UBS haben das Potenzial, die Schweiz in die Krise zu stürzen, ist in der «Wirtschaftswoche» zu lesen. – 26. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Studie: Institutionelle mögen Immobilien

Professionelle Anleger wollen den Immobilienanteil in ihren Portfolios in den kommenden drei Jahren stark erhöhen. Neben Gewerbeimmobilien seien offenbar mittlerweile auch Wohnhäuser, Seniorenresidenzen und Studentenapartments gefragt. – 26. Juni / «Das Investment»


150 Jahre UBS auf 38 Seiten

Die UBS feierte am Montag offiziell das 150jährige Bestehen. Aus diesem Anlass veröffentlichte die Bank eine Jubiläumsbroschüre, worin die Entwicklung der Bank in Wort und Bild dargestellt wird. In einem Museum am Hauptsitz in Basel können sich (angemeldete) Besucher Anschauungsunterricht über die technischen Fortschritte nehmen. — 25. Juni / «UBS»

 

Hedge-Funds-Manager: «Die Mark wäre Fluchtwährung Nummer eins»

Spanien taumelt, Griechenland liegt am Boden - und Deutschland soll die Euro-Zone retten. Im Interview mit dem Magazin «Spiegel» erklärt der international bekannte Hedge-Funds-Manager Karsten Schröder, wieso eine Rückkehr zur D-Mark neue Probleme brächte - und warum die Finanzmärkte das Vertrauen in Kanzlerin Angela Merkel verloren haben. – 25. Juni / «Spiegel»


Wirtschaftshistoriker: Vergesst den Vergleich mit 1931

Der in der Euro-Krise bemühte Verweis auf die Bankenkrise vor 80 Jahren führt in die Irre, schreibt der Wirtschaftshistoriker Werner Abelshauser von der Universität Bielefeld. Die einzige Lehre daraus: Zurück zur sozialen Marktwirtschaft und der Regulierung der Märkte. – 25. Juni / «Capital»


Tricks des Staates, seinen Bürgern Geld zu nehmen

Wer viel hat, hat auch viel zu geben. In Krisenzeiten greifen Staaten deshalb gern auf das Vermögen der Wohlhabenden zu. Was Vermögensverwalter ihren betuchten Kunden empfehlen. – 25. Juni / «Welt»

 

Investmentbanker im Sinkflug

Die Umsätze und Einnahmen des weltweiten Investmentbanking sinken in einem atemberaubenden Tempo. Davon zeugen neuste Zahlen aus der Branche. Im Jahr fünf nach dem Ausbruch der Finanzkrise machen sich die Imageprobleme der Investmentbanken und des Kapitalmarktes als Ganzes auch in den Bilanzen der Banken bemerkbar. – 25. Juni / «Thomson Reuters» und «Handelsblatt»

 

Banken sind nicht zu retten

Hans-Werner Sinn, Ifo-Präsident, warnt, dass Deutschland und sein Bankensystem ausserstande seien, die marode Bankenlandschaft Südeuropas zu retten. Das übersteige die Finanzkraft des Landes und der Banken bei weitem. «Sie verfügen nur über ein Eigenkapital von 354 Milliarden Euro – ein Klacks im Verhältnis zu den 9,2 Billionen Euro Bankenschulden der Krisenländer.» – 25. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Ex-Shootingstar ist auch seinen Job bei der Credit Suisse los

Der Stellenabbau im Investmentbanking der Credit Suisse zeitigt ein prominentes Opfer: Nach nur einem Jahr verlässt Axel Wieandt, Ex-Protegé von Joe Ackermann, die Bank. Der vierte Jobwechsel innert vier Jahren des einstigen Jung-Karrieristen, seit er die Hypo Real Estate-Bank sanieren sollte, war ein stetiger Abstieg. – 22. Juni / «eFinancialcareers.com»


Jain und Fitschen raten von Eurobonds ab

Die neuen Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank in ihrem ersten gemeinsamen Interview. Gemeinsame Anleihen aller Euroländer würden nicht helfen, die Probleme Europas kurzfristig zu lösen. Und: Sie wollen die Bank wieder zum voll akzeptierten Partner der Realwirtschaft machen. — 21. Juni / «FAZ»

 

Bankerlöhne an der Qualität des Kundenservice ausrichten?

Der Chef der britischen Finanzmarktaufsicht sieht in der Verbesserung des Umgangs mit dem Kunden eine kommerzielle Strategie. Für Hector Sants ist es nur folgerichtig, wenn sich der Lohn am Kundennutzen orientiert. — 21. Juni, «The Guardian»

 

Wenn Führungskräfte in Rente gehen (müssen)

Mit dem Ruhestand kommt das tiefe Loch: Viele Spitzenmanager leiden unter dem Machtverlust, wenn sie pensioniert werden. — 21. Juni / «Zeit»

 

Bernie Ecclestone – Der Rundenkönig

Der britische Exzentriker leitet seit dreissig Jahren die Geschicke der Formel 1. Sein Erfolgsgeheimnis: Er hat stets einen Plan B. — 21. Juni / «Financial Times Deutschland»

 

So führen Dan und Joe

Daniel Vasella und Josef Ackermann geben Einblick, wie sie mit den persönlichen und beruflichen Herausforderungen klar kommen. — 21. Juni / «McKinsey Quartlerly»

 

Credit Suisse oder SNB: Wer hat jetzt recht?

Die Diskussion geht weiter, deshalb hier noch zwei interessante Stimmen: Auf «Batz.ch» wägt Bankenprofessor Urs Birchler die verschiedenen Bemessungsmöglichkeiten ab und kommt zum Schluss: «Bezogen auf die risikogewichteten Aktiven gehören die Schweizer Grossbanken zu den besser kapitalisierten der Welt. Bezogen auf die Bilanzsumme sind sie jedoch im Tanga unterwegs. Kein Wunder hat der Bademeister gepfiffen.»

Unter dem Titel «Why The Swiss National Bank Is Right» zollt der massgebende Blog «Seeking Alpha» der Nationalbank hohes Lob für ihre Attacke: Die Steuerzahler aller Länder wären froh, sie hätten solch mutige Behörden – und die Reaktion der Credit Suisse sei «cocky, to say the least». Was sich wahlweise übersetzen lässt mit dreist oder rotzfrech. — 20. Juni / «Seeking Alpha» / «Batz.ch»

 

«Sparer, verprasst euer Geld!»

Wenn Sie neue und gute Argumente gegen Tobin-Tax, Handelseinschränkungen und das Banken-Bashing allgemein suchen, dann lesen Sie dieses Interview mit dem deutschen Finanzprofessor Ekkehard Wenger. Und sie werden sehen, wie sehr die Politiker wieder mal auf billige Effekte setzen. — 20. Juni / «Frankfurter Allgemeine», faz.net

 

Der neue Dr. Doom

Kennen Sie Mark J. Grant? Wir kannten ihn bislang auch nicht, er arbeitet für irgendeine regionale Investmentbank in Florida. Andrew Ross Sorkin, also ein ausgewiesener Kenner der Szene, widmet Grants düsteren Prognosen nun aber im «DealBook» einen grossen Eintrag: Denn er könnte der «Dr. Doom» der jetzigen Krise sein. Immerhin sei Grant in den letzten zwei Jahren regelmässig richtig gelegen (was ihm eine grosse Anhängerschaft an der Wallstreet eintrug).

Für die nächste Zeit prognostiziert Grant Trübes: Ein Ausstieg Griechenlands aus dem Euro sei unausweichbar, Bankruns in Europa dürften anrollen. — 20. Juni / «New York Times Dealbook»

 

Was können Wealth Manager von der Luxusindustrie lernen?

Zum Beispiel, dass es entscheidend ist, wie man sein Geschäft überhaupt definiert: Tiffany's verkauft nicht einfach Schmuck, sondern es hilft den Menschen zu feiern. Oder dass man sehr früh mit Experten zusammenarbeiten sollte. Oder dass man sehr innovativ sein muss (nein, das ist keine Selbstverständlichkeit. Es ist die Ausnahme).

Keith Sjögren vom kanadischen Finanzunternehmens-Berater Investor Economics hielt bei der CFA Society in Toronto eine Rede zum Thema. Eine Zusammenfassung finden Sie im CFA-Blog. — 20. Juni / «CFA Enterprising Investor»

 

Börsenprognose: Twitter weiss es besser

Erstaunlich Frage: Lässt sich aus dem Geschwätz in Sozialen Netzwerken die Börsenentwicklung ablesen? Nicht immer, aber gelegentlich, lautet die erstaunliche Antwort. — 19. Juni / «Zeit online»

 

Denkfehler, die Geld kosten

Jede Entscheidung im Leben bedeutet Verzicht - auf das, was wir stattdessen hätten tun können. Das wird selten einkalkuliert. Viele Dinge kommen uns so teurer als sie auf den ersten Blick erscheinen. – 19. Juni / «FAZ»

 

Internetbetrug: Tote Unternehmer vererben Millionen

Herzlichen Glückwunsch: Sie haben Millionen geerbt! Das versprechen die Emails der Nigeria-Connection. Doch wie kommt man an das Geld? Ein Selbstversuch. – 19. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Keiner mag die reichste Frau der Welt

Die australische Milliardärin Gina Rinehart ist besessen von der Idee, alles und jeden kontrollieren zu können. Sie hasst mit Leidenschaft alles, was ihrem Geschäft der Kohle- und Eisenerzproduktion im Wege stehen könnte. — 19. Juni / «Handelsblatt»

 

Keiner will Europa sein

Die Unfähigkeit der Politiker, wirksam gegen die Euro-Krise vorzugehen, nimmt skurrile Züge an, wie Aussagen europäischer Politiker zeigt. Drei Beispiele, alles Zitate von Politikern: «Italien ist nicht Spanien», «Spanien ist nicht Uganda», «Uganda will nicht Spanien sein». — 19. Juni / «Pragmatic Capitalism»

 

Der Euro verliert sogar gegen den Tögrög

Die Eurokrise wütet. Die Gemeinschaftswährung verliert an Wert. Zum Dollar, zum Yen. Aber auch gegenüber den Miniwährungen wertet der Euro ab. Lesen Sie, wie das Eurogeld gegen Kwacha oder Balboa abschneidet. – 18. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Zehn Fehltritte beim Vorstellungsgespräch

Drei Minuten hat in der Regel ein Bewerber Zeit, um einen bleibenden Eindruck bei seinem Gegenüber zu hinterlassen. Einige schaffen es auch in kürzerer Zeit, so richtig das Bewerbungsgespräch zu vergeigen. Welche Fehltritte man vermeiden kann. – 18. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Hier leben die meisten Millionäre

Die Zahl der Reichen steigt. Ende 2011 gab es weltweit rund 12,6 Millionen Haushalte, die über mehr als eine Million Dollar verfügen. Die Staaten mit der höchsten Millionärsdichte im Überblick. – 18. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Interaktive Pauschalsteuerkarte Schweiz 

Nachdem die Zürcherinnen und Zürcher die Pauschalbesteuerung in ihrem Kanton abgeschafft haben, stellt sich die Frage für ausländische Millionäre: Wo hin in der Schweiz? Für den Überblick über die anderswo anstehenden Volksinitiativen haben die Steuerberater der KPMG eine Schweiz-Karte zusammengestellt. – 15. Juni / «KPMG»


Der neue Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain kündigt teurere Kredite an

Kein Victory-Zeichen. Der neue Deutsche-Bank-Co-Chef verteilte bei seiner Antrittsrede im Berliner Intercontinental Hotel zunächst Lob auf alle Seiten aus und bereitete dann den Wirtschaftsstandort Deutschland auf eine Verteuerung der Kredite vor. – 15. Juni / «eFinancialcareers.com»


«The Second Great Depression»: Ein Szenario der nächsten Jahre

Harvard-Professor Dani Rodrik malt ganz konkret aus, welche Abläufe ab nächster Woche auf uns zurollen können: Von den Wahlen in Griechenland über den Kollaps der Eurozone bis zu einer weltweiten Depression. — 14. Juni / Project Syndicate


Philipp Hildebrand verzichtet auf einen Teil seines SNB-Lohns

Der frühere Nationalbankchef Philipp Hildebrand nimmt eine neue Stelle beim US-Vermögensverwalter Blackrock an. Dafür zahlt ihm die Notenbank vier Monatslöhne nicht aus – total 350'000 Franken. – 14. Juni / «Tages-Anzeiger»


Ein Blog über die SNB und den Franken

Wer die Debatte um die Geld- und Währungspolitk der SNB (und aktuell über Sinn und Unsinn der Euro-Anbindung) verfolgen will, findet auf snbchf.com ein Forum. Der Blog des Währungs- und Fixed-Income Portfolio-Manager George Dorgan verfolgt die Aktionen von Thomas Jordan und seinen Leuten umfassend und kritisch. — 13. Juni / «SNB & CHF: The Swiss National Bank and the Swiss Franc Blog»

 

Die «Finanz und Wirtschaft» in neuem Kleid

Das Anlegerblatt berichtet nun tagesaktuell: Seine Website fuw.ch wurde radikal erneuert, und nachdem sich der Online-Auftritt bislang eher verschlossen gab, offeriert er in diesen Tagen ein Gratis-Vollprogramm; dies gilt zumindest für die Anfangsphase, danach werden die Intensivleser ein Abo lösen müssen. — 13. Juni / «Finanz und Wirtschaft»


32 Innovationen, die Ihre Zukunft verändern werden

Zum kompetenten Umgang mit den Finanzmärkten gehört ein Feeling für Zukunftsentwicklungen. In einer wunderbar gemachten interaktiven Grafik präsentiert die «New York Times» 32 Erfindungen und Entwicklungen, die zu beachten sein werden – vom «Bordarzt» im Computer des Autos bis zu neuen Methoden der Mitarbeiterführung, und weiter bis zum katerfreien Alkohol. — 13. Juni / «32 Innovations that Will Change Your Tomorrow», «New York Times»


Wie man in der Krise erfolgreich eine Bank gross macht…

…und zwar ausgerechnet eine Retailbank. Und dies ausgerechnet in Europa: «Fortune» berichtet über das interessante Phänomen der Metro Bank, gegründet 2010 in London durch den Amerikaner Vernon Hill. Das Unternehmen hat inzwischen 12 Filialen, und jede gewinnt pro Monat durchschnittlich 750 neue Kunden. Das Geheimnis? Kundendienst, Kundendienst, Kundendienst. Soeben wurde eine neue Seed-Kapital-Runde durchgeführt, an der sich unter anderem Fidelity, Louis Bacon (Moore Capital) und Steve Cohen (SAC) beteiligt haben. — 13. Juni / «Fortune» / «CNN Money»


Die Karriereseite der UBS auf Facebook

Nach den Erfahrungen beim Facebook-IPO profitiert die UBS wenigstens jetzt von Zuckerbergs Social Network: Sie hat neu eine eigene Karriere-Seite aufgeschaltet, wo man sich über Einstiegs- und Ausbildungsmöglichkeiten auf allen Stufen informieren kann. — 13. Juni / Facebook: UBS Careers


Wenn sich Konzernbanken am Finanzmarkt verzetteln

Viele Industrieunternehmen betreiben in grossem Stil eigene Banken. Oft ist das Konzept erfolgreich, doch Konzerne können sich am Finanzmarkt auch verzetteln, wie das Beispiel General Electric zeigt. – 12. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

UBS-Schweiz-Chef: «Vor harten Einschnitten»

Lukas Gähwiler, Chef der UBS Schweiz, äussert sich zur Euro-Krise und deren Einfluss auf die Schweizer Unternehmen, die Frankenstärke und die Pläne seiner Bank. — 12. Juni / «Aargauer Zeitung»

 

Die am tiefsten bewerteten Aktien

Noch eine Methode zur Aktienbeurteilung: Welche Aktien liegen, gemessen am Analysten-Konsens, am tiefesten? «Business Insider» berichtet über eine Studie, in der am Ende zehn Aktien eruiert wurden, die mehr als 70 Prozent tiefer liegen als die durchschnittliche Analysten-Einschätzung. Heraus kommen viele Rohstoff- und Energietitel aus den USA. Aber immerhin eine Methode, die prüfenswert ist. — 13. Juni / «Business Insider»

 

Wer will noch Banker werden? 

Banken waren für Berufsanfänger lange Zeit attraktive Arbeitgeber. Doch die Wirtschaftskrise hat das Image der Finanzbranche ruiniert. Eine Umfrage in London kommt zu einem ernüchternden Ergebnis. — 12. Juni / «Handelsblatt»

 

Dr. Doom: 1'000-Euro-Gutschein für Reisen in EU-Krisenländer

Der  New Yorker Star-Ökonom Nouriel Roubini warnt vor den Folgen eines unkontrollierten Ausstiegs der Griechen aus dem Euro. Er fordert: «Die deutsche Regierung sollte jedem deutschen Haushalt einen 1'000-Euro-Reisegutschein schenken.» – 12. Juni / «Bild»

 

Wein als sicherer Hafen

Wer vor einer kostbaren Flasche Wein sitzt, ist im Dilemma: Den feinen Tropfen geniessen oder die Flasche aufbewahren und auf Wertsteigerung oder zumindest Werterhaltung setzen? Wegen den Turbulenzen an den Aktienmärkten ist exquisiter Wein zu einem «safe haven» geworden. — 12. Juni / «campdenFB»


Papstbank im Visier

Die Vatikanbank droht in den italienischen Skandalstrudel zu geraten. Der entlassene Präsident der Bank soll ein Memorandum geschrieben haben, das im Falle eines Unfalls an den Papst hätte weitergereicht werden sollen. Jetzt interessiert sich die Öffentlichkeit dafür. − 12. Juni / «FAZ»


Kostolany: Meine Ideen sind nicht tot

André Kostolany galt als Spekulant alter Schule, seine Ideen halten heute viele Anleger für veraltet. Würde er noch leben, bestritte er das mit Verve. Ein fiktives Gespräch. − 11. Juni / «Handelsblatt»

 

Sabbatical: Wenn die Auszeit die Karriere beflügelt

Der Sabbatical wird für Arbeitnehmer zunehmend attraktiver. Galt die Auszeit vom Job früher häufig als Karrierekiller, kann sie heute sogar dem persönlichen Aufstieg einen Schub geben, schreibt die «Wirtschaftswoche». – 11. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Vontobel: «Kurse sind noch nicht tief genug, um einzusteigen»

Christophe Bernard, Chefstratege der Vontobel, empfiehlt amerikanische Staatsanleihen, Gold und den Schweizer Franken. Zudem verrät er in der «FAZ», warum die Börse auch in der Krise noch Spass macht. – 11. Juni / «FAZ»


Immer häufiger ziehen Kunden gegen ihre Banken vor Gericht

Experten berichten von einer wahren Klageflut. Allzu bald dürfte sich daran auch nichts ändern. Die Banker haben sich trotz Finanzkrise nicht gebessert. – 11. Juni / «Handelsblatt»


Teures Mittagessen mit Warren Buffett

Die Investorenlegende hat ein Mittagessen mit sich selbst versteigert und dabei seinen eigenen Rekord überboten. Ein unbekannter Bieter will 3'456'789 Dollar zahlen ¬– vor einem Jahr waren es noch 2,6 Millionen. Jetzt kann der Gewinner mit sieben Freunden und Warren Buffett zum Lunch ins New Yorker Steakhouse Smith & Wollensky gehen. Die Summe kommt der Aktion Glide zugute, die mit Obdachlosen und anderen Armen in San Francisco arbeitet. – 11. Juni / «Bild»


Papst-Banker fürchtet um sein Leben

Gotti Tedeschi, Ex-Präsident der Vatikanbank, bekam Besuch von der Polizei, die auch gleich bei ihm ein brisantes Schreiben an den Papst fand. Darin beschreibt der Ex-Santander-Banker die Missstände in dem Institut – und fürchtet nun um sein Leben. – 11. Juni / «Handelsblatt»

 

Die Länder mit der grössten Bankrott-Wahrscheinlichkeit

Griechenland ist das Land, mit der grössten Wahrscheinlichkeit einer Zahlungsunfähigkeit, gemessen am Preis für eine Kreditausfallsversicherung am Derivatemarkt. Auf Platz zwei folgt Argentinien, dann Zypern und die Ukraine. Dann folgen die europäischen Süd- und Oststaaten gemischt mit nordafrikanischen Staaten. – 8. Juni / «Business Insider»


Die SNB vetrieb bereits einige verängstigte Investoren

Mit ihrer entschlossenen Intervention hat die Schweizer Nationalbank erfolgreich verängstigte Investoren ins britische Pfund, in den kanadischen und sogar in den US-Dollar vertrieben, sagt Thomas Flury, Devisenanalyst der UBS. Flury kann sich vorstellen, dass die SNB eine langsame Aufwertung des Frankens zulässt («Crawling Peg»), sobald erste Anzeichen einer Inflation auftauchen. – 8. Juni / «Handelszeitung»


Zehn Gründe die gegen eine europäische Bankenunion sprechen

Eine Fiskalunion wird oft als das Heilmittel für die Eurokrise bezeichnet. Doch es gibt einige Punkte, die in diesem Zusammenhang berücksichtigt werden müssen. In einem Blog der «Financial Times» werden zehn Gründe, die gegen eine solche Union sprechen, aufgelistet. – 8. Juni / «Financial Times».

 

Noch nie wetteten die Hedge Funds so stark gegen den Euro

Die Investoren glauben nicht an die Untergrenze für den Franken gegenüber dem Euro. Am Devisenmarkt wird davon ausgegangen, dass der Kurs bin in einem Jahr auf 1.10 sinken wird. Gemäss Daten von der Commodity Futures Trading Comission in den USA wurde noch nie so stark gegen den Euro spekuliert wie derzeit. – 8. Juni / «Financial Times»


Ist Ihre Bank bereit für «RUBIK»?

Bereits hat die Schweiz mit Grossbritanien, Deutschland und kürzlich auch mit Österreich ein Abgeltungssteuer-Abkommen geschlossen. Die Ratifizierung steht noch aus. Doch tritt es dann schon am 1. Januar 2013 Kraft. Ds Beratungsunternehmen CapCo gibt Tipps, wie Sie die verbleibende Zeit am besten zur Vorbereitung Ihrer Compliance nutzen. – 8. Juni / «Capco.com»


Die 11 Qualitäten muss ein Goldman-Sachs-Partner mitbringen

Dieses Jahr werden etwa 100 Goldman-Sachs-Banker in den Rang eines Partners erhoben werden. Die Branchenplattform «There is the City» nennt 11 Eigenschaften, welche jeder angehende Partner mitbringen muss. Die wichtigste: Er muss das Firmenwohl über alles stellen. – 8. Juni / «Thereisthecity.com»


Langfristig haben die Hedge Funds doch am besten rentiert

Gemäss dem Centre for Hedge Fund Resesarch aus dem Imperial College in London hat die umstrittene Hedge Fund-Industrie zwischen 1994 bis 2011 die höchste Rendite von allen Vermögensklassen erzielt. Nach Gebühren und risikoadjustiert erzielte die Branche in der Zeit eine durchschnittliche Jahresrendite von 9,1 Prozent (Aktien: 7,2 Prozent). Das Beratungsunternehmen KPMG finanzierte die Studie. – 8. Juni / «KPMG News»


Sind Sie sicher, dass Sie Gold besitzen?

Zahlreich sind die Fallstricke, welche auf den Anleger warten, der in Gold anders investieren will als in Form von Barren. Mehrfachverkaufte Goldreservenverkaufte oder unerwartete Steuerbelastungen von ETFs in den USA sind nur zwei. – 8. Juni / «Onwallstreet.com»


Wer ist die riskantere Bank: CS oder doch die UBS?

Um der regulatorische Arbitrage in den Bankenbilanzen vorzubeugen, will das Basel Committee on Banking Spervision strengere Regeln zur Abgrenzung zwischen Handels- und Bankbuch erlassen. Zur Umgehung der strengeren Kapitalunterlegungsregeln von Basel III hätten Banken ihr Handelsbuch reduziert, dafür aber ihre Kreditrisiken aufgeblasen.   – 8. Juni / «TheBanker.com»


Kann die Credit Suisse ihr chronisches Kostenproblem lösen?

Vor zehn Jahren gestand es der damalige CEO der Credit Suisse John Mack ein: Die Grossbank hat ein Kostenproblem. Sie hat es immer noch. — 7. Juni  / «Financial News»


Schweiz hat Krise überstanden

Die Schweiz hat den Tiefpunkt des Konjunkturzyklus hinter sich. Die Wirtschaft hat sich in den vergangenen zwei Quartalen deutlich beschleunigt. Der Schweizer Arbeitsmarkt erfreut sich einer guten Verfassung. Diese Schlüsse ziehen die Ökonomen derUBS in ihrer jüngsten Ausgabe des UBS Outlook Schweiz. – 7. Juni / «UBS»

 

Am Ende ist er einfach der nette Joe

Josef Ackermann Abschied als Präsident des Grossbankenverbands IFF ist eine grosse Inszenierung. — 7. Juni, «Handelsblatt»


Wie Deutschland und Frankreich den Euro retten könnten

Frankreich sieht die Einführung gemeinsamer Staatsanleihen als Krönung seiner Europapolitik. Bisher wehrt sich die Kanzlerin, doch wenn sich die Krise weiter zuspitzt, stehen die Deutschen bald vor der Entscheidung: Entweder sie schlucken die Euro-Bonds – oder der Euro stirbt. — 7. Juni, «Süddeutsche»


Drei Grundgesetze der Finanzbranche

Rick Ferri, ein Blogger auf «Forbes.com», erinnert in einem neuen Beitrag an drei unumstössliche Regeln:

1. Die zu erwartende Rendite ist eine Funktion des Risikos

2. Aktives Management ist ein Triumph des Marketing (denn ansonsten gibt es keinen vernünftigen Grund, auf aktiv gemanagte Fonds zu setzen)

3. Alpha geht an den Manager

Etwa frech, gewiss, aber wenn Sie auf der Buy-Seite stehen, lohnt es sich vielleicht, diese drei Gesetze auszudrucken und an die Wand zu hängen… — 6. Juni / «Forbes.com»

 

Die 100 wichtigsten Kundenberaterinnen in Amerika

Das renommierte Magazin «Barron's» erhebt jährlich die Liste der «Top Women Financial Advisors». Die wichtigsten Kundenberaterinnen im US-Banking werden nach verwalteten Vermögen und Erträgen, aber auch nach der Qualität ihrer Betreuung benotet.

Im 2012er-Jahrgang schaffte es Elaine Meyers von Credit Suisse auf das Treppchen, sie kam auf Rang 3.  Dagny Maidman, die für Credit Suisse ebenfalls in Kalifornien tätig ist, erlangte Platz 11. Für UBS folgten Jacqueline Willens und Christiane Olsen auf Rang 17 und 18; beide arbeiten in New York. — 6. Juni / «Barron's»

 

«Bank Run»: Auch ein Indikator

Googlebankrun

Hier sehen Sie, wie oft der Begriff «Bank Run» auf Google abgefragt wurde. Soeben wurde der alte Rekordwert, erreicht beim Lehman-Brothers-Bankrott, zum ersten Mal übertrumpft: Wohl auch ein Signal für die allgemeine Nervosität… — 6. Juni / «Google Trends»

 

Credit Suisse: Weshalb selbst beim Luxusmarken bald weniger läuft

Die gedämpften Wirtschaftsaussichten in China werden gemäss den Experten der Credit Suisse ihre ersten Spuren im Luxus-Sektor hinterlassen. Mehrere Indikatoren weisen darauf ihn, dass der Sektor bereits jetzt nicht mehr auf der Höhe sei. – 6. Juni «Brazilian Bubble»


Stereotypen: Schuftende Griechen

In einer Umfrage antworteten die Einwohner Griechenlands auf die Frage, wer in der EU am härtesten arbeite: die Griechen! Das sei eine «vielsagende Antwort», meint das Wirtschaftsmagazin «Economist». Alle anderen Nationen hätten jedoch das Offensichtliche erkannt und die Deutschen als Oberarbeitstiere nominiert. – 5. Juni / «Economist»


Die Meister der Innovation

Welche Menschen haben am meisten zu unserem Verständnis beigetragen, wie Innovation funktioniert? Scott Anthony, Buchautor und Asienchef der Unternehmensberatung Innosight, hat eine Auswahl getroffen. Die zwölf wichtigsten Köpfe, in alphabetischer Reihenfolge. – 5. Juni / «Harvard Business Manager»


Sahra Wagenknecht gegen Thilo Sarrazin

Sahra Wagenknecht, Frontfrau der Linken, streitet mit Ex-Bundesbanker Thilo Sarrazin über den Umgang mit der Euro-Krise. Wagenknecht bezichtigt dabei die Politiker der Lüge: «Wir diktieren, dass der Mindestlohn und die Renten sinken, doch niemand verlangt, den gewaltigen griechischen Militäretat einzudampfen. Klar: Deutsche und französische Rüstungskonzerne verdienen daran.» – 5. Juni / «Wirtschaftswoche»

 

Risikomanagementsysteme: Erkenntnisse nutzen auch Kunden

Banken und Versicherer nutzen ihren Informationsvorsprung nur selten, um auch ihre Kunden über die abzusehenden Folgen von Finanzmarktschwankungen zu informieren. Das geht aus der Studie «Ertragssicherung in der Finanzkrise» von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem FAZ-Institut hervor. –4. Juni / «Bankmagazin»

 

Studie: Firmenfusionen vernichten Wert

Kämpfen zwei Unternehmen um die Übernahme eines Konkurrenten, schaukeln sie sich meist gegenseitig hoch. Der Gewinner verliert auf lange Sicht, schreibt «Zeit online». Auch der Royal Bank of Scotland brach der Übernahmekampf um ABN Amro fast das Genick. – «4. Juni / «Die Zeit»

 

Goldman Sachs: «Mit der Euro-Krise lässt sich noch viel mehr Geld verdienen»

Goldman-Sachs-Präsident Gary Cohn hat bereits sondiert, ob sich gewisse Transaktionen auch in Drachmen lohnen, sollte der Euro kollabieren – 4. Juni / «Fortune»

 

Rockstar Krugman

Paul Krugman wird in Europa zum Rockstar, sein Gesicht klebt in Spanien bereits auf den Seiten der Autobusse. – 4. Juni / «Business Spectator»

 

Robert Benmosche: «Menschen müssen wegen Eurokrise bis 80 arbeiten»

Robert Benmosche, der frühere CS-Verwaltungsrat und heutige CEO der American International Group AIG, meint, dass die Eurokrise noch dafür sorgen werde, dass die Menschen künftig bis zu ihrem 70. oder 80. Geburtstag arbeiten müssen. – 4. Juni / «Business Week»

 

Ein Tag im Leben eines Schweizer Nationalbank-Devisenhändlers

Bleibt Griechenland im Euro-Verbund? Panik bahnt sich an. Sie sind Devisenhändler bei der Schweizerischen Nationalbank. Alle wollen Ihr Geld. Was würden Sie tun? Schauen Sie die gestrigen Wechselkurs-Charts an – was denken Sie, wie agierte die SNB? – 1. Juni / «ZeroHegde.com»

 

Wie sieht ein Sharia-ETF aus?

Das Konzept des Islamic Banking, sprich Finanzdienstleistungen, die mit dem islamischen Recht, der Shariah, vereinbar sind, boomen derzeit. Doch was genau ist Shariah-konform? Dieser Frage und wie ein Sharia-ETF aussehen würde, geht das Portal «ETF Daily News» nach. — 1. Juni / «ETF Daily News»

 

Martin Wolf geht mit Paul Krugman lunchen

Der Star-Kolumnist der «Financial Times» unterhält sich mit seinem noch berühmteren Pendant bei der «New York Times» darüber, was Japan richtig gemacht hat, was die US-Zentralbank falsch macht und wie Europa gerettet werden sollte. – 1. Juni / «Financial Times»

 

Joe Ackermann sorgte an seiner letzten GV bei der Deutschen Bank für Rührung

Es ist Josef Ackermanns letzter großer Auftritt als Chef der Deutschen Bank. Es ist das Ende eine Ära. In der Frankfurter Festhalle sorgte der Schweizer bei den Aktionären von Deutschlands größtem Geldhaus für Rührung. Obwohl er nicht alle seine Ziele erreicht hat. – 1. Juni /«Handelsblatt»

 

 

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HR-Team der Credit Suisse steht still

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NEWS GANZ KURZ

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

Die Ende Oktober angekündigte Lancierung der Beteiligungsgesellschaft BB Healthcare Trust plc an der London Stock Exchange wurde erfolgreich abgeschlossen. Im Rahmen eines Aktienplatzierungs-programms konnte in der Erstemission ein Platzierungsvolumen von GBP 150 Mio. realisiert werden. Der erste Handelstag im Premium Segment der Londoner Börse ist der 2. Dezember 2016 (ISIN: GB00BZCNLL95, Bloomberg-Ticker: BBH LN).

Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

Raiffeisen

Die beiden Raiffeisenbanken Fulenbach-Murgenthal-Langenthal und Oberes Gäu-Aare haben sich für einen Zusammenschluss entschieden. Die neue Raiffeisenbank soll unter dem Namen «Raiffeisenbank Aare-Langete» auftreten.

Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

Glarner Kantonalbank

Die Glarner Kantonalbank (GLKB) weitet die Laufzeiten ihrer angebotenen Hypotheken aus. In Filialen erworbene Hypotheken können neu eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, online erworbene eine solche von bis zu 20 Jahren. Käufer sollen somit länger von tiefen Zinsen profitieren können.

Zurich

Die Zurich Gruppe Deutschland hat den Altezza Bürokomplex in München erworben. Verkäufer des 2009 erbauten Bürogebäudes ist die Warburg-HIH Invest Real Estate. Über den Kaufpreis vereinbarten die Parteien Stillschweigen. Beraten wurde Zurich bei der Transaktion durch Luther Köln.

BEKB

Die BEKB Roggwil wird per 30. Juni 2017 in die Niederlassung Langenthal integriert. Die betroffenen Mitarbeitenden werden bei der BEKB weiterbeschäftigt. Die Integration erfolgt, weil sich das Kundenverhalten im Bankgeschäft stark verändert hat.

UBS

Mit Blick auf die Art Basel im amerikanischen Miami fasst die Schweizer Grossbank ihre erhebliche Kunstsammlung in einem neuen Bildband zusammen. Das Buch «UBS Art Collection: To Art its Freedom» wird an Januar 2017 erhältlich sein.

Vontobel AM

Die europäische Ratingagentur Feri EuroRating Services und die Verlagsgruppe Handelsblatt haben die Schweizer Bank Vontobel als besten Asset Manager für Rohstoffe in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgezeichnet.

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