Mai
19
2013
Today
J.P. Morgan Europe Equity Plus Fund
Emerging Markets Corner
News am Puls der Schwellenländer

J.P. Morgan Asset Management

Sauberes Wasser für Burkina Faso
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Freitag, den 17. Mai 2013 um 21:39 Uhr

Die Nichtregierungsorganisation WaterAid hat sich mit der Afrika-Stiftung des US-Getränkekonzerns Coca-Cola zusammengetan, um armen Menschen in Äthiopien und Burkina Faso Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Gemeinsam mit den lokalen Behörden und Versorgern sollen Leitungsnetze erweitert und die Anzahl von Wasserausgabe-Stationen erhöht werden.

Das behandelte Wasser soll in der Region verbreitete Krankheiten eindämmen, wie zum Beispiel Diarrhoe, Hepatitis A und Typhus. Zudem werden für die Bevölkerung die derzeit noch langen Wege zum Wasser kürzer. Insbesondere für die Frauen und Mädchen werde damit Zeit frei, um zur Schule zu gehen, einen Job anzunehmen oder sich um ihre Familie zu kümmern, so WaterAid.


Bergbau stützt Chiles Wirtschaft
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 15:53 Uhr

 Der Kupferbergbau erweist sich als wichtige Stütze der chilenischen Wirtschaft. Im März legte die Industrieproduktion des Landes um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahreswert zu und damit stärker als im Februar (+1,8 Prozent). Treiber waren starke Zahlen aus dem Bergbausektor, dessen Produktion um 6,2 Prozent zunahm. Dies überkompensierte das Minus von drei Prozent im Verarbeitenden Gewerbe. Bei diesem Rückgang spielte jedoch eine Rolle, dass der März 2013 zwei Arbeitstage weniger hatte als der Vorjahresmonat.

Ein Kalendereffekt trieb auch die Einzelhandelsumsätze nach oben: Da die Osterferien dieses Jahr in den März – statt wie 2012 in den April – fielen, legten die Umsätze auf Jahressicht um satte 10,2 Prozent zu.


Malaysias Wirtschaft auf Kurs
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Mittwoch, den 15. Mai 2013 um 14:01 Uhr

Die Wirtschaft Malaysias ist auf gutem Weg, das Wachstumsziel von fünf bis sechs Prozent im laufenden Jahr zu erreichen, so Tan Sri Dr Zeti Akhtar Aziz, Zentralbankchef des Landes. Dabei seien eine konjunkturelle Abkühlung in China und ein schwächeres globales Umfeld bereits einkalkuliert.

Die Regierung Malaysias stützt derzeit mit Ausgabenprogrammen die Konjunktur des Landes. So wurde ein Mindestlohn eingeführt, viele Haushalte erhalten staatliche Unterstützung, was die Binnenwirtschaft ankurbelt. Es sei allerdings nötig, zusätzlich zu den Ausgaben auch die staatlichen Einnahmen zu erhöhen, mahnte der Zentralbankchef.


Arabische Staaten verbessern Datenzusammenarbeit
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Dienstag, den 14. Mai 2013 um 13:02 Uhr

Die arabischen Staaten haben die Initiative ArabStat gegründet, um die Entwicklung der wirtschaftlichen Lebensbedingungen in der Region genauer zu erfassen. Damit sollen die Qualität und Verbreitung makroökonomischer Daten, die Transparenz und die Kooperation in der Region verbessert werden. Dies soll auch eine nachhaltigere ökonomische Entwicklung ermöglichen.

ArabStat wird von der UN gefördert. Es umfasst eine Reihe von statistischen Indikatoren zur Entwicklung des Lebensstandards in der Region und misst damit den Fortschritt, den die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens bei der Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele machen.


Ghanas Konjunktur bleibt stark
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Montag, den 13. Mai 2013 um 19:06 Uhr

Die Wirtschaftsleistung Ghanas wird im laufenden Jahr zwar nicht mehr ganz so stark steigen wie 2012, das Wachstum bleibt aber robust, erwartet der Internationale Währungsfonds (IWF). 2012 legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) des afrikanischen Landes um acht Prozent zu. Gleichzeitig jedoch erreichte das Haushaltsdefizit der Regierung zwölf Prozent des BIP, das Leistungsbilanzdefizit stieg auf denselben Wert.

Im laufenden Jahr dürfte das BIP „nur noch“ rund sieben Prozent zulegen, prognostiziert der IWF. Die Regierung werde gleichzeitig ihr Haushaltsdefizit auf zehn Prozent des BIP zurückfahren. Bis 2015 will die Regierung ihre Neuverschuldung auf sechs Prozent des BIP sinken.


Indien senkt Leitzinsen
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Freitag, den 10. Mai 2013 um 18:38 Uhr

Die indische Zentralbank hat die Leitzinsen gesenkt, um die Kreditvergabe im Land zu erhöhen und damit das Wirtschaftswachstum zu stützen. Der Leitzins wurde von 7,5 Prozent auf 7,25 Prozent zurückgenommen. Dadurch sollen die Investitionen wie auch der private Konsum gestärkt werden. Raum für Zinssenkungen bietet die Inflationsrate, die im März auf knapp sechs Prozent gesunken war. In einem Jahr soll sie laut Zentralbank bei fünf Prozent liegen.

Im abgelaufenen Fiskaljahr (per März 2013) ist die indische Wirtschaftsleistung nach Daten der Zentralbank um 5,5 Prozent gewachsen. Im laufenden Fiskaljahr soll die Wachstumsrate 5,7 Prozent betragen.


Südafrikas Wirtschaft erholt sich
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Mittwoch, den 08. Mai 2013 um 14:08 Uhr

Die Wirtschaft Südafrikas scheint sich langsam wieder zu erholen. Das zeigt der Einkaufsmanager-Index (PMI), der auf einer Umfrage unter Unternehmen beruht. Im April legte der PMI der größten Ökonomie Afrikas überraschend stark auf 50,2 zu. Im Vormonat war der Frühindikator noch um 4,3 Punkte auf 49,3 gefallen.

Der Sub-Index für Neuaufträge stieg von 52 auf 53,7. Gleichzeitig nahm der Index für die Lagerbestände deutlich von 55,6 auf 47 ab. Das ist ein gutes Signal für die Produktion, solange die Nachfrage nicht einbricht. Insgesamt gibt der PMI Anlass zur Hoffnung. Die konjunkturelle Erholung Südafrikas dürfte jedoch angesichts des trüben globalen Umfelds langsam vonstatten gehen.


Philippinen werden hochgestuft
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Dienstag, den 07. Mai 2013 um 13:22 Uhr

Die Ratingagentur Standard & Poor’s hat die Kreditwürdigkeit der Philippinen hochgestuft. Die langfristigen Verbindlichkeiten in ausländischer Währung werden nun mit BBB- (zuvor BB+) bewertet. Der Ratingausblick sei stabil, so Standard & Poor’s.

Damit hat nach Fitch die zweite Ratingagentur den Schulden des Landes den „Investment“-Status verliehen. Als Gründe für diesen Schritt nannte Standard & Poor’s die stabileren Staatsfinanzen, die geringere Inflation und die verbesserte Außenposition des Landes. Die Hochstufung ist entscheidend, weil viele institutionelle Anleger wie Fonds mindestens zwei „Investment“-Ratings benötigen, um Papiere eines Landes erwerben zu dürfen.


Polen profitiert von Auslandsüberweisungen
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Montag, den 06. Mai 2013 um 13:43 Uhr

Geldtransfers von im Ausland lebenden Polen in die Heimat haben die Wirtschaft des Landes in den vergangenen Jahren stark unterstützt. Laut Weltbank überwiesen Auslandspolen zwischen 1992 und 2011 insgesamt 76 Milliarden Dollar an Verwandte und Freunde daheim. Diese Zahlungen erreichten vor der Krise 2007 ihren Höhepunkt.

Seitdem sind viele Polen wieder zurückgekehrt, doch Heimatüberweisungen betragen noch immer rund ein Prozent der polnischen Wirtschaftsleistung. Die Geldsendungen aus Polen in andere Länder betrugen zwischen 1992 und 2011 übrigens fast zwei Milliarden Dollar, was die Stärke der polnischen Wirtschaft unterstreicht.


SAP setzt auf Afrika
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Freitag, den 03. Mai 2013 um 21:34 Uhr

Der deutsche Software-Konzern SAP will sein Geschäft in den afrikanischen Staaten ausbauen. Die Zahl der Mitarbeiter auf dem Kontinent soll bis zum Jahr 2015 auf 1.200 verdoppelt werden. Laut SAP-Regionalmanager Pfungwa Serima sieht der Konzern große Chancen in Angola, der Elfenbeinküste und Ghana, aber auch in Nigeria.

Die Wirtschaft der Staaten der Südsahara-Region wird laut Internationalem Währungsfonds dieses Jahr um 5,6 Prozent und 2014 um 6,1 Prozent wachsen. Zum Vergleich: Für die Weltwirtschaft sagt der IWF ein Plus von vier Prozent voraus. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres verbuchte SAP ein zehnprozentiges Wachstum seiner Lizenzverkäufe in Afrika.


Chinas Währung immer stärker
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Donnerstag, den 02. Mai 2013 um 14:34 Uhr

Chinas Währung immer stärker Der chinesische Yuan hat in der vergangenen Woche ein 19-Jahres-Hoch zum US-Dollar erreicht. Die Nachfrage nach der chinesischen Währung wird global immer stärker. So hat seine Verwendung als globale Transaktionswährung für Zahlungen allein im März um über 30 Prozent zugenommen. Er stand damit an 13. Stelle aller Währungen.

Zur wachsenden Nachfrage nach Yuan tragen auch die Zentralbanken bei. So kündigte die Australische Notenbank an, künftig fünf Prozent ihrer Devisenreserven in die chinesische Währung zu investieren. Dies entspricht einem Betrag von 2,4 Milliarden australischen Dollar.


Südkoreas Wirtschaft mit starkem Jahresstart
Quelle:  J.P. Morgan Asset Management
Dienstag, den 30. April 2013 um 13:55 Uhr

Die Wirtschaft Südkoreas ist im ersten Quartal 2013 überraschend stark gewachsen. Während sie im Schlussquartal 2012 gerade um 0,3 Prozent zugelegt hatte, konnte zu Beginn des laufenden Jahres ein Plus von 0,9 Prozent verbucht werden. Gestützt wird die Konjunktur durch staatliche Fördermaßnahmen. So hat die Regierung in Seoul beschlossen, 72 Prozent ihres 2013er Budgets bereits in der ersten Jahreshälfte auszugeben.

Die Exporte der viertgrößten asiatischen Ökonomie litten im ersten Quartal kaum unter dem schwachen japanischen Yen, die Ausfuhren legten um 3,2 Prozent zu.


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