Wetten, dass es ein Leben nach der UBS gibt?

Auch wenn man Kundenberater bei der UBS ist: Es gibt andere Lebensziele. Zum Beispiel Pferdewetten.

Michael Reichstein (Bild) hat 20 Jahre lang in der Finanzbranche gearbeitet. Sein Job in Zürich bei der UBS als Berater vermögender Kunden aus dem Nahen Osten war im Alter von 46 Jahren sein letzter.

Reichstein kündigte und verdient sein Geld seither mit Pferdewetten, wie die Nachrichtenagentur «Bloomberg» am Dienstag berichtete.

Wetten auf Verliererpferde

Vielmehr: Reichstein verdient für seine Kunden Geld mit Pferdewetten. Bereits 2011 begann er mit dem Angebot: Er setzt Kundengelder aus seinem Fonds auf Pferderennen in Britannien. Die Wette wird dabei in den meisten Fällen auf ein Pferd abgeschlossen, das nicht gewinnen soll.

Laut Reichstein ist dies ein bislang einzigartiges Geschäftsmodell, das bei seinen Kunden gut ankomme, da es keine Korrelation mit anderen Anlagen aufweise.

Pferde in Dielsdorf

Sein Tagesablauf sieht so aus: Reichstein steht gegen fünf Uhr morgens auf. Dann kümmert er sich zunächst um seine sechs Pferde und reitet aus. Den Nachmittag verbringt er damit, im Auftrag seiner Kunden Wetten abzuschliessen, wobei sein Smartphone als Arbeitsgerät genügt.

Gemäss seiner Website unterhält Reichstein einen Pferderennstall in Dielsdorf und züchtet Vollblüter in Frankreich.

Auch UBS-Kunden machen mit

Sein Fonds managt rund 1 Million Franken und rentierte 2013 mit 6 Prozent. Viel grösser darf der Fonds allerdings nicht werden, da auch das Volumen einer Wette begrenzt ist.

Auch frühere, von ihm betreute UBS-Kunden hätten in den Fonds investiert. Daneben betreut Reichstein privat noch einige Kunden. Eine Rückkehr ins Banking hat er nicht vor.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

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Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

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Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

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Acron

Die auf Immobilieninvestments spezialisierte Acron hat den Kauf des projektierten Sheraton Fisherman‘s Wharf Hotels im kalifornischen San Francisco abgeschlossen. Das gesamte Investitionsvolumen bewegt sich im mehrfachen, dreistelligen Millionenbereich und stellt damit das bisher grösste Einzelinvestment der Acron-Gruppe dar.

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Schroder

Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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