SNB: Thomas Moser ersetzt Ulrich Kohli

Der bisherige Exekutivdirektor beim IWF wird Leiter der Internationalen Angelegenheiten im I. Departement der Nationalbank.

Der Bundesrat hat Thomas Moser zum neuen Stellvertretenden Direktoriumsmitglied ernannt. Die Wahl erfolgte auf Antrag des Bankrates der Nationalbank; Moser, Jahrgang 1967, übernimmt im Januar im I. Departement als Stellvertretendes Direktoriumsmitglied und als Leiter der Internationalen Angelegenheiten die Nachfolge von Ulrich Kohli, der in den Ruhestand tritt.

Thomas Moser ist seit Anfang Mai 2006 der schweizerische Exekutivdirektor beim Internationalen Währungsfonds (IWF).

Er schloss seine Studien 1997 an der Universität Zürich als Dr. oec. publ. ab. Zwischen 1994 und 1996 arbeitete er als Lehr- und Forschungsassistent am Institut für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Zürich, von 1996 bis 1999 als wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich.

Seit 1999 bei der Nationalbank

1999 wechselte Moser als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Internationale Währungsbeziehungen zur Nationalbank. Zwischen 2001 und 2004 war er zunächst als Advisor sowie ab 2002 als Senior Advisor des Schweizerischen Exekutivdirektors beim IWF in Washington tätig.

Nach der turnusgemässen Rückkehr aus Washington im Jahr 2004 arbeitete Thomas Moser als Vizedirektor und stellvertretender Leiter der Organisationseinheit «Internationale Forschung und Technische Hilfe» bei der SNB in Zürich.

Das I. Departement der Schweizerischen Nationalbank befindet sich mehrheitlich in Zürich und umfasst die Internationalen Angelegenheiten (Internationale Forschung und Technische Hilfe, Internationale Währungsbeziehungen), Volkswirtschaft (Forschung, Konjunktur, Statistik), Recht und Dienste (Rechtsdienst, Vorsorgeeinrichtungen, Liegenschaften und Dienste), das Generalsekretariat, die regionalen Wirtschaftskontakte sowie die Organisationseinheiten Personal und Kommunikation.

 

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Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

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Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

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Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

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Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

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Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

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Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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