Neuer CEO bei Outsourcing-Spezialist Chain IQ

Urs Dogweiler, designierter CEO Chain IQ

Urs Dogweiler, designierter CEO Chain IQ

Bei der einstigen UBS-Abteilung und dem später selbständigen Outsourcing-Unternehmen Chain IQ kommt es zu einem Wechsel an der operativen Spitze.

Nach dem Aufbau von Chain IQ tritt Marc Schnyder per Ende Februar 2016 als CEO von Chain IQ zurück und geht in den schon länger geplanten Ruhestand, wie einer Mitteilung vom Dienstag zu entnehmen ist.

Damit Chain IQ auch weiterhin auf seine Erfahrung und seine Fachkenntnis zurückgreifen kann wird er an der Generalversammlung der Gesellschaft im April 2016 als Verwaltungsratsmitglied vorgeschlagen. Zu seinem Nachfolger an der operativen Spitze der Gesellschaft hat der Verwaltungsrat per 1. März 2016 Urs Dogwiler (Bild) bestimmt.

Führungserfahrung in internationalen Strukturen

Dogwiler bringt mehrjährige Erfahrung als Global Chief Procurement Officer (CPO) in einem internationalen Umfeld mit. Er verfügt laut weiteren Angaben über einen ausgezeichneten Leistungsausweis, insbesondere im Bereich «Supply Chain Management».

Gekoppelt mit seiner langjährigen Führungserfahrung in internationalen Organisationsstrukturen verfügt er über ideale Voraussetzungen, um Chain IQ weiter zu entwickeln, wie es in einem Communiqué vom Freitag weiter heisst.

Weiter an Bord

Schnyder leitete als CEO seit der Gründung von Chain IQ im Jahr 2013 das Unternehmen. Bereits bei Eintritt war gemäss weiteren Angaben vorgesehen, dass er mit 64 Jahren in Pension gehen wird.

«Marc Schnyder hat Chain IQ mit Erfolg im Markt etabliert und zu einer angesehenen Dienstleistungsfirma entwickelt. Ich danke ihm für sein Engagement und seine Mitarbeit. Ich freue mich zudem, dass er uns seine Fachkenntnis künftig als Mitglied des Verwaltungsrats zur Verfügung stellen wird», sagte Claudio Cisullo, Vorsitzender des Verwaltungsrats der Chain IQ, am Dienstag.

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Der Hedgefonds-Anbieter Gottex hat die Publikation seiner Halbjahreszahlen verschoben. Offenbar verzögern sich die Verhandlungen um eine zweite Finanzierungsrunde.

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Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

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