Fintech-Gurus kreuzen die Klingen

(Bild: Shutterstock)

(Bild: Shutterstock)

In den USA können RoboAdvisor bereits Erfolge ausweisen. Doch wie sieht es hierzulande aus? Wie steht es wirklich um die angeblich «digitalste Bank der Schweiz»? Und schafft True Wealth den Durchbruch? Der Finance Circle geht diesen Fragen nach.

Die automatisierte Anlageberatung über digitale Kanäle hat das Schweizer Banking erreicht – Robo-Advisor heisst das Zauberwort der Stunde. Hierzulande haben sich neue Anbieter wie das Start-up True Wealth oder die Glarner Kantonalbank (GLKB) positioniert – welche vor kurzem durch finews.ch erneut als «digitalste Bank der Schweiz» prämiert wurde.

Wie funktionieren automatisierte Dienstleistungen zur Vermögensanlage? Wie setzen diese digitalen Angebote die traditionelle Vermögensverwaltung unter Druck? Haben klassische Kundenberater ausgedient – oder brauchen sie künftig andere Kompetenzen?

Felix Niederer, CEO von True Wealth, und Ivan Büchi, Digitalchef der GLKB, beantworten diese Fragen aus Sicht eines Start-ups und einer etablierten Bank und diskutieren sie mit dem Finanzjournalisten Fréderic Papp von finews.ch.

Das Panel moderiert Christoph Kley vom Institut für Wealth und Asset Management der ZHAW School of Management and Law.

Der Finance Circle wird organisiert von der ZHAW School of Management and Law sowie dem Zürcher Bankenverband. Der Anlass findet statt am Montag, 11. April 2016 von 18.00 bis 19.30 Uhr mit anschliessendem Apéro.

Ort: Pädagogische Hochschule Zürich (Europa-Allee, direkt beim HB), im Hörsaal LAA-G001. Der Eintritt ist frei. Online-Anmeldung und weitere Informationen finden Sie unter diesem Link.

DAS BESTE IM WEB

Gute Stories und Links aus aller Welt

  • Wie Goldman Sachs 1,2 Milliarden Dollar aus Libyen versenkte
  • Blackrock-Mitgründerin: «Asset Manager sind keine Banken»
  • Nullzins-Politik: Und sie funktioniert doch – sagt Mario Draghi
  • Europas Zukunft steht auf dem Spiel
  • Bankchef muss auf 41 Millionen Dollar verzichten
  • Wohnen wie Leonardo DiCaprio
mehr

Follow us

Follow finews.ch on Twitter Follow finews.ch on Facebook Follow finews.ch on Google+ Follow finews.ch on LinkedIn Follow finews.ch on Xing Follow finews.ch on Youtube Follow finews.ch on Instagram

Zürcher Bankenverband

Führende Vertreter der Schweizer Finanzbranche zum Thema Regulierung.

Beiträge lesen

Lohnvergleich

Lohnvergleich

Verdienen Sie genug? Vergleichen Sie doch mal Ihren Lohn.

zum Lohnvergleich

Newsletter

Newsletter-SymbolKostenlos abonnieren

Abonnieren Sie jetzt den finews.ch-Newsletter und Sie erhalten kostenlos 2x wöchentlich die wichtigsten News aus der Schweizer Finanzwelt per E-Mail.

SELECTION

Selection

Warum Warren Buffett Gold hasst

Der Ausnahme-Investor liest den Goldanlegern die Leviten.

Selection

Die faszinierendsten Bankfilialen der Welt

Die faszinierendsten Bankfilialen der Welt

Ideen aus fünf Kontinenten für die Bank der Zukunft.

Selection

NEWS GANZ KURZ

Gottex

Der Hedgefonds-Anbieter Gottex hat die Publikation seiner Halbjahreszahlen verschoben. Offenbar verzögern sich die Verhandlungen um eine zweite Finanzierungsrunde.

UBS

Die Grossbank UBS hat mit einer Zahlung von 15 Millionen Dollar an die US-Börsenaufsicht SEC ein Verfahren um den Verkauf komplizierter Derivate an Privatkunden beigelegt.

Avaloq

Der Bankensoftware-Entwickler Avaloq und die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apobank) haben einen Vertrag zur Evaluierung einer zukünftigen Zusammenarbeit unterzeichnet. Bis zum Ende des ersten Quartals 2017 soll analysiert und erarbeitet werden, inwiefern die Umsetzung der Apobank-IT-Strategie mit der Avaloq Banking Suite möglich ist.

Deutsche Bank

Die Deutsche Bank will den britischen Versicherer Abbey Life an die Phoenix Life, eine Gesellschaft der Phoenix Group, verkaufen. Die nun geschlossene Vereinbarung sieht vor, dass Phoenix Life 100 Prozent von Abbey Life zum Preis von 935 Millionen Pfund erwirbt. Abbey Life ist derzeit Teil der Deutschen Asset Management.

Schwyzer Kantonalbank

Die Schwyzer Kantonalbank will mit neuen Fonds-Produkten finanzielle und ethische Ansprüche vereinen. Bis Ende 2016 erhebt die Bank auf die sogenannten Ethikfonds keinen Ausgabeaufschlag.

weitere News