Credit-Suisse-Spin-off baut personell aus

Thomas Kreuger

Thomas Kreuger

Die auf nachhaltige, alternative Anlagen spezialisierte Schweizer Finanzgesellschaft EBG Investment Solutions baut den Bereich Business Development und Projekte für institutionelle Kunden aus.

Thomas Kreuger, ein Anlage- und Finanzmarkt-Spezialist mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung institutioneller Kunden, verstärkt die in Zürich anssäsige EBG Investment Solutions seit März 2016 als Head Business Development, wie Recherchen von finews.ch ergaben. In den vergangenen zehn Jahren war er unter anderem bei der Credit Suisse (CS) sowie bei Hottinger Asset Management tätig.

EBG löste sich 2008 aus der CS heraus und etablierte sich in der Folge als unabhängige Spezialistin für kosteneffiziente Lösungen im Bereich alternativer Anlagen und Nachhaltigkeit. Die Firma ist gemäss weiteren Angaben global aktiv mit Vertretungen in Zürich, London, Chicago und Hongkong.

Im Fokus stehen dabei unabhängige und individuelle Kundenlösungen mit einem Zugang zu den besten Managern in attraktiven Märkten sowie rigorose Due-Diligence-Massnahmen und ein permanentes Monitoring.

 

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NEWS GANZ KURZ

Fonds-Daten

Nach zweijähriger Zusammenarbeit haben sich zwei Dutzend Finanzinstitute angeführt von UBS, Credit Suisse und Julius Bär in Kooperation mit der Firma Fundinfo auf die Veröffentlichung des «openfunds-Standards». Die Initiative definiert häufig verwendete Fonds-Datenfelder. Jedes der 200 einzelnen Felder wird für die Datenübertragung spezifiziert und mit einem Identifier versehen.

SIX

Die Netzwerkprobleme der SIX sind nun vollständig behoben. Die Ursachen seien identifiziert. Die Systeme würden seit Mittwoch wieder stabil und ohne weitere Unterbrüche laufen. Die SIX hatte während über zwei Tagen mit grossen Netzwerkstörungen gekämpft, insbesondere der Zahlungsverkehr war betroffen gewesen.

Fondsmarkt

Das Vermögen der in der Statistik von Swiss Fund Data und Morningstar erfassten Anlagefonds erreichte im Mai 2016 rund 894 Milliarden Franken. Dies entspricht im Vergleich zum Vormonat einer Zunahme von knapp 20 Milliarden Franken oder 2,2 Prozent. Die Nettomittel-Zzuflüsse betrugen rund 340 Millionen Franken.

Postfinance

Die Postbank beteiligt sich am Kölner Fintech-Startup Moneymeets. Dieses betreibt eine Online-Plattform in den Bereichen Multibanking, Personal Finance Management und Versicherungen. Angestrebt ist ein Wissenstransfer, der Postfinance den Vorstoss in neue Geschäftsfelder ermöglichen soll.

Credit Suisse

Die Credit Suisse hat zum dritten Mal ihre Studie zum Finanzplatz Schweiz veröffentlich. Darin legt die Bank die Entwicklungen der letzten zwei Jahre dar, vergleicht die Positionierung internationaler Finanzplätze und geht auf Trends ein. Ausserdem sind in der Studie Faktoren für den zukünftigen Erfolg des Finanzplatzes definiert und es werden Handlungsempfehlungen sowohl für Marktteilnehmer als auch für Politik und Regulatoren gegeben.

Thurgauer Kantonalbank

Das Wahlprozedere für den Bankrat der Thurgauer Kantonalbank ist bestätigt worden. Der Thurgauer Grosse Rat hat eine parlamentarische Initiative von drei SVP-Kantonsräten abgelehnt: Darin wurde verlangt, dass künftig das Parlament neue Mitglieder für den Bankrat vorschlagen kann - und nicht mehr die Regierung.

Banken-Rating

Die Ratingagentur Fitch hat das Langfristrating für die UBS auf «A+» von bisher «A» erhöht. Die Erhöhung der Langfristratings für UBS AG und UBS Schweiz reflektiere die Kapitalposition der Gruppe. Die Gruppe sei damit in der Lage, die vorrangigen Verpflichtungen auch im Liquidationsfall zu decken. Das Langfristrating für die Credit Suisse bleibt bei «A».

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