UBS-Banker wird Partner bei Roland Berger Schweiz

Er arbeitete früher bei McKinsey und der «Zürich». Zuletzt war er bei der UBS für die Betreuung institutioneller Kunden in der Schweiz verantwortlich.

Lukas_WeberDas international tätige Beratungsunternehmen Roland Berger Strategy Consultants hat Lukas D. Weber (Bild) zum Partner ernannt.

Er ist Schweizer mit Jahrgang 1967 und hat an der Universität St. Glalen studiert und promoviert. Seine Beraterkarriere begann in frühen Jahren bei McKinsey & Company in Zürich als Associate, Engagement Manager und später Associate Principal.

Erfahrung im Banken- und Versicherungsgeschäft

2001 wechselte Weber zur Zürich Versicherung, wo er als Mitglied der Geschäftsleitung Zürich Schweiz zunächst für das Direkt-Versicherungs- und Bank-Geschäft verantwortlich war und später zum CEO Zürich Leben Schweiz berufen wurde.

Seit 2007 war er bei der UBS tätig, zunächst als Leiter Global Wealth Management Solutions, danach als Leiter der Region UBS Nordschweiz und zuletzt als Verantwortlicher für die Betreuung institutioneller Kunden in der Schweiz.

Jetzt neun Partner in der Schweiz

Seine Beratungsschwerpunkte liegen in Lebens- und Schadenversicherung, Krankenversicherung, Rückversicherung, Retail- und Private Banking, Asset Management sowie Corporate Finance.

Mit der Ernennung Webers erweitert sich der Partnerkreis der Niederlassung Schweiz auf neun. Bisherige Partner sind: Joost Geginat, Daniel Gresch, Matthias Hanke, Dr. Carsten B. Henkel (Managing Partner), Björn Maul, Beatrix Morath, Olaf Toepfer und Dr. Martin C. Wittig (Member of the Global Executive Committee). In der Schweiz beschäftigt Roland Berger Strategy Consultants, 70 Mitarbeitende.

 

 

 

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NEWS GANZ KURZ

Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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