UBS-Angestellte erhalten eine Swatch

Am Montag feierte die Grossbank ihren 150. Geburtstag. Zum Jubiläum wurden die ganze Schweiz beschenkt, und die Angestellten erhielten per Kurier eine Uhr.

Zu ihrem 150-jährigen Bestehen hat sich die UBS einiges Kreatives einfallen lassen. Während die gesamte Schweiz am 25. Juni für fünf Franken auf allen Schweizer Seen eine Schifffahrt geniessen durfte, wurden die UBS-Angestellten speziell beschenkt.

Eine speziell für die UBS gefertigte Swatch wurde jedem der 64'000 UBS-Angestellten per Kurier nach Hause zugestellt. Damit würdigt die Bank den Einsatz ihrer Mitarbeiter mit einem Unikat, das nicht im Handel erhältlich ist.

Versand durch die Firma DHL

Natürlich stellte sich sogleich die Frage, ob es kostenseitig nicht günstigere Möglichkeiten gegeben hätte, die Uhr dem Personal zu verteilen.

Dazu erklärte die UBS gegenüber finews.ch: «Der Versand wurde global durch die Firma DHL koordiniert und ausgeführt. Somit haben sich sowohl logistische und kostenseitige Vorteile ergeben.»

Uhr vom grössten Kritiker

Zumal die Bank und damit auch ihre Mitarbeiter seit der Finanzkrise 2008 turbulente Zeiten durchgemacht hat, werden hiermit die Angestellten speziell gewürdigt und dürfen ein Stück UBS-Geschichte ihr Eigen nennen.

Dass die Uhren-Wahl der UBS gerade auf Swatch gefallen ist, überrascht ein wenig. Denn Swatch-Chef Nick Hayek zählt zu den grössten Kritikern der UBS und geht in einem gross angelegten Rechtsstreit gegen die Grossbank vor.

ubs-uhr

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Schroder Real Estate hat drei Schweizer Geschäftsimmobilien für den kotierten Immoplus-Fonds erworben. Die Transaktion bringt das Fondsvermögen auf rund 1,5 Milliarden Franken. Das Portfolio hat Rockspring Investment Managers verkauft. Es handelt sich dabei um vollständig vom «Do it yourself»-Spezialisten Hornbach Baumarkt gemietete Liegenschaften.

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