Neu in Zürich: Goldkauf via Internet

Die Firma Degussa Goldhandel, die kürzlich nach Zürich expandierte, bietet seit Anfang Monat die Möglichkeit, Anlage-Edelmetalle über das Internet zu erwerben.

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Der Online-Shop ist unter diesem Link zu erreichen.

Erst im Mai dieses Jahres hatte die Degussa-Unternehmensgruppe mit der Eröffnung eines Büros im Bleicherweg in Zürich ihren Schweizer Ableger eröffnet. Geleitet wird die Niederlassung von dem früheren Clariden-Leu-Banker Andreas Hablützel, wie finews.ch berichtete. Er leitete dort den Edelmetallhandel sowie den Devisen-Derivate- und Terminhandel.

Die Kurse im Online-Shop werden von der Degussa alle fünf Minuten automatisch an den jeweils aktuellen Weltmarktpreis angepasst. «Mit diesem transparenten und jederzeit nachvollziehbaren Preismodell, Öffnungszeiten von 24 Stunden an sieben Tagen in der Woche und einer jederzeitigen Lieferfähigkeit unterbreiten wir unseren Kunden ein sehr interessantes Angebot», ist Hablützel überzeugt.

Bereits Tausende von Käufern

Mit Hilfe des Shops soll der Kunde die Ware in Ruhe auswählen und dann bequem per Banküberweisung zahlen können. Die Ware erhält er anschliessend per Kurier-Lieferung oder holt sie alternativ in der Niederlassung in Zürich ab.

Bereits im März 2012 startete die deutsche Degussa Goldhandel GmbH ihren Online-Shop. Seither haben einige tausend Kunden Edelmetalle bei dem Frankfurter Handelshaus per Internet eingekauft.

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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