DealMarket lanciert DealMarketSTORE

Die Schweizer Private-Equity-Plattform DealMarket spannt mit Partnern zusammen und liefert so wertvolle Daten für Private-Equity- und Corporate-Finance-Leute.

Die in der Schweiz domizilierte globale Private-Equity-Plattform DealMarket lanciert den «DealMarketSTORE». Dafür stützt sie sich auf die Zusammenarbeit mit weltweit führenden Content- und Service-Providern, um nach dem Vorbild von AppStore, Ebay, Amazon oder traditionellen Supermärkten Private-Equity- und Corporate-Finance-Informationen und Dienstleistungen zu liefern.

Darunter befinden sich international bekannte Namen wie:

Mit diesen Partnerschaften haben die Nutzer des DealMarketSTORE schnellen Zugang zu Unternehmensinformationen, Firmenbewertungen, M&A-Daten, Marktforschungsinformationen oder zu Hintergrundinformationen über Personen. Zudem erhalten sie Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Beratern oder Datenraum-Dienstleistungen sowie bei der Verteilung von Medienmitteilungen.

Preise nach effektiver Nutzung

DealMarket sieht weitere Kooperationen vor, die teilweise schon initiiert sind, wie auf Anfrage ausserdem zu erfahren war.

Die Preisgestaltung des DealMarketSTORE richtet sich nach den beanspruchten Leistungen respektive der effektiven Nutzung (on demand). Es sind keine Vorauszahlungen in Form von Abonnementen erforderlich, und das Angebot kann unabhängig vom übrigen Leistungsangebot von DealMarket und dessen Partnern genutzt werden.

Berufsleute aus 154 Ländern

Die Art des Angebots und die Handhabung sind vergleichbar mit Amazon, Ebay oder AppStore, oder auch mit klassischen Supermärkten, die Angebote von verschiedenen Spezialgeschäften unter einem Dach zusammenfassen.

Die Private-Equity-Plattform DealMarket wurde im Frühjahr 2011 von Schweizer Finanzspezialisten gegründet und ist in der Schweiz domiziliert. Sie zählt gut ein Jahr nach Lancierung 35'000 Private-Equity-Professionals aus 154 verschiedenen Ländern als wiederkehrende Besucher auf der Plattform. Weiter sind über 3'000 Transaktionen und Dienstleistungsanbieter auf der Plattform aufgeführt.

Häufig grosser Zeitdruck

«Der DealMarketSTORE soll dazu beitragen, den Due-Diligence-Prozess im Private-Equity- und Corporate-Finance-Geschäft zu verbessern und eine seriöse Überprüfung möglicher Investitionen überhaupt erst zu ermöglichen», erklärt Urs Häusler, CEO von DealMarket.

«Dies ist umso bedeutender, als Investitionsentscheide in dieser Branche häufig unter grossem Zeitdruck gefällt werden müssen, die Informationen zwar in grosser Fülle vorhanden, aber nicht einfach zu beschaffen sind und diese Art von Dienstleistung häufig komplexe Kostenstrukturen aufweist oder nur über teure Abonnements zugänglich ist.»

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Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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