UBS-GV: Setzt sich Ethos durch?

Die Stiftung will an der Generalversammlung vom 14. April der früheren UBS-Führungscrew um Marcel Ospel die Decharge verweigern. In der Branche heisst es, dass mit amerikanischer Unterstützung der Plan aufgehen könnte.

Neben ihrem eigenen Engagement vertritt die Schweizer Ethos-Stiftung auch verschiedene grosse Institutionelle, namentlich aus den USA. Diese UBS-Aktionäre haben aber noch keinen Entscheid getroffen, wie sie an der nächsten Generalversammlung abstimmen werden.

Ein Beschluss sollte jedoch in den nächsten Tagen folgen. In Branchenkreisen heisst es nun, dass sich die Ethos-Stiftung mit der nötigen Unterstützung aus den USA durchsetzen könnte.

Bei der UBS reagiert man inzwischen recht nervös. Am Wochenende publizierte UBS-Verwaltungsrat Bruno Gehrig ein Playdoyer für die Entlastung der früheren UBS-Verantwortlichen. Weiter heisst es, UBS-CEO Oswald Grübel soll schon vor Jahresfrist Marcel Ospel und Peter Kurer versprochen haben, für die Decharge besorgt zu sein.

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Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

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Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

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Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

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