Wird Ulrich Körner nächster UBS-CEO?

Bislang galt der Tessiner Sergio Ermotti als aussichtsreichster Kandidat für die definitive Nachfolge von Ex-UBS-Chef Oswald Grübel. Nun kursiert ein weiterer Name.

Ulrich Körner, Stabschef der Grossbank und rechte Hand von Ex-Konzernleiter Oswald Grübel, soll seine Ambitionen angemeldet haben. Das zirkuliert in Zürcher Bankkreisen, wie «20 Minuten Online» berichtet.

Seit der Tessiner Ermotti wegen seiner privaten Beteiligungen etwas unter Druck geraten ist und um seine Glaubwürdigkeit kämpft, rechnen sich einige Anwärter auf den Chefsessel neue Chancen aus. Einer davon ist offenbar Ulrich Körner.

Der frühere Credit-Suisse-Mann wechselte 2009 im Windschatten von Oswald Grübel zur UBS, wo er die Funktion eines Chief Operating Officer (COO) übernahm und dabei vor allem für die diversen Sparübungen zuständig war.

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Heisst der nächste (definitive) CEO der UBS etwa Ulrich Körner? Ist dies völlig undenkbar (links), denkbar (Mitte), oder ist es ganz sicher der Fall (rechts)?

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Credit Suisse

Laut Medienberichten will die Schweizer Grossbank ihren Anteil an einem chinesischen Brokerage-Gemeinschaftsunternehmen ausweiten. Demnach würde die Credit Suisse ihre Beteiligung an der lokalen Firma Credit Suisse Founder Securities von 33 auf 49 Prozent steigern; weder das Institut noch die chinesische Partnerin Founder Securities bestätigten die Spekulationen.

Investis

Die Westschweizer Immobiliengruppe Investis hat für den Börsengang am Donnerstag an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange den Angebotspreis bei 53 Franken pro Aktie festgelegt. Die Gruppe erwartet somit ein Erlös von 148 Millionen Franken.

Saxo Bank

Antonio Ferrante, der Chef der Saxo Bank Schweiz, ist zurückgetreten. Interimistisch übernimmt Patrick Hunger seinen Posten. Ferrante war nur wenig länger als zwei Jahre Chef des Online-Trading-Hauses. Er kam Anfang 2014 von der Credit Suisse für Søren Mose, der Saxo zusammen mit COO Ian Keates und Finanzchef Martin Beinhoff abrupt verlassen hatte.

Aargauische Kantonalbank

Das Staatsinstitut muss dem Kanton Aargau aus dem Rekordgewinn von 2015 mehr Geld abliefern. In die Staatskasse fliessen gemäss Beschluss des Eigners 91 Millionen Franken. Das sind 16 Millionen Franken mehr, als die Bank vorgeschlagen hat.

Fonds-Daten

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SIX

Die Netzwerkprobleme der SIX sind nun vollständig behoben. Die Ursachen seien identifiziert. Die Systeme würden seit Mittwoch wieder stabil und ohne weitere Unterbrüche laufen. Die SIX hatte während über zwei Tagen mit grossen Netzwerkstörungen gekämpft, insbesondere der Zahlungsverkehr war betroffen gewesen.

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