Sallfort Privatbank

Das Schweizer Institut investiert zusammen mit Kunden in die kalifornischen E-Sport-Streaming-Plattform Azubu. So genannte E-Sportarten, in denen sich Gamer gegenseitig messen, gelten laut der Bank als neuer Boom-Markt.

SNB

Die eskalierenden Krise in Griechenland ruft nun auch die Schweizerische Nationalbank (SNB) auf den Plan. Wie Nationalbank-Präsident Thomas Jordan am Montag ausführte, lässt die Situation eine Intervention der Notenbank angezeigt erscheinen. Schon letzten Sonntag hat die SNB den Franken zum Euro zu stabilisieren versucht.

Banque CIC

Die Banque CIC (Suisse) unterstützt den Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen in der Entwicklung einer sprechenden Armbanduhr. Mit einer auf drei Jahre angelegten Partnerschaft unterstützt die Banque CIC den Schweizerischen Zentralverein für das Blindenwesen in seinem Bestreben, die Lebensqualität von sehbehinderten und hörsehbehinderten Menschen zu steigern. Die Spende von 30‘000 Franken fliesst direkt in die Schweizer Neuentwicklung einer sprechenden Armbanduhr.

CAP

Die CAP Rechtsschutz-Versicherungsgesellschaft, eine Tochtergesellschaft der Allianz Suisse, setzt künftig auf weiteres Wachstum und noch mehr Kundennähe. Aus diesem Grund eröffnet die CAP ab dem 1. Juli 2015 einen neuen Standort in Luzern.

Deutsche Bank

Der Abgang der beiden CEO Jürgen Fitschen und Anshu Jain bei der Deutschen Bank beschäftigt die deutsche Finanzaufsicht BaFin. Es wird untersucht, ob die Veröffentlichung der Ad-hoc-Mitteilung der Deutschen Bank zum Vorstandswechsel rechtzeitig erfolgte.

Alibaba 

Der chinesische Onlinehändler Alibaba hat den Startschuss für seine Internetbank gegeben. Das Institut mit dem Namen MYBank wird Kredite in Höhe von bis zu fünf Millionen Yuan (rund 720'000 Franken) vergeben. 

UBS

Der von der Grossbank vermessene Konsumindikator stieg im Monat Mai. Dennoch beurteilt offenbar eine Mehrheit der Detailhändler die aktuelle Wirtschaftslage negativ – die Frankenstärke drückt auf die Preise und das Gemüt.

SIX Group

Die Website der SIX Exchange Regulation wird per Ende Juni 2015 neu strukturiert. Durch zusätzliche Such- und Filterfunktionalitäten sol die Benutzerfreundlichkeit verbessert werden. Inhaltlich wurden keine wesentlichen Bestandteile verändert oder entfernt. Weitere Ausführungen folgen am 30. Juni 2015.

ZKB mit Apple Watch

Wenn kommenden Freitag die Apple Watch in die Schweizer Läden kommt, steht auch die Zürcher Kantonalbank (ZKB) bereit. Eine entsprechende App für Bankkunden wird dann als Download erhältlich sein. Eine Applikation für Android-basierte Smart-Watches hat die Staatsbank bereits ins Rennen geschickt.

SIX mit EZB-Anschluss

Als erste Anbieterin aus einem Nicht-EU-Land stellt SIX Securities Services die Anbindung an die T2S-Plattform der Europäischen Zentralbank (EZB) her. Die Plattform ermöglicht die europaweite Abwicklung von Wertschriften in Zentralbankgeld.

Swiss Re/HSBC

Swiss Re habe als erster Schweizer Investor in China eine aufsichtsrechtliche Zulassung im Rahmen der RQFII-Quotenregelung («Renminbi Qualified Foreign Institutional Investor») erhalten. Mit dem RQFII-Programm sollen die chinesischen Märkte für in Renminbi denominierte Wertpapiere gegenüber ausländischen Investoren geöffnet werden. HSBC begleitete gemäss eigenen Angaben den Bewerbungsprozess der Swiss Re für eine Lizenz.

Graubündner KB

Die Regierung des Kantons Graubünden hat die Botschaft zur Teilrevision des Gesetzes über die Graubündner Kantonalbank (GKB) zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Danach sollen auch Personen, die für ein anderes, dem Bankengesetz unterstelltes Institut tätig sind, nun Einsitz im Bankrat der GKB bekommen.

Thurgauer KB

Die zweite Tranche Partizipationsscheine (PS) der Thurgauer Kantonalbank konnte erfolgreich platziert werden. Der Platzierungspreis von 74 Franken pro PS liegt in der Mitte der angegebenen Preisspanne.

Mazars

Die Wirtschaftsprüfungsfirma Mazars hat eine Niederlassung in Sion eröffnet. Nach Genf, Lausanne, Freiburg und Zürich ist dies der fünfte Schweizer Standort des international tätigen Unternehmens.

Helvetia

Der Versicherungskonzern Helvetia schliesst den Anfang März angekündigten Verkauf der Reiseversicherungen der belgischen Tochter L'Européenne (Compagnie Européenne d'Assurances des Marchandises et Bagages, Brüssel) ab.

Avaloq

Der Schweizer Bankensoftware-Hersteller implementierte beim britischen Vermögensverwalter Canaccord Genuity Wealth Management eine vollständig integrierte modulare Softwarelösung zur Unterstützung von Front-, Middle- und Back-Office-Funktionen. 

Kalte Schulter der SNB

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) bleibt mit ihrer Geldpolitik Gewehr bei Fuss. Sie belässt das Zielband für den Dreimonats-Libor unverändert bei -1,25 bis -0,25 Prozent. Und, noch bedeutsamer für die Schweizer Banken: Der Zins auf deren Sichteinlagen bei der Nationalbank beträgt weiterhin -0,75 Prozent. Laut der SNB ist der Strafzins nötig, weil der Franken immer noch überbewertet sei. Damit zeigt die Notenbank jenen Finanzakteuren die kalte Schulter, die in den letzten Wochen lauthals das Ende der Strafzinsen forderten.

VP Bank

Die liechtensteinische VP Bank will bis zu 5 Prozent ihres Aktienkapitals zurückkaufen. Sie bietet für Inhaber-Aktien einen festen Preis, der 5,7 Prozent über dem durchschnittsgewichteten Kurs des laufenden Monats liegt. Auch nichtkotierte Namenaktien sollen zurückgekauft werden. Die VP Bank will die Aktien auch für künftige Akquisitionen einsetzen.

Julius Bär

Die Ermittlungen der Schweizer Bundesanwaltschaft im Korruptionsskandal beim Weltfussballverband Fifa zwingen jetzt auch die Zürcher Privatbank zum Handeln. Das Institut hat eine interne Untersuchung eingeleitet und will mit den Behörden kooperieren. Die Bundesanwälte gehen von mehr als 50 Geldwäscherei-Fällen bei Schweizer Banken aus.

HNWI-Studie

Die Anzahl der Millionäre – so genannte High Net Worth Individuals (HNWI) – und deren Vermögen kletterten im vergangenen Jahr erneut auf neue Höchststände. Das grösste Wachstum gab es in der Asien-Pazifik-Region, wo heute die meisten HNWI leben.

UBS

Der Skandal um manipulierte Devisenkurse zieht weitere Kreise: Nun geht auch die Kartellbehörde in Südkorea der Frage nach, ob die Schweizer Grossbank UBS und andere Finanzinstitute Unternehmen des Landes geschädigt haben.

Credit Suisse

Die Grossbank hat für zwei ihrer Immobilienfonds Kapitalerhöhungen durchgeführt und dabei neue Anteile im Wert von rund 220 Millionen Franken ausgegeben. Der Emissionserlös der beiden Fonds solle für den weiteren Ausbau der Immobilienportfolios und für wertvermehrende Investitionen in Bestandesobjekte verwendet werden.

Bank Reyl

Die 2014 auf Initiative der Bank Reyl gegründete Stiftung Research for Life wird die Arbeit von Professor Olivier Michielin unterstützen. Er ist für die Melanom-Konsultation am Centre Hospitalier Universitaire Vaudois (CHUV) verantwortlich und leitet eine der onkologischen Forschungseinheiten an der Universität Lausanne.

Credit Suisse 2

Die Credit Suisse hätte im Zuge des internationalen Rechtshilfeverfahrens keine Daten von Angestellten an die US-Behörden herausgeben dürfen. Dies befand die Genfer Justiz in erster Instanz. Das Gericht entschied im Fall einer ehemaligen Angestellten, deren Daten im Oktober 2012 von der CS übermittel worden war. Es handelt sich um das erste Gerichtsurteil zu diesem Thema. Die Credit Suisse will das Urteil anfechten.

Credit Suisse 1

Die Abwicklung des während der Finanzkrise in Schieflage geratenen deutschen Immobilienfonds CS Euroreal schreitet voran. Die Grossbank konnte drei weitere Liegenschaften aus dessen Portefeuille an eine ungenannte deutsche Gesellschaft verkaufen. Der Erlös beträgt etwas weniger als 150 Millionen Euro.

Private Equity Holding

Die Zuger Beteiligungsgesellschaft weist für das Geschäftsjahr 2014/15 (per 31. März) einen höheren Gewinn aus. Dieser belief sich auf knapp 23 Millionen Euro, was einem Anstieg von 14 Prozent entspricht.

Zurich Insurance

Die Zurich Insurance übt die Option der Rückzahlung einer nachrangigen Anleihe aus. Per 15. Juni wird die vor zehn Jahren zu 4,5 Prozent emittierte Anleihe im Umfang von 269 Millionen Euro zum Nennwert inklusive Zinsen zurückbezahlt.

Thurgauer KB

Der Kanton Thurgau als Mehrheitsaktionär veräussert eine weiteren Anteil an der Thurgauer Kantonalbank (TKB). In der zweiten Platzierung seit dem Börsengang an der SIX vom Frühling 2014 sollen zu 1,35 Millionen neue Partizipationsscheine platziert werden. Vorgesehen ist eine Preisspanne von 71 bis 77 Franken. Als Lead-Manager agiert die Zürcher Kantonalbank. Einmal mehr soll der gesamte Erlös aus der Transaktion dem Kanton zufliessen.

UBS

Die Grossbank ist zuversichtlich, nach dem Aktientausch in neue UBS-Group-Titel bald 100 Prozent des Eigentums an der alten UBS AG zu erhalten. Das für den «Squeeze Out» der letzten, nicht angedienten UBS-AG-Aktien eingereichte Vefahren soll in der zweiten Jahreshälfte 2015 abgeschlossen sein. Dannzumal wird die UBS AG an der Börse SIX dekotiert. Bis dahin wird die UBS weiterhin von einigen Meldepflichten befreit.

Zurich-Lehrlinge

Anfang 2015 trafen sich Vertreter von Schweizer Unternehmen und Bundesrat Johann Schneider-Ammann im Weissen Haus mit Mitgliedern des US-Kabinetts. Diskutiert wurden Möglichkeiten, die das amerikanische Arbeitsumfeld attraktiver. Dazu gehörte auch das Entwickeln neuer Ausbildungsmöglichkeiten für junge Erwachsene. Vor diesem Hintergrund hat die Zurich Insurance Group beschlossen, in den USA ein neues Programm anzubieten. Ab Januar 2016 soll im Raum Chicago die nächste Generation an jungen Versicherungs-Fachkräften heranwachsen.

Credit Suisse

In einer aktuellen Konjunktur-Studie sieht die Grossbank die Schweizerische Nationalbank unter Zugzwang. Laut den Credit-Suisse-Ökonomen sind hierzulande weitere Quartale mit rückläufiger Wirtschaftsleistung durchaus denkbar, solange nicht eine deutliche Frankenabwertung der Exportwirtschaft Luft verschafft.

Swiss Life

Der grösste Schweizer Lebensversicherer platziert eine nachrangige Anleihe im Umfang von 750 Millionen Euro mit einer unbeschränkten Laufzeit. Die Mittel werden unter anderem für die Refinanzierung ausstehender nachrangiger Instrumente verwendet.

SIX

Bald will China seine Aktienmärkte dem Ausland öffnen. Diese Chance will auch die Schweizer Börsenbetreiberin beim Schopf packen: Sie einigte sich mit der Börse in Schanghai auf eine verstärkte Zusammenarbeit. Eine Delegation aus China besuchte am Montag die SIX in Zürich, wo beide Parteien ein entsprechendes Memorandum unterzeichneten.

Compagnie Financière Tradition

Der Lausanner Broker hat anstelle von Bardividenden 286’774 neue Titel mit einem Nominalwert von 2.50 Franken emittiert. Die neuen Aktien werden ab dem 8. Juni gehandelt und sind ab 2015 dividendenberechtigt.

BB Biotech

Die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech ist aus dem TecDax geflogen. Grund sind gestiegene Handelsvolumen an der SIX Exchange wodurch sich der relative Anteil an der Xetra reduziert hat. BB Biotech war seit der Einführung des TecDax 2003 Bestandteil des Indexes gewesen.

Mobiliar

Der grösste Schweizer Schadensversicherer investiert in den Zürcher «Kreis Cheib». Für 20 Millionen Franken übernimmt der Immobilienfonds Mobifonds Swiss Property eine Büro- und Wohnliegenschaft an der Langstrasse 21. Zu den Mietern gehört unter anderem auch die Zürcher Kantonalbank (ZKB).

SIX

Die Börsenbetreiberin dehnt das Clearing im Handel mit Aktien und Indexfonds (ETF) auf Skandinavien aus. Damit erhöhe die Börse die Auswahl für Markteilnehmer betreffend der Abstimmung und Bestätigung ihrer Transaktionen, wie es heisst.

UBS

Laut der Grossbank erholen sich Schweizer KMU des Industrie-Sektors vom Frankenschock. Deren Optimismus bezüglich des künftigen Geschäftsgangs habe deutlich zugenomme.

SIX

Der Clearing-Sparte der Börsenbetreiberin beauftragt die Schweiter IT-Spezialistin Elca mit einem heiklen Projekt: Sie soll das SIC, das wichtigste Transaktionssystem der Schweiz für Zahlungen und Wertschriften, gegen Cyber-Attacken abschirmen. Das System wird unter der Oberaufsicht der Schweizerischen Nationalbank (SNB) betrieben.

Clientis 

Die Zürcher Regionalbankengruppe emittiert zur Refinanzierung des Aktivgeschäfts der Clientis Banken eine weitere festverzinsliche siebenjährige Anleihe über 105 Millionen Franken. Der Zinssatz liegt bei 0,5 Prozent.

UBS 

Nach Hongkong und Singapur darf die UBS nun auch in Taiwan mit dem Beratungskonzept UBS Advice reiche Kunden anwerben. Die dortige zuständige Finanzbehörde erteilte dafür die Genehmigung. Taiwan ist ein attraktiver Markt. Laut dem jüngsten UBS Billionaire Census kletterten die Vermögen der Superreichen im vergangenen Jahr um 14 Prozent.

Source

Der auch in der Schweiz tätige britische Indexfonds-Anbieter lanciert mit FTSE Russel und dem Smart-Beta-Spezialisten Research Affiliates eine neue Indexfamilie. Die FTSE RAFI Equity Income Index Serie verspricht laut Mitteilung, attraktive und nachhaltige Erträge aus Aktien zu generieren.