AXA Winterthur engagiert Top-Managerin von der Deutschen Telekom

Die AXA Winterthur erhält eine neue Leiterin für den Bereich Transformation und Market Management. Die Verantwortliche kommt von der Deutschen Telekom, wo sie mehrere Tausend Leute führte. Sie löst Markus Keller ab, der bereits ein anderes Ressort leitet. 

Carola Wahl (Bild) wird neue Leiterin Transformation & Market Management sowie Mitglied der Geschäftsleitung der AXA Winterthur. Sie folgt auf Markus Keller, der im Juni 2015 das Ressort Operations übernommen hat, wie das Unternehmen am Mittwoch bekanntgab.

Wahl ist gegenwärtig noch Senior Vice President Indirect Sales and Service bei der Deutschen Telekom und wird ihren neuen Job am 1. Februar 2016 antreten.

Mehrere Tausend Leute geführt

In ihrer bisherigen Rolle konnte sie seit 2011 mit einem Team von 500 Mitarbeitenden kontinuierliche Verkaufserfolge mit digitalen Wachstumsstrategien sowie Transformations- und Marktbearbeitungsprojekten erzielen.

In früheren Funktionen bei der Deutschen Telekom war Carola Wahl von 2007 bis 2011 für Sales and Retention und gleichzeitig für 2‘000 Mitarbeitende verantwortlich sowie von 2004 bis 2007 für Service and Campaign Management, wo sie eine neue Kundensegmentierung einführte und die Service-Organisation zu einem leistungsfähigen Vertriebskanal umbaute.

Weitere Engagements hatte sie von 1999 bis 2004 als Principal bei der Management- und Strategieberatung Booz Allen Hamilton sowie von 1995 bis 1999 als Consultant und später Financial Director bei AOL Bertelsmann Service Operations.

 

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Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

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