Allianz Schweiz holt sich neuen Verkaufschef von Deloitte

Der Versicherer Allianz Global Assistance Schweiz hat einen neuen Verkaufschef. Er war zuvor Berater bei Deloitte.

Allianz Global Assistance Schweiz hat Alfred Angst (Bild) zu ihrem neuen Verkaufschef gemacht. Angst sei damit auch Mitglied der Geschäftsleitung, teilte Allianz am Donnerstag in einer Email mit.
Alfred Angst
Er werde direkt an den CEO, Angelo Eggli, berichten. Eggli hatte die Verkaufscheffunktion ad interim zusätzlich zu seinen Führungsaufgaben ausgeübt.

Der 44-jährige Angst hat eine Beraterkarriere gemacht. Während 15 Jahren habe er in London, Schanghai, Taipei und in Zürich Verkaufs- und Marktbearbeitungserfahrung gesammelt, heisst es. Die letzten fünf Jahre war er bei Deloitte Schweiz Leiter Business Development und Schweizer Grossunternehmen betreute.

 

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NEWS GANZ KURZ

Credit Suisse

Laut Medienberichten will die Schweizer Grossbank ihren Anteil an einem chinesischen Brokerage-Gemeinschaftsunternehmen ausweiten. Demnach würde die Credit Suisse ihre Beteiligung an der lokalen Firma Credit Suisse Founder Securities von 33 auf 49 Prozent steigern; weder das Institut noch die chinesische Partnerin Founder Securities bestätigten die Spekulationen.

Investis

Die Westschweizer Immobiliengruppe Investis hat für den Börsengang am Donnerstag an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange den Angebotspreis bei 53 Franken pro Aktie festgelegt. Die Gruppe erwartet somit ein Erlös von 148 Millionen Franken.

Saxo Bank

Antonio Ferrante, der Chef der Saxo Bank Schweiz, ist zurückgetreten. Interimistisch übernimmt Patrick Hunger seinen Posten. Ferrante war nur wenig länger als zwei Jahre Chef des Online-Trading-Hauses. Er kam Anfang 2014 von der Credit Suisse für Søren Mose, der Saxo zusammen mit COO Ian Keates und Finanzchef Martin Beinhoff abrupt verlassen hatte.

Aargauische Kantonalbank

Das Staatsinstitut muss dem Kanton Aargau aus dem Rekordgewinn von 2015 mehr Geld abliefern. In die Staatskasse fliessen gemäss Beschluss des Eigners 91 Millionen Franken. Das sind 16 Millionen Franken mehr, als die Bank vorgeschlagen hat.

Fonds-Daten

Nach zweijähriger Zusammenarbeit haben sich zwei Dutzend Finanzinstitute angeführt von UBS, Credit Suisse und Julius Bär in Kooperation mit der Firma Fundinfo auf die Veröffentlichung des «openfunds-Standards». Die Initiative definiert häufig verwendete Fonds-Datenfelder. Jedes der 200 einzelnen Felder wird für die Datenübertragung spezifiziert und mit einem Identifier versehen.

SIX

Die Netzwerkprobleme der SIX sind nun vollständig behoben. Die Ursachen seien identifiziert. Die Systeme würden seit Mittwoch wieder stabil und ohne weitere Unterbrüche laufen. Die SIX hatte während über zwei Tagen mit grossen Netzwerkstörungen gekämpft, insbesondere der Zahlungsverkehr war betroffen gewesen.

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