Basler Versicherung lanciert iPhone-App

Die Applikation für Apples Smartphone soll helfen, Schäden zu verhindern. Sollte es trotzdem zum Schadensfall kommen, steht die Software mit Infos zur Seite.

basler_iphoneNach dem Basler-Motto «Wir machen Sie sicherer» funktioniert auch die iPhone-Applikation der Versicherung. Die Gratis-Software bietet vier Dienste an: einen Wetterservice, Unfallmanagement, Erste-Hilfe-Anweisungen und Notfallnummern.

Den Wetterdienst bezeichnet das Unternehmen als «in dieser Form einzigartig in der Schweiz». Er bietet minutengenaue Wetterangaben für die zehn grössten Städte in der Schweiz. Neben dem aktuellen Wetter werden auch Prognosen für die nächsten zwei Stunden abgegeben und für den Notfall wie starke Unwetter oder Hagel kann ein Alarm aktiviert werden. Somit will die Versicherung den Kunden vor möglichen Schäden schützen.

Hilfe im Schadensfall

Sollte es dennoch einmal zum Schadensfall kommen, steht die Applikation helfend zur Seite. Unter der Rubrik «Unfallmanagement» erscheinen direkte Nummern der lokalen Polizei, des TCS und der Anlaufstelle der Basler Versicherung. Der Standort des Unfalls wird dabei durch das GPS-Modul ermittelt und Angaben zum Unfallort direkt auf der Karte angezeigt, sodass beispielsweise der Polizei genau berichtet werden kann.

Zudem bietet das Tool Anweisungen zur korrekten Erste-Hilfe-Leistung, sollte der Nothelferkurs bereits einige Jahre zurückliegen. Des weiteren enthält das Programm auch sämtliche Notfallnummern von europäischen Ländern, sollte sich ein Unfall im Ausland ereignen.

Die iPhone-Applikation kann gratis über den AppStore bezogen werden.

Offene Stellen bei der Basler-Versicherung finden Sie unter diesem Link.

 

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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