Swiss Life lanciert reine Online-Risikoversicherung

Wer eine Risikoversicherung möchte, kann diese nun vollständig online abschliessen. Wer sie nicht mehr will, zahlt einfach die Rechnung nicht mehr.

«Zum ersten Mal überhaupt in der Schweiz kann man eine Risikoversicherung vollständig online abschliessen», erklärt Thomas Bahc, Leiter Privatkunden von Swiss Life.

Nicht nur die tiefen Eintrittsprämien, sondern auch der einfache Abschluss sprechen gemäss weiteren Firmenangaben für das Produkt. Und so geht’s:

Über www.swisslife.ch/protecteasy den Antrag – mit gewünschter Todesfallsumme (zwischen 25'000 und 150'000 Franken) und gewünschtem Versicherungsbeginn – ausfüllen, mit einer qualifizierten, digitalen Signatur versehen und per E-Mail retournieren. Wer keine digitale Signatur hat, kann den Antrag auch ausdrucken, unterschreiben und absenden.

Nur zwei Gesundheitsfragen

Wer sich versichern will, muss keine langen Fragebögen ausfüllen. Es gibt nur zwei Gesundheitsfragen, und die sind im Onlineprozess integriert. Dasselbe gilt auch für die Zahlung: Sie erfolgt mittels Kreditkarte oder via Online-Banking.

Bezüglich der Vertragsdauer ist Swiss Life Classic ProtectEasy ebenfalls unkompliziert. Im Gegensatz zu anderen Versicherungen ist keine Kündigung nötig: Wer aussteigen will, zahlt einfach nach einem Jahr die Rechnung nicht und schon ist der Vertrag gekündigt. Wer die Rechnung zahlt, profitiert für ein weiteres Jahr vom Versicherungsschutz.

Auch in Facebook

Die Kunden entscheiden selbst, wo und wie sie mit Swiss Life in Kontakt treten. So finden sie Swiss Life und den Online-Berater Daniel Hofstetter auch auf Facebook (www.facebook.com/swisslife).

Offene Stellen bei Swiss Life finden Sie unter diesem Link.

 

 

 

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NEWS GANZ KURZ

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

Gottex

Der angeschlagene Vermögensverwalter Gottex will den Nennwert seiner Aktien von 1 auf 0,10 Franken senken. Darüber sollen die Aktionäre am 30. Dezember an einer ausserordentlichen GV befinden. Das Unternehmen hat erst kürzlich die zweite Runde einer Rekapitalisierung abgeschlossen.

Generali

Im Verlaufe des Jahres 2017 werden zentrale Funktionen von Generali Schweiz in Adliswil ZH zusammengeführt. Dazu werden rund 100 Stellen aus Nyon VD dorthin verschoben, wie auch finews.ch berichtete. Nun hat der Versicherer ein Konsultations-Verfahren eröffnet. Die gewählte Arbeitnehmer-Vertretung startet umgehend mit den Arbeiten.

Bellevue

Der BB Healthcare Trust ist an der London Stock Exchange mit einem Volumen von 150 Millionen Pfund gelistet. Der erste Handelstag ist der 2. Dezember. Portfoliomanager des Trusts ist Bellevue Asset Management.

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