Präsidentenwechsel beim Versicherungsverband

An der Generalversammlung vom Juni 2011 tritt Erich Walser als Präsident des Schweizerischen Versicherungsverbandes zurück. Sein Nachfolger ist nominiert.

Urs_BergerDer Vorstand hat an seiner Sitzung von Ende November 2010 beschlossen, an der Generalversammlung vom 23. Juni 2011 Urs Berger (Bild) als neuen Präsidenten des SVV vorzuschlagen.

Urs Berger amtet zurzeit als Vizepräsident des SVV. Ende Mai 2011 tritt Urs Berger als CEO der Gruppe Mobiliar zurück. Auf diesen Zeitpunkt hin ist vorgesehen, dass er das Präsidium des Verwaltungsrates derselben Gruppe übernimmt.

Ein politisch breit vernetzter Nachfolger

Der Präsident Erich Walser wird nach vier Amtsjahren auf den Zeitpunkt der Generalversammlung zurücktreten. Erich Walser zeigte sich sehr erfreut über die vorgesehene Nachfolgeregelung.

«Urs Berger ist ein sehr geeigneter Kandidat, der den Markt und den SVV ausserordentlich gut kennt, politisch breit vernetzt ist und glaubwürdig auftritt. Er wird die Leitung eines für die künftigen Herausforderungen gut gerüsteten Verbandes übernehmen», so Walser.

Der SVV ist die Branchenorganisation der Schweizer Privatversicherer mit 74 Mitgliedsgesellschaften. Er vertritt die Interessen der Assekuranz im politischen und wirtschaftlichen Umfeld und ist der Partner für Behörden, Politik und Öffentlichkeit sowie nationale und internationale Organisationen.

Weitere Angaben zum Werdegang von Urs Berger finden Sie unter diesem Link.

 

 

 

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Allianz Suisse

Der Versicherer hat in der Romandie Wohn- und Büroimmobilien im Volumen von rund 290 Millionen Franken erworben. Dabei handelt es sich bislang um die grösste Immobilieninvestition in der Westschweiz für die Allianz Suisse. Angesichts des anhaltenden Tiefzinsumfelds investiert der Versicherer verstärkt in Immobilien.

Swiss Re

Die Ratingagentur Fitch hat das Rating für Finanzstärke für den Rückversicherer Swiss Re mit AA– und den Ausblick mit «stabil» bestätigt. Auch das Langfristrating bleibt mit stabilem Ausblick unverändert bei A+.

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Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

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Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

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Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

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Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

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