Vorsorge im Kontext eines gesunden Berufslebens

Ein hochkarätiges Podium diskutiert in Zürich, wie sich eine Balance zwischen den Anforderungen des Alltags und den persönlichen Ressourcen finden lässt.

Am Mittwoch, 2. November 2011, um 18.30 Uhr, lädt B+B Vorsorge ins Hotel Baur au Lac in Zürich ein zum Keynote-Referat des Sportmediziners Beat Villiger mit anschliessender Podiumsdiskussion (Empfang und Registrierung ab 18.00 Uhr).

Ganz im Sinne von «Vorsorgen für ein gesundes Leben» soll für einmal nicht die finanzielle Vorsorge im Vordergrund stehen. Vielmehr diskutieren die Gäste, was Vorsorge im Kontext eines gesunden (Berufs-)Lebens bedeutet. Die Teilnehmer sind:

Beat Villiger

Ärztlicher Leiter des Medizinischen Zentrums in Bad Ragaz seit Frühjahr 2011. Zuvor während mehr als fünf Jahren CEO des Schweizer Paraplegiker- Zentrums in Nottwil. Von 1992 bis 2008 war Beat Villiger Olympiaarzt und von 1998 bis 2008 Chief Medical Officer von Swiss Olympic.

Beat Villiger ist Facharzt für Lungenkrankheiten/Innere Medizin FMH, Physikalische Medizin/Rehabilitation FMH sowie Sportmedizin SGSM. Er wird ebenfalls an der Podiumsdiskussion teilnehmen.

Christine Brombach

Fachstellenleiterin für Ernährung und Consumer Science am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation an der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften seit Anfang 2010.

Christine Brombach lehrt und forscht im Bereich Ernährungsverhalten, Consumer Science sowie Ernährungsverhalten im höheren Lebensalter.

Christian Frei

Inhaber und CEO der CFP Hotels (ALDEN Hotel Splügenschloss, Ascot, Basilea und zwei Appartementhäuser) sowie Direktor und Geschäftsführer des Zürcher Vier-Stern-Traditionshotels Ascot.

Christian Frei engagiert sich in verschiedenen Fachvereinigungen und Serviceclubs und ist begeisterter Marathonläufer.

Margrit Stamm

Ordentliche Professorin für Erziehungswissenschaft an der Universität Fribourg mit Schwerpunkt Sozialisation und Humanentwicklung seit Herbst 2007.

Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Bildungslaufbahnen und Begabung über die Lebensspanne. Margrit Stamm ist Autorin mehrerer Sachbücher zu Bildungsthemen.

Jörg Wetzel

Der sechsfache Schweizer Meister im militärischen Fünfkampf ist beratender Sportpsychologe und Mentalcoach für Athleten und Trainer verschiedener Einzel- und Mannschaftssportarten im Leistungs- und Spitzensport sowie für Manager.

Seit 2006 ist Jörg Wetzel Psychologe des Schweizer Olympiateams. Kürzlich ist sein Buch «Gold – Mental stark zur Bestleistung» erschienen.


Im Anschluss sind die Gäste herzlich zu einem Apéro riche eingeladen. Da die Platzzahl für diesen Anlass beschränkt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Anmeldung.

Informationen und Anmeldung: Ann Amann: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Telefon: 043 244 87 32.

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NEWS GANZ KURZ

Swiss Life

Swiss Life Asset Managers erweitert ihr Immobilienportfolio in Deutschland um das Wohn- und Geschäftshaus Bernsteincarré in Leipzig. Auf 6'500 qm Mietfläche werden Geschäfte, Gastronomie und Büros entwickelt. Hinzu kommen 18 Wohnungen. Das Projekt befindet sich aktuell im Bau, die Fertigstellung ist für 2017 vorgesehen.

Syz Asset Management

Am 1. Dezember hat der internationale Vermögensverwaltungs-Arm der Genfer Bank Syz eine Niederlassung in München eröffnet. Wie finews.ch exklusiv berichtete, wird die Niederlassung von Michael Schlieper, Region Head Deutschland und Österreich, geleitet.

Varia US Properties

Die Zuger Immobilienfirma Varia US Properties hat am Donnerstag ihren ersten Handelstag an der Schweizer Börse SIX. Insgesamt wurden 3,5 Millionen Aktien zu einem Preis von 35 Franken ausgegeben. Varia konzentrier sich auf den US-Miethäusermarkt.

Banco Stato

Das Dotationskapital der Tessiner Kantonalbank wird massiv von 240 auf 500 Millionen Franken ausgeweitet. Dies teilte der Kanton Tessin als Eignerin des Instituts mit.

Geldwäscherei

Das vierte GAFI-Länderexamen zur Bekämpfung der Geldwäscherei und Terrorismus-Finanzierung stellt der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Nur Italien und Spanien schnitten bisher besser ab. Kritisiert wurde etwa, dass hierzulande der Schwellenwert für Bargeld-Transaktionen bei 25'000 Franken liegt. Das ist mehr als der vorgesehene GAFI-Schwellenwert von 15'000 Dollar.

Swiss Life

Der Immobilienfonds von Swiss Life REF Swiss Properties kauft eine Immobilie in der Innenstadt von Basel. Damit steigt der Wert des Immobilienportfolios auf 620 Millionen Franken. Zur Finanzierung weiterer Akquisitionen will Swiss Life dem Fonds weitere 100 Millionen Franken zuführen. Dies soll über eine Kapitalerhöhung geschehen. Geplant ist die Emission neuer Anteile mit einem Bezugsverhältnis von 5:1.

Temenos

Die staatliche ägyptische Housing and Development Bank, einer der grossen Hypotheken-Institute im nahöstlichen Land mit 1,5 Millionen Kunden, ist auf das Kernbanken-System von Temenos migriert. Der Genfer Bankensoftware-Hersteller wurde dabei von der ägyptischen Partnerfirma Masaref unterstützt.

Finma

Die Eidgenössische Finanzaufsicht revidiert ihre Anforderungen an die externe und interne Auslagerung von Bankdiensten. An systemrelevante Banken werden für die Auslagerung kritischer Dienstleistungen nochmals erhöhte Anforderungen gestellt.

UBS

Die Grossbank muss nach einem Entscheid der amerikanischen Finanzbehörde Finra weitere 18,5 Millionen Dollar an Investoren in Puerto-Rico-Anleihen zahlen. Nach hohen Verlusten auf den Papieren sieht sich die Bank nicht abreissen wollenden Forderungen ausgesetzt. Laut Medienberichten ist dies die höchste Einzelzahlung, welche die UBS in dem Fall bisher leistete.

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