Mai
25
2013
Today
J.P. Morgan Europe Equity Plus Fund

Auch das Weisse Haus hat einen Preis. Einen ziemlich hohen. Immerhin: In den vergangenen Jahren ist er weniger stark gestiegen als der Schnitt.

Barack Obama kann froh sein, muss er keine Miete zahlen. Denn die schätzt das Immobilienportal Zillow auf 1,75 Millionen Dollar im Monat. Der Wert des Hauses an der 1600 Pennsylvania Ave. wird auf 294,9 Millionen Dollar geschätzt.

Als die Familie Obama einzog, lag er noch bei 275,6 Millionen. Insgesamt ist der Preis um sieben Prozent angestiegen – doch damit bleibt das wohl berühmteste Haus der USA hinter dem Schnitt der Hauspreise der Hauptstadt zurück.

132 Zimmer und grosser Garten an bester Lage

In Washington DC stiegen die Preise im selben Zeitraum um 13,6 Prozent an, berichtet Zillow weiter. Um den Preis des Weissen Hauses zu berechnen, hat das Maklerteam sich zunächst die physische Beschaffenheit angeschaut.

132 Zimmer, 35 Bäder, drei Küchen und einen riesigen Garten mitten in der Hauptstadt sein Eigen zu nennen, hat eben einen Preis.

Historischer Wert, aber kaum handelbar

Ausserdem kalkulierte man einen Aufpreis für historische Häuser ein. Da das Weisse Haus wohl das historisch wertvollste der USA ist, liegt dieser gemäss Zillow auf dem Maximalniveau. 

Dass das Weisse Haus trotzdem hinter dem Markt bleibt, hängt wohl damit zusammen, dass man es trotz Höchststand der Staatsschulden nicht handelbar ist. 

Kommentare 

 
#2 Martin 2013-01-23 19:16
zitiere Michae Schwarz:
Das Leben des Präsidenten kostet den Steuerzahlern jedes Jahr Millionen. Man kann sagen, lebt der Präsident im Luxus auf Kosten des Bürgers, das würde keine demokratische Regierung zulassen, dass der Präsident im Luxus lebt, während der US-Bürger untergeht.

Dies zeigt, dass die USA kein demokratisches Land ist, wie sie sich definieren.


Sehr lustig, aber jetzt mal ernsthaft: Wenn Sie wirklich eine Aussage über die Sicherheitskosten des US Präsidenten tätigen wollen, ann vergleichen Sie doch mal die Kosten de US Präsidenten mit Präsdienten anderer Ländern oder Wirtschaftsführern oder was auch immer. Aber bleiben Sie bitte vorsichtig daraus irgendwelche Schlüsse zu ziehen. Die Schlussfolgerung von wegen Demokratie war schon genug für heute ;-)
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#1 Michae Schwarz 2013-01-21 20:53
Das Leben des Präsidenten kostet den Steuerzahlern jedes Jahr Millionen. Man kann sagen, lebt der Präsident im Luxus auf Kosten des Bürgers, das würde keine demokratische Regierung zulassen, dass der Präsident im Luxus lebt, während der US-Bürger untergeht.

Dies zeigt, dass die USA kein demokratisches Land ist, wie sie sich definieren.
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