«Polo mit Herz» unterstützt schwer kranke Kinder und deren Eltern

Privates Engagement ist immer wieder beachtlich. So setzt sich die Gemeinschaft des Schweizer Polosports für schwer krebskranke Kinder und deren Eltern ein. Sie fördert «Polo mit Herz».

Klar spielen Sie leidenschaftlich gerne Polo. Nur schon, weil Polo nie langweilig wird. Und weil jeder 8. Polospieler süchtig ist nach seinem Sport. Nach «stick & kick».

Klar wissen Sie, dass Sie ein äusserst privilegiertes Leben führen. Im Sattel ebenso wie ausserhalb des Sattels. Dass Ihre Sorgen, gesamtgesellschaftlich gesehen, meist richtige Luxussorgen sind.

Aber ebenso klar wissen Sie auch, welche Sorgen andere drücken. Mit welchen Einschränkungen sie kämpfen müssen. Wie immer wieder eine schöne Geste vereitelt wird durch den Mangel an Geld.

Menschliche Anteilnahme

War es also naheliegend – zumindest in gewisser Weise – dass sich Wissen, Gewissen und sicher auch ein gesundes Mass menschlicher Anteilnahme zur Aktion «Polo mit Herz» verdichteten?

So kamen einige Schweizer Polospieler auf die Idee, bösartig erkrankten Kindern und deren Eltern zu helfen. Nicht therapeutisch und medizinisch. Da gibt es längst eine Vielzahl exzellenter Institutionen in der Schweiz, die sich das zur Aufgabe gemacht haben. «Polo mit Herz» will vielmehr, einen Sonnenstrahl in das Leben krebserkrankter Kinder und ihrer Eltern (oder Angehörigen) bringen.

Träume verwirklichen

«Polo mit Herz» will Erlebnisse schaffen. Womöglich einen Traum verwirklichen helfen. Auf jeden Fall, wenigstens für einen Augenblick Licht ins Leben dieser Kinder bringen: Eine Initiative von Thomas Fedier, Inhaber und CEO der Vermögensverwaltung VT Wealth Management in Zürich, und des Polospielers Cédric Schweri.

Mit Unterstützung des Rechtsanwalts Boris Etter und des Unternehmensberaters Friedhelm Gruber gründeten sie den gemeinnützigen Verein «Polo mit Herz (für Kinder mit Krebs)» mit Sitz in Zürich.


Polo 160«Polo mit Herz» ist keineswegs Polo-Spielern vorbehalten. Jede und jeder kann Mitglied werden. Alle können dazu beitragen, dass das Leben schwerst erkrankter Kinder nicht nur unter dem Schatten von Befunden und Therapien steht. Wir alle können uns engagieren, dass sich die schwer geprüften Eltern weniger allein fühlen.

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