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Artikel Juli 2009
«Börsenguru Faber erwartet Korrektur bei Aktien», in: «Cash». 31. Juli – «Cash» hat ein Video-Interview mit Marc Faber; «Dr. Doom» erwartet eine Korrektur der Aktienmärkte mit Rückgängen bis 10 Prozent. Aber er ist auch zuversichtlich, dass man bald mit Aktien auch wieder Geld verdienen kann.
«Zuchtmeister der Banken», in: «Die Zeit» 30. Juli 2009 – Philipp Hildebrand, der neue Präsident der Schweizer Nationalbank, machte Karriere im Ausland. Mit seinen neuen Ideen dürfte er dem Finanz-Establishment in die Quere kommen.
«Showing the Money», von John Cassidy, in: «portfolio.com» 30. Juli – Die amerikanische Notenbank hat in den vergangenen Jahren Unmengen an Liquidität in den Markt gepumpt. Nun präsentierte das Fed ihre Ausstiegsstrategie. Skeptiker rechnen mit einer hohen Inflation. Die Strategie von Fed-Chef Bernanke könnte jedoch aufgehen.
«Kredite ganz ohne Bank», von Adrian Sulc, in: «Tages-Anzeiger» 30. Juli - Die Banken vergeben derzeit nur scherfällig Kredite. Vor allem dem kleinen Mann wird der benötigte Finanzspritze nicht mehr gewährt. Im Internet tummeln sich indessen Alternativen zu den Kreditinstituten. Sie bieten auch Möglichkeiten für Anleger. Sie bergen jedoch auch hohe Risiken.
«City Investment Banks Continue to Recruit Risk Techies», in: «eFinancialcareers». 29. Juli – Das britische Stellenportal zeigt auf, dass Spezialisten fürs Risikomanagement und -technologie derzeit sehr gefragt sind; jedenfalls in der City.
«Junge Manager-Elite bangt um Aufstiegschancen», in: «Spiegel Online». 29. Juli – Eine Umfrage unter Jung-Managern zeigt: Die Krise führt zu mehr Opferbereitschaft; gewünscht wird eher eine sichere Stelle mit langfristigen Aufstiegschancen als ein schneller Aufstieg per Job-Hopping; und die Nachwuchs-Manager sind immer noch sehr überzeugt von sich selbst.
«Wir sind verärgert und frustriert, aber auch selbstbewusst», Interview mit UBS-Personalvertreterin Elli Planta, in: «Der Bund». 28. Juli – Die Arbeitnehmervertreterin bei der UBS berichtet über die Stimmung unter den Schweizer Mitarbeitern.
«Ich bin ein Krisenchronist», Gespräch mit Paul Krugman, in: «emagazine Credit Suisse». 28. Juli – Vor zehn Jahren warnte Paul Krugman in seinem Buch «The Return of Depression Economics» vor den Problemen, die zur heutigen Krise führten. Im vergangenen Jahr erhielt der Professor und pointierte Kolumnenschreiber den Wirtschaftsnobelpreis. Er spricht über die Gründe der Krise, die Lehren daraus und das Leben als Nobelpreisträger.
«50 Prozent mehr Gehalt», von Marcus Theurer, in: «FAZ». 28. Juli – Die Londoner City ist auf dem Weg zurück in die Zeit vor dem Lehman-Kollaps.Die grossen Rabatte auf Bentleys gibt's nicht mehr. Wer jetzt einen Job hat, muss nicht mehr zittern. Im gediegenen Stadtteil Hampstead, wo viele gutverdienende Banker wohnen, war der Immobilien im ersten Quartal tot. Jetzt beginnt sich das Geschäft dort zu erholen
«Die beliebtesten Managementmethoden», von Lothar Kuhn, in: Harvard Business Manager». 24. Juli – Zahlreiche Topmanager müssen derzeit Krisenabwehr betreiben. Dabei dürfen sie aber nicht ihre Wettbewerbsposition aufs Spiel setzen – besser noch sollten sie sich einen Vorsprung gegenüber ihren Konkurrenten verschaffen. Auf welche Managementmethoden Führungskräfte bei diesem Spagat zwischen kurzfristigem Agieren und langfristigem Handeln setzen, hat Darrell Rigby, Partner im Bostoner Büro der Unternehmensberatung Bain & Company, untersucht. 75 Prozent der Interviewten rechnen damit, die Wettbewerbsposition ihrer Firmen in der Rezession sogar verbessern zu können. Da wird nicht jede Rechnung aufgehen.
«An uns hängen Schicksale», in: «Zeit». 21. Juli – Bad Banks versteigern auch schon mal das Häuschen des Bürgermeisters. Der Personalleiter der Bad Bank Bankaktiengesellschaft BAG sagt, was es ausser Beharrlichkeit noch alles zum perfekten Bad Banker braucht.
«Die neue Ordnung der Wall Street», von Norbert Kuls, in: «FAZ». 21. Juli – Die US-Banken beeindrucken mit Milliardengewinnen. Aber ist damit die Finanzkrise überwunden? Goldman Sachs legt Geld für Boni zurück und geht wieder grössere Risiken ein. Die Konkurrenten werden mitziehen, soweit sie können. Zu früh also für eine Entwarnung.
«Zwangshilfe für Banken», von Claus Hulverscheidt, in: «Süddeutsche Zeitung». 20. Juli – Bei einer Kreditklemme droht Deutschland eine noch tiefere Rezession. Gemäss Analysen könnte es im Herbst dazu kommen, wenn die Banken nicht ihr Kapital aufstocken können. Hier soll der deutsche Staat einspringen und alle Banken mit liquiden Mitteln versorgen.
«Deutsche Bank: Börsig rückt ins Visier», von Oliver Stock, in: «Handelsblatt». 20. Juli – Weitere Details zur Spitzel-Affäre der Deutschen Bank sind bekannt geworden. Nun steht der Aufsichtsratschef Clemens Börsig unter Verdacht, der Auslöser der ganzen Affäre zu sein.
«Einkommenskontrolle: Behörden überprüfen 57´000 Kontodaten», in: «Spiegel Online». 17. Juli – Ein Beispiel für die Überwachung der Deutschen durch ihre Obrigkeit: In den ersten sechs Monaten riefen die Behörden Daten von 57´000 Konten ab; ob die Bürger informiert wurden, ist zweifelhaft.
«IBM, HP und Microsoft gründen neuen Super-Verband», von Michael Kuhn, in: «Cash» 17. Juli - Die IT-Branche will mehr Gewicht in der Schweizer Politik. IBM, HP und Microsoft planen daher die Gründing eines grossen IT-Verbands. Viele der rund 200'000 IT-Angestellten der Schweiz sind in der Finanz- und Versicherungsbrache tätig. Ihnen würde der Verband mehr Gehör verschaffen.
«Two Giants Emerge From Wall Street Ruins», von Graham Bowley, in : «New York Times» 17. Juli - Zwei amerikanische Banken stehen als grosse Gewinner der Finanzkrise da. Während andere Institute eingegangen sind oder klar an Grösser und Ansehen verloren haben, glänzen JP Morgan und Goldman Sachs in neuem Licht.
«Die USA verlieren den Streit mit der Grossbank UBS», in: «Die Zeit». 16. Juli – Die angesehene Wochenzeitung «Die Zeit» zieht aus dem Verfahren gegen die UBS einen bemerkenswerten Schluss: Der Fall zeige, dass selbst die US-Regierung kaum die Kraft hat, ihre Regeln gegen eine Grossbank durchzusetzen. «Too big to fail» bedeute eine Art Immunität – sogar für ausländische Banken.
«Picking on the Swiss. The Obama Administration blows up a Tax Treaty», in: «Wall Street Journal». 16. Juli – Das «Wall Street Journal» nimmt Stellung im Steuerstreit, und zwar klar pro Schweiz. Komisch, so das Blatt: Die US-Regierung versucht, die diplomatischen Beziehungen mit Ländern wie Iran und Russland zu kitten; zugleich tut sie alles, um die lange Freundschaft mit der Schweiz zu belasten. Denn die «fishing expedition» im Fall UBS beispielsweise verletze explizit das Doppelbesteuerungsabkommen mit der Schweiz.
«Floss Madoffs Geld auch in die Schweiz?», von Bernhard Odehnal, in: «Tagesanzeiger» 16. Juli - Die österreichische Medici Bank legete Kundengelder bei Madoff an. Im Gegenzug wurden Millionen an Kickbacks eingezogen. Die Suche nach den Madoff-Milliarden führt auch in die Schweiz, zum Zürcher Wohnsitz der Medici-Besitzerin Sonja Kohn.
«Schluss mit dem Chaos auf dem Schreibtisch», in: «Cash». 15. Juli – Der Artikel bringt Tipps, wie man relativ einfach Ordnung hält im Büro. Denn er widerspricht der These, dass Chaoten letztlich effizienter sind als Ordnungsliebende. Das Hauptproblem ist nämlich, dass vier von fünf Chefs einen direkten Zusammenhang sehen zwischen dem Zustand des Büros und der Effizienz.
«Was haben die Banken aus der Finanzkrise gelernt?», in: «Wirtschaftswoche». 15. Juli – Zwei Jahre Finanzkrise: Das deutsche Magazin arbeitet in einer grossen Titelgeschichte der Frage nach, was die Banken (primär die deutschen Banken) in diesen zwei Jahren gelernt haben.
«Versicherer erwarten mehr Schäden», in: «Handelszeitung». 15. Juli – Die Umfrage unter Schweizer Versicherern bringt eine gewisse Skepsis ans Licht: Die Unternehmen erwarten im laufenden Jahr eine höhere Combined-Ratio; ein Grund: Viele Unternehmen haben in den letzten Jahren Kunden zu Dumpingpreisen angeworben. Und in rezessiven Zeiten gibt es tendenziell eine höhere Schadensfrequenz.
«The Man Who Crashed the World», in: «Vanity Fair» 14.Juli - Fast ein Jahr nach dem Kollaps von AIG geht der Autor, Michael Lewis, den Ursachen auf den Grund. Sollte er vielleicht sogar einen Schuldigen ausfindig gemacht haben?
«BNP angelt nach deutschen Millionären», von Nina Luttmer, in: «Financial Times Deutschland». 14.Juli - Die französische Bank BNP Paribas will in Deutschland in das Vermögensverwaltungsgeschäft einsteigen. Ab September will sie auch in Deutschland vermögende Privatkunden betreuen.
«Unicredit zahlt wieder Boni», von Alex Höpner, in: «Handelsblatt». 14.Juli - Nach einem Nullrundenjahr will die Unicredit dieses Jahr wieder Boni zahlen. Allerdings will die italienische Bank bei der Boni-Zahlung demnächst mehr Wert auf Erfolgskriterien legen.
«Boutique banks win bigger share of M&A fees», in: «Financial Times». 13.Juli 2009 - M&A Boutiquen sind so gut wie noch nie im Geschäft: Ihr Anteil an den M&A Gebühren ist auf ein Rekordhoch gestiegen. Der Grund: Unternehmen setzen auf traditionelle und altmodische Fähigkeiten, wie sie die M&A Spezialisten bereithalten.
«Der Orient wird für Banken zum Alptraum», von Michael Backfisch, in: «Handelsblatt». 13. Juli 2009 - Zwei reiche, saudische Familienclans haben sich im Zuge der Finanzkrise heftig verspekuliert. Das trifft die im Nahen Osten tätigen Banken mitunter hart, denn sie haben die Investoren mit Krediten versorgt. Jetzt müssen sie um ihr Geld bangen.
«Ein Banker, der noch lächeln kann», von Michael Maisch, in: «Handelsblatt». 13.Juli 2009 - Der Chef der britischen Grossbank Standard Chartered, Peter Sands, hat gut lachen: Er steuerte die Bank souverän durch die Krise und entspricht dabei so gar nicht dem Klischee des statusbeswussten und seriösen Bankers.
«Antworten zum Fall IRS vs. UBS», von Clifford Padevit, in: «Finanz und Wirtschaft». 11. Juli 2009 – Am Montag beginnt die Verhandlung im Fall der US-Steuerverwaltung IRS gegen die Schweizer Grossbank UBS. Aufgrund der Ausgestaltung des amerikanischen Prozessrechts, das dem Richter viel Spielraum zugesteht, ist der Ausgang der Anhörung offen. Bis zuletzt, bis zum Sonntagabend also, können Eingaben gemacht werden. Mit den folgenden Antworten sollte es gelingen, den Konflikt zwischen IRS und UBS besser zu verstehen.
«Don't Blame Securitization; Blame Stupidity», von Daniel Indiviglio, in: «Atlantic Online». 10. Juli 2009 – Die US-Bank Morgan Stanley hat angekündigt, wieder tüchtig ins CDO-Geschäft einzusteigen. Also just jene Finanzprodukte wieder aufzulegen, die letztlich der Auslöser der Finanzkrise waren. Während diese Ankündigung in der Bevölkerung auf blankes Entsetzen stösst, argumentiert der Autor Daniel Indiviglio, dass das CDO-Geschäft nach wie vor eine valable Option in der Finanzwelt ist.
«Hip-Hop's Cash Kings 2009», von Zack O'Malley Greenburg, in: «Forbes». 10. Juli 2009 – Die Könige des Rap wären die idealen Banken. Denn trotz Finanzkrise finden sie offenbar immer neue Wege, um sich an Millionen von Dollar zu laben.
«Pirate of the Carribean», von Bryan Burrough in: «Vanity Fair». 10. Juli 2009 – Mit texanischem Charme und glasklaren Ambitionen baute Allen Stanford ein Milliarden-Imperium auf, ohne dass jemand offenbar merkte, wie alles nach einem einzigen Schneeball-System funktionierte. Bryan Burrough zeichnet die Geschichte dieses famosen Grossbetrügers nach.
«Wenn Banken ihr Testament machen», in: «FAZ». 10. Juli 2009 – Muss man Grossbanken zerschlagen? «Angesichts der Erfahrungen der letzten zwei Jahre darf es kein Tabu mehr geben.» Dieser Satz, den Philipp Hildebrand, der designierte Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB), vor zwei Wochen sagte, deutet eine radikale Wende an. Denkt man seine Analyse konsequent zu Ende, dann ist eine Zerschlagung von Grossbanken kein Tabu mehr!
«Der richtige Schuss», in: «Sueddeutsche». 9. Juli – Schwarzweiss oder farbig, mit oder ohne Brille? Wie die Foto fürs Bewerbungsschreiben aussehen muss – was Experten dazu sagen und worüber Personalchefs lachen.
«UBS kann sich aus Sumpf befreien», in: «Handelszeitung» 8.Juli - Peter V. Kunz, Professor für Wirtschaftsrecht an der Universität Bern, über die Chancen der UBS, den Kopf doch noch aus der Schlinge zu ziehen.
«Noch ist das Image der Schweiz kaum beschädigt», in: «Tages-Anzeiger». 7. Juli – Wie wirkt sich der Fall UBS auf die Wahrnehmung der Schweiz in den USA aus? Eine Umfrage unter Entscheidungsträgern und Diplomaten.
«Fink warns on EU hedge fund rules», in: «Financial Times» 7.Juli - Neue, strengere Hedge-Fund-Regulierungen in der EU könnten zu einem Regulierungswettkampf führen. Genf und Zürich könnten von den neuen EU-Regulierungsvorschriften profitieren.
«Warum Singapur um joblose Banker buhlt», in: «Handelsblatt» 7.Juli - Mit der Krise kommt die Machtverschiebung: London und New York verlieren ihren Posten als beliebteste Finanzzentren der Welt. Erfolgreiche Banker zieht es in den Osten - nach Singapur. Und dort werden sie mit offenen Armen empfangen.
«A Triple-A Oswald: UBS CEO Winning Praise from Bankers», in: «New York Post». 6. Juli – Das Boulevardblatt von New York widmet sich dem UBS-Chef und findet viel Lobenswertes. Unter den UBS-Leuten in Manhattan finden Grübels Durchsetzungskraft und Kostenbewusstsein offenbar Anklang.
«Get Rich The Slow Way», in: «Forbes» 6.Juli - Dei Experten Matt Rubin und John Osbone erzählen, wie man als Anleger in turbulenten Zeiten doch noch erfolgreich werden kann.
«Banken müssen ihre Geschäftsmodelle ändern», von Torsten Riecke, in: «Handelsblatt» 6.Juli - Jaime Caruana, Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, erklärt, warum grundlegende Reformen gerade jetzt nötig sind und wie Banken sich verändern müssen, um den Aufschwung herbeizuführen.
«Ab 5 Milliarden wird's für die UBS eng», von Cornelia Krause, in: «Tagesanzeiger» 3. Juli - Im Rechtsstreit mit der USA droht der UBS eine saftige Busse. Analysten spekulieren, wie viel die Bank noch aushalten kann, wann eine Kapitalerhöhung nötig werden könnte – und wer bei dann noch einsteigen könnte.
«So springt die UBS mit Kleinkunden um», in: «Tages-Anzeiger». 3. Juli – In ihrem Bemühen, «heisse» US-Kunden loszuwerden, trifft die UBS auch harmlose Schweizer Kleinkunden mit US-Wohnsitz.
«Raging Bulls. Unemployed Finance Guys in Buenos Aires search for Sex, Drugs and their own Souls», in: «Playboy». 2. Juni – Eine Reportage über ein spezielles Krisen-Phänomen: Livestyle Arbitrage. In Buenos Aires kann man weiterleben (und weitefeiern) wie in Manhattan 2007 – und man selbst als arbeitsloser Ex-Banker kann an sich das noch leisten.
«Die deutschen Fonds sterben wie die Fliegen», von Holger Zschäpitz, in: «Welt». 2. Juli – Ein Fünftel aller Fondsprodukte wird die Ausmistaktion der Anbieter in Deutschland nicht überleben. Eine Situationsanalyse.
«Das sind die berühmtesten Opfer des Mega-Betrügers», in: «Bild». 2. Juli - Bernard Madoff ist wohl der grösste Betrüger aller Zeiten. Grosse Namen tragen auch viele seiner Opfer - eine kleine Auslese.
«In der Krise gehen Banker auf die Knie», von Michael Meier, in «Tages-Anzeiger». 2. Juli 2009 – Mit Gebet und Lobpreis gegen die Finanzkrise: In den letzten Jahren ist ein netz von Banken-Gebetsgruppen entstanden. Ihre Vision: Die Bankenwelt soll Teil von Gottes Reich werden.
«Mit 110'000 Euro legal über die Grenze», in: «Spiegel Online». 1. Juli – Ein Schmankerl im Steuerstreit: Deutsche können massenhaft Schwarzgeld ausschaffen, und zwar ganz legal. Denn Österreich hat eine Silbermünze herausgegeben, die als Zahlungsmittel gilt, aber einen viel höheren Marktwert hat. Für die Zöllner gilt der Nennwert, für die Banker der Kurswert....
«The Great American Bubble Machine», von Matt Taibbi, in: «RollingStone» 1. Juli - Matt Taibbi beschreibt in seinem neuesten Artikel im Rolling Stone wie Goldman Sachs die Märkte seit der Grossen Depression manipuliert hat und somit die grössten Blasen in der Geschichte mitverursacht hat.
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