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Artikel Mai 2010
«La nouvelle vie d’UBS aux Etats-Unis», von Luis Lema, in: «Le Temps». 31. Mai – Je nach den Umständen spielt die UBS ihre Doppelidentität als Schweizer- oder amerikanische Bank aus. Ein Vorteil oder ein Handicap? Und was sind die Auswirkungen der Steuerhinterziehungs-Affäre? Ein ehemaliger UBS-Angestellter in Manhattan und eine Headhunterin an der Wall Street beschreiben ihre Sicht der Dinge.
«L’Uruguay veut rendre sa place financière plus transparente», von Jacques Fauquex, in: «Le Temps». 31. Mai – Die «Schweiz von Lateinamerika» lüftet ihr Bankgeheimnis in beträchtlichem Masse und will noch entschlossener die Geldwäscherei bekämpfen. Ein Modell für die Schweiz?
«How To Grill Your Money Man Subtly», von Peter Anderson, in: «Forbes». 31. Mai Den richtigen Vermögensverwalter auszuwählen ist ein heikles Unterfangen. Viele Leute verlassen sich dabei oftmals auf Empfehlungen von Freunden oder Geschäftskollegen. Das ist sicherlich ein guter Anfang, doch am Ende des Tages muss sich ein jeder selber entscheiden, welchen Partner er in diesen Belangen will. Hier sind sieben entscheidende Fragen an einen Portfolio-Manager.
«So how should you talk to somebody who has just been given the sack?», von Sathnam Sanghera, in: «Times Online». 31. Mai – Waren Sie auch schon in dieser Situation? Der Kollege oder die Kollegin, mit der man noch kurz zuvor über Belanglosigkeiten gewitzelt hat, wurde entlassen. Was sind nun die richtigen Worte? Trost, Mitleid oder ein Aufheiterungsversuch? Vermeiden Sie es mit den Fingern ein «L» vor der Stirne zu bilden. Solche witzigen, aber auch ernst gemeinte Vorschläge zum Thema werden im Artikel vorgeschlagen.
«America's Most Surprising Six-Figure Jobs», von Susan Adams, in: «Forbes». 31. Mai – Dass Banker und Juristen über 100’000 Dollar verdienen können überrascht niemanden. Es gibt aber auch Berufe bei denen man eine solche Lohnsumme weniger erwarten würde. Das Forbes Magazin präsentiert die Top-10 der ausgefallenen aber gut bezahlten Berufe.
«In der Krise kämpfen Ameisen gegen Heuschrecken», von Martin Wolf, in: «Financial Times Deutschland». 31. Mai – Wer verstehen will, wie das Finanzsystem an den Abgrund geraten konnte, der erinnere sich der Geschichte von den Ameisen und den Heuschrecken. Hier eine Adaption von Äsops Fabel an die Neuzeit.
«Zehn Dinge, die Sie noch nicht über Ackermann wussten», in: «Handelsblatt». 28. Mai – Joe Ackermann gilt als eine der schillerndsten Figuren der europäischen Finanzwelt. Und er ist Schweizer. Wieso also nennt man Josef nicht, wie hierzulande üblich, Sepp sondern Joe? Dieses und neun weitere Fakten werden hier enthüllt.
«Lehman verklagt J.P. Morgan», in:FAZ». 27. Mai – Die Abwickler von Lehman Brothers haben die zweitgrößte amerikanische Bank wegen des Abzugs von Milliardenbeträgen in den Tagen vor dem Lehman-Zusammenbruch auf fünf Milliarden Dollar Schadenersatz verklagt. J.P. Morgan - so der Vorwurf - habe Kenntnisse von Interna ausgenutzt.
«Das goldige Geschäft mit der Angst», von Christian Kirchner, in: «Financial Times Deutschland». 27. Mai – Während die Euro-Krise an den internationalen Märkten für fallende Kurse sorgt, freut sich Gold allgemeiner Beliebtheit. Das Edelmetall ist so gefragt wie noch nie. Und auch Banken werden wieder zu Käufern.
«Analysts name the 75 most influential buyside specialists in Europe», von Dominic Elliott, in: «efinancialnews». 27. Mai – Sellside-Analysten wählten aus einer Liste von 900 Buyside-Analysten und Portfoliomanagern die 75 einflussreichsten Personen: BlackRock's Evy Hambro und JP Morgan Asset Managements Robin Asquith sind die Top Guns der Buyside.
«Credit Suisse's Andrew Garthwaite: Here's 5 Reasons To Remain Bullish», in: «The Pragmatic Capitalist» 26. Mai – Stoff für Optimisten: Der Blog resümiert fünf Argumente der Analysten Andrew Garthwaite (CS) und Teun Draaisma (Morgan Stanley), weshalb es den Aktienmärkten bald besser gehen sollte.
«MBA Pay: The Haul of a Lifetime», in: «Business Week». 26. Mai – Wieviel verdient ein durchschnittlicher MBA-Absolvent in einer 20-Jährigen Karriere? Wieviel im ersten Jahr? «Business Week» hat die Lohn-Chancen von MBA-Absolventen aller US-Universitäten erhoben.
«Wie es zur Inflation kommt», von Philip Plickert, in: «FAZ.NET». 25. Mai – Die Euro-Krise weckt alte Inflationssorgen. Erstmals finanziert Europas Zentralbank überschuldete Staaten. In der Krise hat sie die Liquidität extrem ausgeweitet. Das ergibt ein gefährliches geldpolitisches Gemisch.
«Landwirt oder Reiseleiter: Viele Broker satteln um», in: «Welt Online». 25. Mai – In der laufenden Krise schmeissen immer mehr Banker ihren Job hin und gehen lang gehegten Träumen nach: Reiseleiter in Afrika, Landwirt, Tierschutz und Luxus-Skis. Der Artikel beleuchtet einzelne Geschichten und den Erfolg der Akteure.
«Star-Ökonom erwartet Spekulanten-Angriff auf USA», von Viktoria Unterreiner, in «Die Welt». 25. Mai – Der Wirtschaftsprofessor Laurence Kotlikoff glaubt, dass auch die USA in Kürze ins Visier der Spekulanten geraten. Ihr Schuldenstand entspreche bereits südeuropäischem Niveau. Nur ein Sparwille sei nicht erkennbar. Seine Prognose: Schon bald geht es den Griechen besser als den Amerikanern.
«Das können Manager von Grateful Dead lernen», von Gregor Kessler, in «Financial Times Deutschland». 25. Mai – Von der legendären Rockband Grateful Dead können Unternehmer heute viel lernen - das findet jedenfalls Barry Barnes. Businesslektionen aus der Hippiezeit sind das Spezialgebiet des US-Wirtschaftsprofessors. Grateful Dead waren schon in den siebziger Jahren ihrer Zeit weit voraus – nicht nur musikalisch.
«Die zehn grössten Lügen der Kollegen», von Martin Wehrle, in: «Manager Magazin». 18. Mai – Martin Wehrle’s Buch «Am liebsten hasse ich Kollegen» befasst sicht mit unseren Arbeitsgefährten und den Schrecken des Büroalltags. Wenn jemand sagt «Ich will gar nicht befördert werden» ist gemäss dem Hamburger Karrieretrainer Vorsicht angebracht. Eine Liste der zehn grössten «Büro-Lügen».
«Liebe Schweizer, dürfen wir zurückkommen?», von Michael Höfling, in: «Die Welt am Sonntag». 18. Mai – Der Euro fällt und fällt. Die Menschen in Deutschland fürchten, dass die Gemeinschaftswährung butterweich wird. Auf der Suche nach sicheren Alternativen für Devisen landen Anleger auch wieder beim Schweizer Franken – kaum ein halbes Jahr nach der erbittert geführten Schwarzgeld-Fehde.
« Kleine Fondsfirma verursachte US-Börsencrash», von Rolf Benders, in: «Handelsblatt». 17. Mai – Das Absicherungsgeschäft einer Traditionsfirma und nicht die Spekulationen von Hedge-Fonds könnten den historischen Kursrutsch in New York ausgelöst haben. Der Derivateverkauf der Gesellschaft Waddel & Reed könnte die Ursache für den Crash vor wenigen Tagen gewesen sein.
«So, where is the happiest place in the world?», von Mike Foster, in: «Wealth Bulletin». 17 Mai – In einem «Zufriedenheits-Index» von Ruut Veenhoven der Erasmus Universität in Rotterdam, ist Costa Rica mit einem Skore von 8,5 Punkten der Sieger. Der Durchschnitt aller bewerteten Länder lag bei 5,8. Auch Island ist, wohl eher überaschend, ganz Vorne mit dabei und platziert sich auch vor der Schweiz.
«As The War For Talent Heats Up, Support Staff Are Concerned About Future», in: «Here is the City News». 17 Mai – Banker geniessen seit einiger Zeit kein besonders hohes Ansehen in der Öffentlichkeit. Trozdem, oder gerade deshalb, sind Bankangestellte mehr denn je gesucht. Aus verschiedenen Quellen ist zu hören, dass der Wettbewerb um talentierte Banker stark zugenommen habe. Verschiedene Banken scheinen Schwierigkeiten zu haben geeignete Mitarbeiter zu finden oder zu halten. Dies führt zu teilweise aggressiven Akquisitionsbemühungen. Invesmtent-Banker beschweren sich bereits über die täglichen Anrufe und Emails von Headhuntern. Mitarbeiter aus anderen Bankbereichen würden sich wohl liebend gern mit solchen Problemen herumschlagen. Ein Bericht mit Zitaten von Betroffenen.
«CEO Pay Breaks Glass Ceiling as Bartz Gets $47.2 Million in ‘09», von Alexis Leondis, in: «Bloomberg». 14. Mai – Die Chefin des amerikanischen Internet-Konzerns Yahoo, Carol Bartz, erhält für das abgelaufene Geschäftsjahr ein Kompensationspaket von 47,2 Millionen Dollar. So viel hat eine Frau noch nie verdient. Auch die Chefin von Kraft Foods, Irene Rosenfeld, kommt heuer gut weg. Sie trägt 26,3 Millionen Dollar nach Hause. Eine Analyse.
«Wie sich Anleger gegen Währungswirren schützen», von Michael Höfling, in: «Die Welt». 14. Mai – Der Verfall des Euro beschäftigt fast jeden. Anleger machen sich auf die Suche nach alternativen Geldanlagen, auch in anderen Währungen. Wer selbst an die Zukunft einer bestimmten Währung glaubt, der kann bei vielen Banken auch ein Währungsanlagekonto eröffnen.
«Wie Europa krisensicher werden kann», von M. Greive, F. Hassel und T. Kaiser, aus: «Die Welt». 14. Mai – Nach Griechenland hat nun auch Spanien ein Milliarden-Sparprogramm verkündet. Doch reicht das für die Sanierung der europäischen Haushalte aus? Dem Währungsfonds, der EU und Ökonomen gehen die Maßnahmen nicht weit genug: Sie fordern ein Insolvenzverfahren für Staaten und grosse Banken.
«Failed Bomber's Resume Fail», in: «Fins». 12. Mai – Wie soll ein guter Lebenslauf aussehen? Die Job-Site «Fins» zeigt das anhand eines konkreten Beispiels – dem CV des Times-Square-Bombers Faizal Shazad. Immerhin arbeitete der zuletzt als Finanzanalyst, und mit diesem CV ging er offenbar auf Job-Suche. Personalexperten zeigen anhand des Beispiels, was sich herauslesen lässt.
Das Resume von Shazad finden Sie hier:
http://msnbcmedia.msn.com/i/MSNBC/Sections/NEWS/ShahzadFaisal1108.pdf
«Jobs that should benefit from recent events, and jobs that shouldn’t», in: «eFinancialCareers». 12. Mai – Griechenland, Goldman, neue Regierung in London – die Frage ist bestechend einfach: Welche Finanz-Jobs profitieren von den Turbulenzen? Und welche Tätigkeiten bekommen dadurch eher Probleme? Antworten gibt das britische Stellenportal eFinancialCareers.
«Zurich will erschöpfte Angestellte retten», von Martina Wacker, in: «Handelszeitung Online». 12. Mai – Stress am Arbeitsplatz und Burnout: Immer mehr Angestellte leiden unter psychischen Belastungen, was bei den Versicherern zu hohen Kosten führt. Die Zürich-Gruppe versucht sich dieses Problems mit einem Netzwerk aus Psychologen anzunehmen. Die Angestellten von Geschäftskunden erhalten Zugang zu dem Netzwerk. Zurich will so die Zahl der Fehlstunden bis 40 Prozent reduzieren.
«Europe's Web of Debt», in: «New York Times». 11. Mai – Eine hübsche Grafik, die vielleicht auch bei der einen oder anderen PP-Präsentation nützlich sein kann: Das Netz der europäischen Staatsschulden, Stand Anfang Mai.
«Unser Freund, der Spekulant», von David Vonplon, in: «Tagesanzeiger.ch/Newsnetz». 11. Mai – Nicht Zocker, sondern Politiker sind schuld an der Euro-Krise. Wenn die Mächtigen Europas ankündigen, der Spekulation das Handwerk zu legen, ist deshalb grösste Vorsicht geboten – eine Analyse von Tagesanzeiger.ch/Newsnetz-Reporter David Vonplon.
« Hochgejubelt – ausgestiegen – ausgepackt», von Mathias Morgenthaler, in: «Tagesanzeiger». 11. Mai – Erich Perroulaz erlebte eine steile Bankenkarriere. Zehn Jahre bei der Bank sorgten jedoch für eine Orientierungslosigkeit und Entfremdung der Realität. Im Interview erzählt er über seine Erfahrungen und wieso er aus der Finanzbranche ausgestiegen ist.
«Die Banken müssen sich selbst zerschlagen», in: «Handelsblatt». 11. Mai – Heute erscheint das Buch des Ökonomen Nouriel Roubini. Darin erklärt er die Lehren aus der Krise. Dank dieser habe man das wahre Gesicht der Finanzbranche gesehen. Dies sollte Anstoss zu Reformen geben. Ein Auszug aus seinem Buch ist hier zu lesen.
«Ist es gut, wenn die EZB Staatsanleihen kauft?», von Norbert Häring, Dorit Hess und Michael Maisch, in: «Handelsblatt». 10. Mai – Die griechische Schuldenkrise droht, auch Länder wie Spanien, Portugal und Italien in die Tiefe zu ziehen. Das Handelsblatt hat führende europäische Ökonomen dazu befragt, was sie davon halten, wenn die EZB am Markt Staatsanleihen der betroffenen Länder aufkauft, um den Marktturbulenzen zu begegnen.
«Immer gewinnen die Männer», von Julia Löhr, in: «FAZ». 10. Mai – Frauen im mittleren Management sagen, eine gläserne Decke hindere sie am Aufstieg. Headhunter halten dagegen: Managerinnen mangelt es an Selbstvertrauen - und dem Mut, auch mit Kindern Karriere zu wagen.
«The top ten most desirable luxury watches», in: «Wealth Bulletin». 7. Mai – Welches sind die luxuriösesten Uhrenmarken? Welche haben das höchste Prestige? Das «Luxury Institute» in New York hat Luxuskonsumenten nach den wahren Uhrenwerten befragt. Wir verraten nur eines: Acht der Top Ten kommen aus der Schweiz.
«Das Zeitalter des Kundenkapitalismus», in: «Harvard Business Manager». 7. Mai – Eine neue (alte) Zielgruppe kommt ins Zentrum: der Kunde! In einem grossen Dossier skizziert der «Harvard Business Manager», dass sich die Firmen in den letzten Jahren zu sehr auf andere Stakeholder konzentriert haben. Dabei sind jene Unternehmen am erfolgreichsten, die alles daran setzen, König Kunde glücklich zu machen.
Eine Inspiration auch für die Finanzbranche, wo Kunden oft als «Gegenpartei» missverstanden wurden und wo man bei Differenzen lieber mit Juristen statt mit dem Kundendienst reagiert.
«Swiss Too-Big-to-Fail Bank Rules Seek to Avert Icelandic Ending», in: «Bloomberg.com». 6. Mai – Die Sicht von aussen: Ein Beitrag über die helvetische «Too-big-to-fail»-Debatte. Und eine Einschätzung, was die grössere Zwangslage der kleinen Schweiz für die Konkurrenzfähigkeit von CS und UBS bedeutet.
«Obama biggest recipient of BP cash», von Erika Lovley, in: «Politico». 6. Mai – BP lässt sich sein US-Geschäft etwas kosten: 15,9 Millionen Dollar gab der Ölkonzern 2009 fürs Lobbying in Washington aus. Und BP ist auch ein flotter Spender für die Demokraten von Präsident Barack Obama.
«Spekulieren über Spekulanten», von Nina Luttmer und Timo Pache, in: «Financial Times Deutschland». 6. Mai – Der Chef der deutschen Finanzmarktaufsicht setzt sich wieder mal in Szene. Diesmal wettert Jochen Sanio gegen die Griechenland-Spekulanten.
«Switzerland's Banking Employment Market Under The Spotlight», in: «Wealth Briefing». 5. Mai – Welche Fähigkeiten sind besonders gefragt im Schweizer Arbeitsmarkt für Private Banker? Wie wichtig ist die Erfahrung heute? Wie entscheidend die möglichen Transfersummen? Die britische Fachpublikation hat sich bei Headhunters in Genf und Zürich umgehört.
«Go ahead and continue to take us down, but you’re only going to hurt yourselves», in: «Dealbreaker». 5. Mai – Die Wall-Street-Gilde ist erzürnt. Seit Monaten steht sie unter ständiger Kritik. In einem sarkastischen E-Mail, das derzeit innerhalb und ausserhalb der Branche zu reden gibt, lässt ein unbekannter Banker Dampf ab und erklärt, wieso die Gesellschaft die Wall Street braucht.
«Frauen mögen keine Investmentbanken», in: «Wirtschaftswoche». 5. Mai – Der Artikel wertet eine Umfrage unter 20'000 deutschen Studenten aus: Welches sind die gefragtesten Arbeitgeber? Audi landete vor Lufthansa auf Rang 1, gefolgt von BMW, Porsche, McKinsey und dem Auswärtigen Amt. Die Deutsche Bank (Rang 8) erwies sich als das beliebteste Finanzhaus. Bemerkenswert: Die meisten Firmen schnitten bei Männern wie Frauen recht ähnlich ab – mit Ausnahme der Investmentbanken. Während beispielsweise Goldman Sachs bei den Studenten recht beliebt war (Rang 9), fiel es bei den Studentinnen völlig durch (Rang 77).
«UBS' McCann to shrink office space, not brokerage», in: «Reuters». 4. Mai – Ein Bericht über einen Auftritt von UBS-US-Chef Robert McCann vor seinen Leuten in New Jersey. McCann kündigte an, dass der Büroraum der UBS in den USA noch drastisch reduziert werden muss. Negativ äusserte er sich über den Verkauf von 56 UBS-Filialen in den USA an Stifel Financial im letzten Jahr.
«Criminal Consequences», von Craig Pirrong, in: «Streetwise Professor». 4. Mai - Strafklagen sind für Wertschriftenhäuser existenzgefährdend. Drexel Burnham erfuhr das schmerzlich, Salomon Brothers überlebte nur dank Warren Buffetts Support. Welche Konsequenzen hätte eine Klage für Goldman Sachs?
«Everyone's A China Bear Now, And Here's Why They Could All Get Killed », von Bill Bishop, in: «Sinocism». 4. Mai – Marc Faber glaubt, dass China in den nächsten neun bis zwölf Monaten einen Crash erleben könnte, wie das Jim Chanos, Andy Xie und viele andere Gurus auch befürchten. Es gibt mittlerweile mehr China-Bären als Panda-Bären. Der wahre Contrarian müsste à la hausse gestimmt sein.
«China widens its Reach», in: «Forbes». 3. Mai – Seit 2005 hat China Hunderte Milliarden Dollar in ausländische Unternehmen investiert. Schlagzeilen machen die Investments im Rohstoffsektor. Doch China investiert breit – und auch im Finanzsektor. Der China-Investment-Tracker zeigt die Dynamik der Entwicklung.
«Und jetzt mal was Ernsthaftes zum Euro», in «Financial Times Deutschland». 3. Mai – Wäre die griechische Schuldenkrise ein Test, ob der Euro auch schwere Zeiten durchstehen kann, müsste man bedauernd abwinken: durchgefallen, setzen. Aber die Krise ist kein Test,sondern Ernstfall. Klar ist: Die Währungsunion braucht neue Regeln.
«Wir brauchen eine neue Vermögensteuer», Interview mit Reinhard Marx, in: «Handelsblatt». 27. Mai – Erzbischof Reinhard Marx will die Verschuldung bremsen. Im Handelsblatt-Interview spricht der Geistliche, einer der bekanntesten Kirchenvertreter Deutschlands und Autor des Buches "Das Kapital", über gerechte Sparprogramme - und die Möglichkeit, die Verursacher der Krise an den Kosten der Bewältigung zu beteiligen.