Sep
03
2010
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Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde man am PC arbeiten...

...doch bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass es Spiele sind! Die Seite hat auch einen amüsanten Namen.

Spiele

Zum Mitmachen einfach die Website anklicken oder diesen Link. Viel Spass!


Die Mineure in Chile sind kein Einzelfall...


Cartoon.Mineur

«Ich fürchte, wir stecken hier eine Weile fest».


Bürosprüche, die wir nicht mehr hören können.

Win_Win_Situation

...und weitere davon unter diesem Link. Man muss sie einfach gelesen haben.


Eine Kündigung, die den Chef erschüttert...

Die genauen Umstände dieser Kündigung sind noch nicht bekannt, klar ist nur: Es geschah in einer amerikanischen Broker-Firma. Die Frau – ihr Name wird mit Jenny angegeben – war offenbar Assistentin eines Kadermanns namens Spencer. Und sie war unszufrieden mit ihm.

Also versandte sie eines Nachts an alle Angestellten eine Bildergalerie mit 33 Fotografien. Dort machte sie unmissverständlich klar, was sie von Spencer hält – und dass sie kündigt.

Kundigung1

Kundigung2

Kundigung3

Inzwischen zieht die Sache weitere Kreise, die Bilder wurden veröffentlicht auf der Foto-Social-Site «The Chive». Und hier finden sich auch alle 33 Bilder dieses etwas speziellen Kündigungsschreibens.

Gute Sache, machen wir dann auch? Nun ja... – inzwischen erweist sich «Jenny» als Internet-Hoax. Die vermeintlich frustrierte Sekretärin, so meldet die «Long Island Post», ist offenbar eine Schauspielerin.


 

Wofür der Euro auch in Zukunft gut zu gebrauchen sein wird...

Euro

 


Die Frage nach dem Stresstest...


Cartoon.Stresstest

«Ähm... Ist das wirklich ein Banküberfall? Oder nur ein normaler Stresstest?»

 



Schweizer Banker wirft Bollywood-Regisseur raus.

Mani.shankarMani Shankar ist in Indien ein bekannter Filmregisseur, er arbeitete unter anderem als Medienberater für den Premierminister, aber in der Schweiz heisst das noch lange nichts.

Das erfuhr Shankar unlängst in Zürich: Zur Vorbereitung seines nächsten Films – er trägt den Titel «Knockout» – wollte Shankar ein Konto bei einer Schweizer Bank eröffnen. Denn «Knockout» dreht sich um Inder, die ihr Geld in der Schweiz verstecken...

Wie die «Times of India» nun erfuhr, war sein Auftritt als anlagewilliger reicher Inder in der Schweiz nicht eben fruchtbar: Der Banker wurde angesichts der Fragen des unbekannten Gastes erst skeptisch, dann laut, und am Ende warf er den Bollywood-Regisseur raus.

Bei welcher Bank Shankar zu Besuch war, verriet er nicht. Aber wir lernen – erstens –, dass es auch für Menschen aus Schwellenländern inzwischen nicht mehr so einfach ist, ein Schwarzgeld-Konto in der Schweiz zu eröffnen.

Und zweitens, dass es in Indien trotzdem bald einen Film über versteckte Konten bei Schweizer Banken gibt.


 

So hat die Düsseldorfer Staatsanwaltschaft entschieden, welche Schweizer Bank durchsucht wird

Krake.Paul
finews.ch wurde eine geheime Aufnahme aus der entscheidenden Beratungsphase zuspielt...


steuererklaerung

Die gesamte Topmanager-Steuererklärung finden Sie hier.


Mails, die nicht für alle bestimmt waren

«Business Insider» macht sich einen Sommer-Spass daraus, legendäre E-Mail-Wechsel zu veröffentlichen, die eines verbindet: Sie sind für die Akteure peinlich.

Zum Beispiel:

Von: Neil Cotty, Chefbuchhalter der Bank of America
An: Joe Price, CFO
Datum:  4. November 2008
Betreff: Oktober-Resultate
Text: «Read and weep» – «Lies und weine»

Von: Fabrice Tourre, Trader bei Goldman Sachs
An: Marine Serres, seine Freundin
Datum: 23. Januar 2007
Betreff: –
Text: «Es gibt mehr und mehr Leverage im System. Das ganze Gebäude kracht jederzeit zusammen... Es gibt nur einen möglichen Überlebenden, der fabulöse Fab... Er steht inmitten all dieser komplexen, exotischen Trades, die er geschaffen hat, ohne notwendigerweise all die Implikationen dieser Monstrositäten zu verstehen!!!»

Von: Tom Montag, Partner bei Goldman Sachs
An: Daniel L. Sparks, Director bei Goldman Sachs
Datum: 22. Juni 2007
Betreff: Einige Handelsposten
Text: «Boy, that timeberwof was one shitty deal». – «timeberwof» soll Timberwolf heissen und bezieht sich auf ein entsprechendes Geschäft. Das Zitat veranlasste Senator Carl Levin beim Senatshearing gegen Goldman Sachs elf Mal zum Ausruf «that shitty deal», um so die Methoden der Bank anzuklagen.

Mehr...


 

So sieht die neue 10-Euro-Münze aus. Wenn das nur Glück bringt...

Das ist doch mal innovativ: Die neue 10-Euro-Münze, die ab dem 8. Juli 2010 in allen Bundesbank-Filialen erhältlich ist, zeigt einen zerbrochen Teller und nicht eine Persönlichkeit oder einen langweiligen Sportler, wie die Webseite «geld-kompakt.de» berichtet.

10-euro-mnze-porzellan-vorderseite10-euro-mnze-porzellan-rckseite

Das Motiv der 10-Euro-Münze stammt von dem Stuttgarter Künstler Ulrich Böhme und thematisiert das 300-jährige Jubiläum der deutschen Porzellanherstellung. Passend zum kaputten Teller heißt es in der Randinschrift «Zauber der Zerbrechlichkeit».

Die 10-Euro-Gedenkmünze «300 Jahre Porzellanherstellung in Deutschland» ist aus Sterlingsilber und wiegt lediglich 18 Gramm. Insgesamt werden 1,7 Millionen Münzen ausgeben, darunter sind auch 180 000 Münzen mit der höchsten Prägequalität. Letztere dürften bei Münzsammlern besonders begehrt sein.


 

Goldman Sachs plant eine Werbekampagne...

Die zuletzt arg kritisierte Investmentbank Goldman Sachs prüft die Idee, erstmals in ihrer Geschichte eine Image-Werbekampagne zu fahren. Dies meldete «Dow Jones» am 21. Juni.

Die Pläne wurden umgehend in diversen Blogs aufgenommen – ein gefundenes Fressen für Gedankenspiele.

Welcher Claim würde zu Goldman Sachs passen? Wo könnte sich Goldman Sachs inspirieren lassen?

Etwa bei Apple?
«Cheat different»

Oder bei Avis?
«Wie lie harder»

Bei Nike?
«Just screw it!»

Bei Coca-Cola?
«It's not the real thing».

Wobei vergessen ging, dass auch die Schweiz sehr viele befruchtende Ideen beitragen könnte, zum Beispiel:

...dank Coop:
«Für mich. Und mich. Und mich. Und mich».

...dank Media-Markt:
«Unsere Kunden sind doch blöd, Mann».

...dank Zurich:
«Because change happengs»

Weitere Beispiele auf «Marketwatch».

 


 

So wirbt eine amerikanische Airline für Sommerferien 2010

Kein Witz: Auf Ihrer Website will die amerikanische Billig-Fluglinie Spirit Airlines den Kunden Lust aufs Sonnenbad an schönen Stränden machen – und erinnert daran, dass jetzt Zeit sei, das Sonnenöl einem Test zu unterziehen.

Das sieht dann so aus:

Spiritwerbung

Von Reaktionen der Kundschaft aus Louisiana ist noch nichts bekannt.

 


 

Aus der Not der verunsicherten Deutschen eine Tugend macht die DZ Privatbank. Die Schweizer Tochter der deutschen Raiffeisen- und Volksbanken richtet sich am Flughafen Zürich mit solchen Plakaten an die ankommenden Passagiere:

DZ1

DZ2

Wobei betont wird, dass diese Bank – als deutsches Institut – mit dem deutschen Steuerrecht vertraut ist...

Quelle: «persoenlich.com»

 



 
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