Mit «Schwindler»-Bank Millionen ergaunert

China Bank 500

Dass Bancomaten manipuliert, Einzahlungsscheine gefälscht oder Fishing-Mails in Umlauf gebraucht werden, um Geld zu ergaunern – das ist bekannt. Nun ist aber in der chinesischen Provinz Nanjing ein Täuschungsmanöver aufgeflogen, das seinesgleichen sucht, wie das Onlineportal «that's» berichtet.

Fake Bank 1 500

Von Aussen sah alles aus wie eine normale Bank. Im Innern gab es Schalter und uniformiertes Personal (siehe Bilder). Doch in Tat und Wahrheit handelte es sich um ein riesengrosses Lügengebäude, das den Kunden umgerechnet über 30 Millionen Franken abknöpfte. Vier «Direktoren» sitzen nun in Haft. Einer sagte: «Ich wusste, dass ich etwas Illegales tat. Aber ich wollte doch nur etwas Kohle scheffeln.»

Fake Bank 2 500

Die Geschädigten dürften sich wohl grün und blau ärgern über diese Dreistigkeit. Laut dem Bericht gibt es zudem noch einige Kunden, die noch gar nicht wissen, dass sie eiskalt übers Ohr gehauen wurden.

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