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Samstag, den 04. Mai 2013 um 00:01 Uhr |
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Soeben kam das neue Quartalsergebnis von Berkshire Hathaway heraus: wieder ein Rekord von Warren Buffett. Wieder die Erwartungen der Experten übertroffen. Deshalb beschäftigen wir uns hier halt wieder mit der Frage: Was macht es aus?
Antworten bietet eine von der Yale-University veröffentlichte Studie. Sie prüfte die Strategien des Super-Investors – und siehe da: Buffetts Formel könnte durchaus kopiert werden.
Denn eines ist klar: Warren Buffett hat etwas, das über gute Fachkenntnis plus Zufall hinausgeht. Keine einzige amerikanische Aktie schaffte seit 1926 über eine längere Zeit eine ähnliche Langfristrendite wie der Mann aus Omaha. Kein einziger Fonds schaffte über drei Jahrzehnte auch nur annähernd solche Zuwächse.
Dass man unterbewertete Gesellschaften sucht, dass man auf Qualität setzt, dass man seinen Kurs unabhängig von kurzfristigen Turbulenzen durchhält – all das haben auch schon andere Fondsmanager von Buffett zu kopieren versucht. Ohne vergleichbaren Erfolg.
Drei Wissenschaftler haben die Frage kürzlich ökonometrisch seziert und als Papier an der Yale University veröffentlicht: «Buffett's Alpha», so der Titel der Untersuchung von Andrea Frazzini, David Kabiller und Lasse Pedersen (AQR Capital Management/Stern School of Business).
Ihre wichtigsten Einsichten:
1. Buffett besitzt keineswegs eine «Wunderhand» bei der Auswahl einzelner Titel. Denn seine Strategie kann mit völlig anderen Aktien kopiert werden. Frazzini, Kabiller und Pedersen testeten dies, indem sie rückwirkend ein Portfolio bildeten, welches jeweils Buffetts Themen und Schwerpunkte kopierte und dabei auch möglichst gleiche Risiken einging – allerdings mit anderen Aktien. Und tatsächlich war die Performance dieses «Spiegel-Portfolio» ähnlich erfolgreich wie jene von Berkshire Hathaway.
2. Das Timing trägt nur wenig dazu bei, die Erfolge des Warren Buffett zu erklären. Auch bei zeitlichen Verschiebungen konnten die drei Autoren ähnliche Renditen simulieren. Die Qualitäten des «Orakels» liegen also eher in der Wahl seiner Titel als im Zeitpunkt des Kaufs.
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Montag, den 08. April 2013 um 05:11 Uhr |
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Das Stellenangebot in der Bankbranche wächst wieder. Vor allem in den ersten drei Monaten von 2013 kam es zu einer deutlichen Zunahme der offenen Stellen.
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Mittwoch, den 20. Februar 2013 um 06:23 Uhr |
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Jetzt ist der Umbruch in vollem Gang. Es gibt bereits zahlreiche Indizien dafür, dass der Wandel in der Schweizer Finanzbranche unwiderruflich ist.
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Montag, den 28. Januar 2013 um 06:36 Uhr |
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Noch nie war der Schweizer Finanzplatz so in Bedrängnis wie jetzt. Eine Rückkehr zum Courant normal ist undenkbar. Das sind die 10 Hot Spots 2013.
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Freitag, den 25. Januar 2013 um 11:35 Uhr |
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Bis zu 150'000 Franken für einen Buchhalter, bis 170'000 für Finanzanalysten, ab 200'000 für einen CFO: Aktuelle Gehaltsdaten für Finanzleute in der Schweiz.
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Mittwoch, den 23. Januar 2013 um 13:22 Uhr |
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Ein Fernsehfilm untersucht, wieso die US-Justiz nach der Finanzkrise von 2008 keinem einzigen Finanz-CEO den Prozess machte. Hier können Sie ihn sich ansehen.
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Donnerstag, den 03. Januar 2013 um 07:52 Uhr |
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Die Schweizer Finanzbranche macht schwierige Zeiten durch. Immer neue Analysen verkünden den Niedergang. Haben die Untergangspropheten recht?
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Freitag, den 07. Dezember 2012 um 08:39 Uhr |
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Wohl bald. Ein Chefstratege der Citigroup setzte die Vergreisung in Relation zu den Immo-Preisen – mit verblüffend deutlichen Einsichten.
Er nennt die Grafiken «die deprimierendste Folie, die ich je geschaffen habe»: Matt King, Chefstratege im Kreditgeschäft der Citibank, untersuchte die Auswirkungen einer der mächtigsten Kräfte in der Wirtschaft – der Demographie; dies berichtet das Magazin «Business Insider».
Er nahm die «Dependency-Ratio» mehrerer Länder, also einen Abhängigkeitsquotienten: Er zeigt, wie gross der Anteil der erwerbstätigen Bevölkerung im Verhältnis zur finanziell abhängigen Restbevölkerung ist, ob jung oder alt.
Dass die Zahl der Menschen im Berufsleben langfristig sinkt (respektive die Zahl der Abhängigen steigt), ist ja allgemein bekannt. Zinsstratege King nahm aber nun die Kurven, wo sich die Trendwende schon abzeichnet, und setzte sie in Bezug zu den Immobilienpreisen.
Sein Fazit: Wenn die Dependency Ratio zu kippen beginnt, folgt innert Kürze auch der Immobilienmarkt: Die Preise verabschieden sich von den Allzeithochs und weisen danach ebenfalls stetig nach unten.

Interessant wird die Sache, wenn man die Dependency-Ratio der Schweiz daneben stellt – eines Landes, das bekanntlich in den letzten Jahren stetig steigende Immobilienpreise erlebt hat. Hier verlief die Kurve zwar wellenartig, aber noch trat kein dramatischer Wandel im Verhältnis zwischen Arbeitenden und Nicht-Arbeitenden ein; die Immigation federte hier bislang ab.
Aber auch das dürfte drehen. Jetzt gehen die ersten geburtenstarken Jahrgänge in Pension, ihren Höhepunkt erreicht die Pensionierungswelle ums Jahr 2025. Nach Schätzungen des Bundesamts für Statistik fällt auch in der Schweiz die Quote bis 2020 unter 40 Prozent, und es gibt Szenarien des Bundesamts für Sozialversicherungen, wonach alleine der Anteil der Rentner bis 2050 über 50 Prozent ausmachen könnte.
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Donnerstag, den 06. Dezember 2012 um 06:57 Uhr |
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Vergessen Sie Performance, Zeugnisse, Kundenbeziehungen. Eine Studie zeigt, worauf Investmentbanken beim Job-Interview wirklich Wert legen.
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Samstag, den 03. November 2012 um 11:26 Uhr |
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George Clooney als Aushängeschild eines Finanzhauses? Für die norwegische DNB-Bank hat der Star eine ganze Serie von pfiffigen Kurzspots gedreht.
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Mittwoch, den 31. Oktober 2012 um 12:25 Uhr |
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Grossbanken streichen rigoros Stellen, tausende Bankangestellte suchen neue Aufgaben – vielleicht hilft ihnen diese Liste: Acht Tipps, wie Sie geheadhunted werden.
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Freitag, den 19. Oktober 2012 um 15:27 Uhr |
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Social-Media-Profis im Nahen Osten: Eine Bank im Libanon lässt in Sachen Offenheit und Modernität so einige westliche Konkurrenten hinter sich.
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Donnerstag, den 18. Oktober 2012 um 14:09 Uhr |
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Hierher schafft man sein Geld, wenn man es in Sicherheit bringen will. Wir zeigen ihnen, wie es dort aussieht. finews.ch wirft einen Blick in die Tresore der Schweizer Banken.
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Montag, den 08. Oktober 2012 um 07:05 Uhr |
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Die Zahl der offenen Stellen in der Schweizer Finanzbranche lag Ende September um fast 3 Prozent tiefer als ein Jahr zuvor. Die geht es aus dem Finews-JobDirectory-Index hervor.
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Mittwoch, den 26. September 2012 um 09:22 Uhr |
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Der legendäre Investor, Unternehmer und Milliardär Leon Cooperman benennt 14 Eigenschaften, welche die Spitzenleute in der Finanzwelt vom Rest unterscheiden.
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Mittwoch, den 19. September 2012 um 16:25 Uhr |
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In der Schweiz erhalten Finanzanalysten und normale Angestellte sogar mehr als in Amerika. Daten einer UBS-Studie verraten interessante Details über die Entlöhung.
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Dienstag, den 11. September 2012 um 15:12 Uhr |
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Wie solid sind unsere Banken? Daniel Piazza vom IFZ in Zug untersuchte bei 90 Schweizer Banken den Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme.
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Mittwoch, den 15. August 2012 um 15:07 Uhr |
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Jetzt gibt es eine Liste jener globalen Firmen, die ihre Stellenbewerber besonders hart testen: Diese Fragen stellen sie. Und das wird bei Finanzfirmen so alles gefragt...
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Mittwoch, den 08. August 2012 um 00:00 Uhr |
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Welche Männer aus der Finanzbranche sind besonders angesagt? Welche Typen wünscht sich die junge Bankerin? Da hätten wir eine interessante kleine Einschätzung.
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Donnerstag, den 21. Juni 2012 um 00:01 Uhr |
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Im Bewerbungsgespräch zeigen die Firmen, was sie wollen: Die Fragen sind verräterisch. Wir haben Dutzende Fragen aufgelistet, die grosse Finanzinstitute gestellt haben.
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Mittwoch, den 20. Juni 2012 um 13:03 Uhr |
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Die «Integrity List» des CFA Institute enthält 50 konkrete Handlungsanweisungen für den beruflichen Alltag. Wieviele Punkte können Sie für sich ankreuzeln? Wieviele Ihr Chef? Ihre Firma?
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