Viel, viel bessere Zeiten für Europa

Europas Risikostaaten dürften sich schon bald erholen: Zu diesem Schluss kommen jetzt Ökonomen der Credit Suisse. Und damit stehe auch die ganze Staatengemeinschaft vor einem Aufwärtstrend. Die Zeichen, dass es wieder besser wird, kommen ausgerechnet aus Spanien und Griechenland, befindet die CS in ihrem US-Online-Magazin «The Financialist». In Spanien würden vor allem die Exporte in Richtung Erholung zeigen.

Der Handelsüberschuss des Landes landete nach langer Zeit wieder im Plus. Ein Grund dafür sei zwar auch, dass wegen geringer Löhne und schlechter Arbeitsbedingungen weniger konsumiert und damit importiert werde; doch das sei nötig, um den Aufwärtstrend wieder anzufeuern.

Und auch in Griechenland sieht es nicht mehr ganz so schlimm aus. «Die Arbeitslosenzahlen scheinen nun endlich ein Plateau erreicht zu haben», so die von Ashley Kindergan zusammengefasste CS-Position. Und im Jahr 2014 dürfte die Wirtschaft zumindest aufhören zu schrumpfen.

«Die Blutung ist noch nicht gestoppt, aber verlangsamt», so das deutliche Bild. Und sobald sie ganz versiegt sei, dann würden die Aussichten für ganz Europa «much, much brighter».

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