Jim Rogers hat seine Meinung definitiv geändert

Schon vor gut einem halben Jahr sagte Jim Rogers, russische Aktien seien allmählich interessant. Nun hat der amerikanische Anlage-Guru tatsächlich in russische Aktien investiert.

Russland sei wohl einer der am meisten gehassten Märkte der Welt, sagte Jim Rogers (Bild) in seiner Rede anlässlich der Skagen Funds Conference 2014.

Er glaube nicht, dass viele Menschen etwas Nettes über Russland oder Putin sagen könnten, so der Amerikaner mit Wohnsitz in Singapur weiter. «Ich war pessimistisch für Russland von 1996 bis 2012», so Rogers weiter. Doch inzwischen hat er seine Meinung geändert.

 

«Wenn ein Markt so sehr gehasst wird – und man immer auf die Märkte schauen sollte, die gehasst werden –,  dann ist jetzt wahrscheinlich der richtige Zeitpunkt, um in Russland zu investieren, erklärte Rogers an der Konferenz. Als eines der wenigen Schwellenländer habe Russland keine grossen Schulden und gleichzeitig eine konvertible Währung.

Erstmals in seiner 46-jährigen Karriere als Anleger hat Rogers jetzt russische Aktien gekauft. Investiert hat er dabei in die Moskauer Börse und in die Fluggesellschaft Aeroflot.

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