Ukraine: Jetzt ist deutsche Logik gefragt

Wie kann man die Spannungen auf der Krim entschärfen? Ein Vorschlag zur Güte von «Mr. Bric» Jim O'Neill.

Russland müsse für seine Position gegenüber der Ukraine mit Wirtschaftssanktionen abgestraft werden, forderten nach den jüngsten Ereignissen verschiedene Politiker und Kommentatoren.

Bei solchen wirtschaftlichen Verhandlungen müsse nun aber Deutschland eine führende Rolle einnehmen: Dies sagte Jim O'Neill, der ehemalige Chairman von Goldman Sachs Asset Management, gegenüber den Nachrichtensenden CNBC. «Das würde mich etwas beruhigen», ergänzte er.

Deutschland sei stark von den russischen Gaslieferungen abhängig und unterhalte unter den westlichen Führungsstaaten die engsten Wirtschaftsbeziehungen zu Russland. Es hätte somit am meisten zu verlieren, wenn der Westen Wirtschaftssanktionen gegenüber Russland beschliessen würde, erklärte O’Neill.

Deshalb wäre Deutschland das Land, das bei der Verhandlungen zur Lösung des Problems am logischsten vorgehen würde, so der berühmte britische Ökonom weiter. Wenn also Deutschland eine führende Rolle einnähme, würde er sich etwas wohler fühlen.

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