Klaus-Kaldemorgen-Fonds überspringt Milliarden-Schwelle

In nur neun Monaten hat der Starmanager Klaus Kaldemorgen das Vermögen in seinem Fonds auf mehr als eine Milliarde Euro verdoppelt. Wie schaffte er das?

Der deutsche Fondsmanager Klaus Kaldemorgen (Bild) scheint mit seinem DWS Concept Kaldemorgen den Nerv der Anleger getroffen zu haben. Innerhalb von nur einem dreiviertel Jahr haben sich die Einlagen in dem von ihm betreuten Anlagevehikel auf 1,012 Milliarden Euro verdoppelt.

Noch im November 2013 betrugen die Gelder in seinem Fonds 500 Millionen Euro, wie finews.ch berichtete. Seit Mai 2011 ist der Total Return-Fonds zudem bei einer durchschnittlichen jährlichen Volatilität von 5 Prozent um 22 Prozent angestiegen.

Abgemilderte Risiken

«Diese schnelle Zunahme der Gelder spiegelt den aktuellen Trend in der Geldanlage hin zu Mischfonds wider», begründet die Deutsche Asset & Wealth Management Investment den Erfolg.

«Viele Anleger wissen eine wirkungsvolle Verlustbegrenzung sehr viel mehr zu schätzen als die Ertragsmaximierung. Mit unserem Investmentkonzept kommen wir dem Bedürfnis der Anleger entgegen, die die Chancen der Aktienmärkte wahrnehmen möchten, deren Risiken aber nur in stark abgemilderter Form», ergänzt Kaldemorgen.

Fokussiert und profiliert

Der 60-jährige Investmentexperte ist einer der profiliertesten deutschen Fondsmanager. Er betreute unter anderem zwei der Traditionsfonds der DWS, den DWS Vermögensbildungsfonds I und den DWS Akkumula.

Im Jahr 1982 stiess er zur DWS; nach langjähriger Tätigkeit als Aktienfondsmanager sowie Mitglied und Sprecher der Geschäftsführung der DWS widmet er sich seit 2011 ganz dem Fonds-Management.

 

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