Die zehn wichtigsten Bewerbungsfragen

Auf diese Fragen sollten Sie immer eine Antwort parat haben. Wenn Sie hier glänzen, ist der Rest nur noch Kür.

Es sind die häufigsten, aber auch oft die kniffligsten Fragen, die manche Bewerber in Bedrängnis bringen. Das Karriereportal «Savvysugar» hat die 10 Fragen zusammengefasst, die oft am wichtigsten sind – und die besten Antworten herausgepickt. Das sind sie:

«Erzählen Sie mir etwas über sich» – eine bis zwei Minuten sollte man hier investieren. Und bloss nicht anfangen, chronologisch den Lebenslauf herunterzurasseln. Stattdessen ein paar Highlights aus der Karriere, Leistungen, auf die man besonders stolz ist und ein paar auf den Job massgeschneiderte Details. Wird nach Informatik-Wissen gesucht? Erzählen Sie davon.

«Was sind Ihre stärken und Schwächen?» – Bei den Stärken sollte man sich etwa drei heraussuchen und für jede auch ein gutes Beispiel haben. Schwierig wird es erst richtig bei den Schwächen. Bloss keine Standards wie «Ich bin zu perfektionistisch». Man kann ruhig auch ehrlich sein. Haben Sie Probleme mit dem Zeitmanagement? Dann arbeiten Sie aber immerhin viel und wollen etwas dagegen tun.

«Was für ein Gehalt erwarten Sie?» – Die Gehaltsfrage müssen Sie nicht beim ersten Mal beantworten. Die können ruhig sagen, dass Sie damit gerne warten würden, bis Sie alle sicher sind, dass Sie der oder die Richtige für den Job sind.

«Warum wollen Sie für uns arbeiten?» – Lernen Sie so viel wie möglich über die Firma, bei der Sie sich bewerben. Über Unternehmenskultur, Probleme, Stärken. Daraus schustern Sie sich dann eine Antwort, die auch auf Ihre eigene Persönlichkeit passt.

«Wo sehen Sie sich in einigen Jahren?» – Machen Sie sich mit den üblichen Karrierepfaden in der Firma vertraut und schneidern Sie ihre Antwort darauf zu. Bleiben Sie beruflich. Ihre persönlichen Pläne gehen niemanden hier etwas an. Ausserdem sollten Sie auch nicht unbedingt die Position des Interviewers wollen.
«Sind Sie auch mit anderen Unternehmen im Gespräch?» – Verwenden Sie hierauf nicht zu viel Zeit. Ein simples Ja oder nein genügt.

«Wie können Sie dieser Firma helfen?» – hier sind praktische Beispiele gefragt. Überlegen Sie sich im Voraus, wie genau Sie mit Ihren Fähigkeiten auf ihrer Stelle am besten arbeiten können und warum.

«Warum haben Sie Ihren alten Job verlassen?» – Hier sollte man niemals schlecht über seinen alten Arbeitgeber sprechen. Verpacken Sie alles in Watte. Wurde Ihnen gekündigt? Dann war es wegen der schwierigen wirtschaftlichen Situation.

«Haben Sie noch Fragen?» – Wenn, dann stellen Sie hier nur Fragen, die keine einfachen Ja-Nein-Antworten erhalten.

«Wann hatten Sie in Ihrem alten Job einen Konflikt zu meistern und wie schafften Sie das?» – Hier darf man auf keinen Fall Bitterkeit hindurchklingen lassen. Zeigen Sie, was Sie aus der Situation gelernt haben. bringen Sie ein Beispiel, in dem auch Sie einen Fehler machten – den Sie aber nicht noch einmal machen werden.

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