Karriere: Das sind Merkmale eines schlechten Mitarbeiters

Bild: Shutterstock

Haben Sie sich auch schon gefragt, ob Sie zu den guten oder schlechten Mitarbeitern zählen? Die folgenden zehn Punkte könnten dabei helfen.

Als Problem-Mitarbeiter zu gelten, muss nicht automatisch mit frech, faul oder inkompetent einhergehen. Womöglich passt einfach die Unternehmenskultur nicht oder man ist schlicht in der falschen Branche tätig.

Um selber herauszufinden, ob man zu den guten oder schlechten Mitarbeitern zählt, hat das britische Branchenportal «Business Insider» mehrere Punkte aufgelistet – hier eine Auswahl. 

1. Unpünktlich

Regelmässig Abgabetermine verpassen, verspätet in Sitzungen platzen oder zu Randzeiten zum Arbeitsplatz kriechen – das sind Anzeichen, dass man den Arbeitseinsatz seiner Kollegen ignoriert.

2. Entschuldigung ohne Grund

Das folgende lateinische Sprichwort bringt es auf den Punkt: «Excusatio non petita, accusatio manifesta». Übersetzt: «Wer sich unaufgefordert entschuldigt, klagt sich selbst an». Entweder man leidet unter einem verminderten Selbstwertgefühl oder man entschuldigt sich, um seine Inkompetenz zu verbergen.

3. Lieber weniger als mehr

Nur soviel leisten, um einer Kündigung zu entgehen und mit Frust und Verzweiflung reagieren, sollte der Chef einen Extra-Effort verlangen. Das sind die Merkmale des Minimalisten. Solche Verhaltensweisen schaden dem persönlichen Image und der Arbeitsatmosphäre.

4. Ständiger Kaffeeklatsch

Ein Schwätzchen zwischendurch lockert die Stimmung auf, doch die Gerüchteküche sollte nicht angeheizt werden, zum Schutz des Arbeitsklimas und der eigenen Person. Denn: Klatschbasen verheddern sich meist in der eigenen Plaudertasche.

5. Prinz Alleskönner

Man mag auf gewissen Gebieten besser sein als der Durchschnitt, Tausendsassas sind aber die wenigsten. Und arrogantes Benehmen kommt in der Regel schlecht an.

6. Den Glauben verloren

Wer nicht an die Ziele der Firma glaubt und meint, der CEO habe den Laden nicht im Griff, mag eventuell recht haben. Doch anstatt Energie auf das Nörgeln zu verwenden, sollte man diese besser für die Jobsuche aufsparen.

7. Allein auf weiter Flur

Mögen die Arbeitskollegen nicht mit einem zusammenarbeiten, dann vielleicht deshalb, weil man zu aggressiv auftritt oder als «Bremsklotz» wahrgenommen wird.

8. Nein heisst Ja

Es lohnt sich durchaus, für eine Sache zu kämpfen, doch es kommt der Punkt, wo ein Nein ein Nein bleibt und dies gilt es zu akzeptieren.

9. Nach Auswegen suchen

Mit einem Auge ständig die Uhr im Blick haben und sofort verschwinden, wenn es fünf Uhr schlägt oder sich vor jeder Verantwortung drücken, zeugen von wenig Ehrgeiz und Einsatz für den Job.

10. Fordern ohne zu liefern

Jeder ist erpicht auf das maximale Salär, die grössten Benefits – kurz auf optimale Arbeitsbedingungen. Den Fuss aber ständig in die Tür des Chefs klemmen und neue Forderungen stellen, schadet dem Image, insbesondere dann, wenn der Mehrwert für die Firma nicht ersichtlich ist.

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