Die Schweiz will ein führendes Zentrum für nachhaltige Finanzdienstleistungen werden. Dadurch sollen auch die erwarteten Ertragsausfälle im Private Banking teilweise kompensiert werden.
In der Geschäftsleitung von Edmond de Rothschild kommt es zu einem Wechsel. Der bisherige Leiter im Private Banking verlässt überraschend das Genfer Institut.
Im Bereich der Strukturierten Produkte werden die Karten wiederum neu gemischt. Jetzt gehen Leonteq und die Notenstein Privatbank in die Offensive.
Rating Bankensystem Die Ratingagentur Moody's stuft den Ausblick für das Schweizer Bankensystem auf «negativ» von zuvor «stabil» zurück. Nach Einschätzung der Rating-Experten nimmt die Bereitschaft der Schweizer Regierung ab, im Notfall einzuspringen. Die...
Der Schweizer Vermögensverwalter Metropol Partners gibt sich einen neuen Namen. Die früheren Clariden-Leu-Banker wollen künftig am Markt auch sichtbarer werden.
Sollte die französische Bank BNP Paribas in den USA zu einer Milliardenbusse für illegale Handelsgeschäfte verknurrt werden, hätte dies auch Folgen für manche Schweizer Mitarbeiter.
Patrick Vieira und Claude Makelele sind nur die Spitze des Eisbergs: Die UBS umwarb in Frankreich gezielt namhafte Sportstars. Wie die Bank vorging, enthüllen neue Dokumente.
Langfristig rechnen die Edelmetall-Experten Ronald-Peter Stöferle und Mark Valek mit einem Goldpreis von 2'300 Dollar pro Unze.
Die Zürcher Privatbank verliert eine profilierte Kaderfrau in Singapur – zum zweiten Mal.
Die Grossbank bietet kleinen Unternehmen und Gewerbebetrieben eine neue Möglichkeit für bargeldloses Inkasso – ein mobiles Gerät für Kartenzahlungen.
Der neue Investmentchef der UBS hätte in Harvard eine Akademiker-Laufbahn einschlagen können. Aber da wäre er wohl «durchgedreht».
Ein ehemaliger Strategieberater und Investmentbanker wird Country Manager für Schweiz und Liechtenstein beim Schweizer Bankensoftware-Unternehmen.
Der in Köln ansässige Vermögensverwalter lanciert das Flossbach von Storch Research Institute mit einem prominenten Chef.
Im vergangenen März hatte die Zurich Insurance einen massiven Stellenabbau angekündigt – auch am Hauptsitz. Aber die Angestellten wissen noch immer nicht, in welchem Masse sie betroffen sind. CEO Martin Senn will sich bis August Zeit lassen.
Die 200'000 Beschäftigten in der Schweizer Finanzbranche schätzen ihre Zukunft selbstkritisch ein: In den nächsten fünf Jahren werden ihre Löhne sinken, und das Stellenangebot wird sich weiter verringern.
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