Der Chef für mehrere Verkaufsteams in Europa verlässt überraschend Lombard Odier Investment Managers. Seine Position wird nicht mehr ersetzt.
Der diesjährige Kundenanlass der Fachschule für Bankwirtschaft stand ganz im Zeichen des Themas Risiko.
Die Bank J. Safra Sarasin will künftig auch Stiftungen im Bereich nachhaltige Geldanlagen beraten. Dazu wurde eine Spezialistin von Kaiser Partner abgeworben.
Die Glarner sollen direkt am Erfolg ihrer Staatsbank teilhaben. Darum ist ein Börsengang der Glarner Kantonalbank geplant. Nun muss der Landrat entscheiden.
Mit Carsten Maschmeyer klagt ein weiterer prominenter Deutscher gegen das Schweizer Institut. Es geht um sogenannte Dividenden-Stripping-Geschäfte. Auch im Zusammenhang mit der konkursiten Windreich steht das Institut in Bedrängnis.
Strengere Auflagen erschweren Fonds-Anbietern den Verkauf ihrer Produkte in der Schweiz. Die UBS bietet Unterstützung an.
Die Genfer Privatbank Mirabaud lanciert ein Service-Paket für Privatkunden und Familienunternehmen. Geleitet wird das Beraterteam von zwei ehemaligen M&A-Spezialisten der UBS.
Es kommt immer dicker. Die Schweiz soll jene Bankangestellten an die USA ausliefern, die amerikanischen Kunden bei Steuervergehen geholfen haben. Das zumindest fordern die zwei Vorsitzenden des US-Untersuchungsausschusses.
Zwei Liebhaber von Scotch Whisky wollen Investoren an ihrem Wissen teilhaben lassen. Sie lancieren einen Fonds, der in Single Malts investiert. Die Renditeaussichten sollen fulminant sein.
«Mit unserem Jahresergebnis sind wir nur zufrieden, wenn es auch zur Lösung der aktuellen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen beiträgt», sagt ABS-CEO Martin Rohner.
Die Credit-Suisse-Tochter Fides Treasury Services hat einen neuen Verantwortlichen für Kundenbeziehungen und Projekte, wie Recherchen von finews.ch ergaben.
Die Allianz Schweiz nimmt eine Personalrochade in den Ressorts Vertrieb und Marktmanagement vor.
Die Interessenvereinigung der in Zürich ansässigen Banken und Versicherungen will engagierter auftreten. Diverse Postulate sind am Laufen und Anlässe geplant.
Walter Kielholz hat 2013 als Präsident der Swiss Re 4,96 Millionen Franken kassiert. Das ist weniger als im Vorjahr. Doch mit seinen Swiss-Re-Aktien und einer schönen Dividende kann er das verkraften.
Die Swiss Re holt sich eine der mächtigsten Geschäftsfrauen der USA in den Verwaltungsrat.
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