Es gibt wieder mehr offene Stellen auf dem Finanzplatz. Aber wo genau? Cathal Geraghty, Schweiz-Manager bei der Rekrutierungs-Firma Robert Walters, über die Aussichten in den kommenden Monaten – bei Jobs wie bei Löhnen.
Die bisherige Vereinigung geht in einer schweizweiten Struktur auf. Zehn Institute gehören zu den Gründungsmitgliedern der neuen Organisation.
Alle Banken sind auf der Suche nach den talentiertesten Fachleuten. Doch welcher Mitarbeiter wirklich das Zeug zu einem Star im Investmentbanking hat, zeigt eine Rangliste von «Financial News».
Was verbindet Wrestling und Banking? Nichts. Aber beide Aktivitäten können schon mal auf einem Lebenslauf aufscheinen, wie die Karriere dieses UBS-Bankers zeigt.
Dann sind vielleicht ein Kandidat für die neuen «Wealth Briefing Awards Liechtenstein & Switzerland». Aber es eilt: Die Bewerbungsfrist läuft ab.
Der neue Präsident meldet sich zu Wort: Laut Andreas Sturm prüft die Basler Kantonalbank, demnächst Rückstellungen für den Steuerstreit mit den USA vorzunehmen.
Die EU-Kommission hat ihre Urteile im Fall der manipulierten Referenz-Zinsen gefällt. Die UBS wurde als «Whistleblower» geschont. Aber wir erfahren, was sie der Skandal sonst gekostet hätte.
Die Credit Suisse setzt ihren Ausstieg aus dem Private-Equity-Geschäft fort. Sie fand für ihre Anteile an einer DLJ-Tochter eine Käuferin.
Hier sehen Sie die teuersten Diamantringe der Hochzeitsgeschichte – und stellen fest, dass sich zum Beispiel Kate Middleton beziehungsweise die Herzogin von Cambridge eher bescheiden schmücken liess.
Die Löhne werden konsequent gesenkt – und zwar unabhängig von der Ertragsentwicklung.
Die Kundenberater im US-Wealth Management der UBS werden laufend besser bezahlt. Dafür wachse auch der Bereich schneller, argumentiert die Bank. Vor allem: das Geschäftsmodell ändert.
Die neue Gesellschaft ist in der Schweiz und in Liechtenstein aktiv, tritt aber in den beiden Ländern mit unterschiedlichem Namen auf.
Schweizer verwenden zunehmend E-Rechnungen zum Bezahlen ihrer Ausstände. Die Zuwachsrate liegt weit im zweistelligen Bereich.
Noch gibt es allerdings keine Anhaltspunkte, dass auch deutsche Banken im Devisen-Skandal involviert sind.
Im Firmenkundengeschäft sinken die Margen, und Auslandsbanken machen den Schweizern die Kunden abspenstig. Norman Karrer vom Beratungsunternehmen zeb/ sagt, wie sich der Markt nun verändert.
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