Otto Lampe ist seit 1. September Deutschlands Botschafter in der Schweiz. Bereits machte er eine wichtige Aussage.
Die Veränderungen auf dem Schweizer Finanzplatz veranlassen viele Banken, weitere Jobs auszulagern. Die Verunsicherung unter den Mitarbeitern ist enorm.
Die Bank J. Safra Sarasin will angeblich ihren geplanten Zürcher Sitz Rosau noch vor Baubeginn wieder loswerden.
Erstmals ausführlich spricht die Witwe des früheren Zurich-Finanzchefs Pierre Wauthier, der vor der sich vor bald zwei Wochen das Leben nahm.
Übrigens: Da schwelt noch eine Eurokrise. Ökonom Nouriel Roubini meldet sich zu Wort – und erinnert daran, dass Europa seine Probleme derzeit vielleicht verdrängt, aber nicht verarbeitet hat.
Wann kommt die nächste Finanzkrise? Vielleicht nie. Für einmal widerspricht ein Spitzenbanker den dauernden Crash-Sorgen, und zwar drastisch: Es ist James Gorman, der Chef von Morgan Stanley.
Die Schweiz ist ein wichtiger Standort für Henderson Global Investors. Nach Zürich will der Asset Manager nun auch in Genf ein Büro eröffnen, wie CEO Andrew Formica erklärt.
Mal etwas vom Land: Die Banken in der Region Solothurn beurteilen das Steuerabkommen zwischen der Schweiz und den USA «pragmatisch positiv».
Es ist derzeit einiges los im Gold. Zahlreiche Anleger bauen wieder Long-Positionen auf.
Die Privatbank Edmond de Rothschild hat ihr Asset-Management-Geschäft neu aufgestellt. Jetzt will man massiv wachsen.
Marco Illy, einer der dienstältesten Investmentbanker in der Schweiz, über Stress, Klischees in seinem Job, und wie er sein Beziehungsnetz bei der Credit Suisse auch noch nutzt.
Jetzt gibt es ein neues Ranking der Arbeitsqualität im globalen Banking. Und wer triumphiert? Die Investmentbanken. Obwohl die Entlöhnung kaum berücksichtigt wurde.
Der Chef der Agentur Adisfaction, Daniel Hünebeck, kommt als «Head Client Dialogue» zur Grossbank.
Für gute Leute legen die Unternehmen schon mal eine fünfstellige Summe mehr drauf als letztes Jahr. Zugleich wollen viele Banker die Branche verlassen. Diese Trends registriert der Personaldienstleister Robert Walters.
Be prepared! Neigt Jim Rogers etwa zur Altersradikalität – oder blickt der Mann nur besser durch? In hoher Frequenz malt der Hedge-Fund-Magnat schwarze Untergangs-Szenarien. Jetzt erneut.
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