Eine Asset-Management-Boutique will mit systematischer Anlagestrategie den SPI schlagen – nach Kosten, notabene.
Tom Lindmark stellt sich auf der Plattform «Wall Street Pit» die Frage, ob die gegenwärtige Kauforgie an den Börsen eine Fortsetzung des Dot-Com-Phänomens sei. Und er hört die Antwort: «Nein, nein, daraus haben wir gelernt». Trotzdem erinnert Lindmark an Robert...
Um aufzufallen und News-Stoff zu liefern kennt die Fantasie keine Grenzen. Einem Team von Börse Extrem ist das mit einem in luftiger Höhe getätigten Börsengeschäft gelungen – mit Gewinn.
An der Goldpreisfront herrscht Ruhe – eine trügerische Ruhe? In welche Richtung die nächste grosse Bewegung geht, hängt von den grossen Goldverbrauchern und der Politik der US-Notenbank ab.
Der Head der Investment Banking Division in Deutschland verlässt die UBS. Neu arbeitet er bei einer anderen Bank im Aktiengeschäft.
Tagsüber sitzen sie gut angezogen in Büros rund um Manhattan, in ihrer Freizeit stählen sie ihre Muskeln. Banker, Broker und Händler der Wall Street kämpften um den Titel «Best Athlete Wall Street».
Die Genfer Bank blickt auf eine erfolgreiche erste Jahreshälfte zurück. Gewinn und verwaltete Vermögen nahmen zu, die Eigenkapitalausstattung ist überdurchschnittlich.
Ein ehemaliger Top-Analyst der Credit Suisse siegt vor einem britischen Arbeitsgericht. Die Bank warf ihn zu Unrecht zum alten Eisen.
Die Produktivität der Mitarbeiter in der Investmentbank hat sich gegenüber dem Vorjahresquartal fast verdoppelt. Auch im Aktiengeschäft brummt der Motor wieder.
Fünf Jahre ist es her, als die SNB der UBS den Rettungsring zuwarf und so die Bank wie auch die Schweiz vor dem Schlimmsten bewahrte. Ein historisches Kapitel steht nun vor dem Abschluss.
Die Konzernsparte Wealth Management verzeichnete im Berichtszeitraum unterschiedliche Entwicklungen. Erfreulichen Nettogeldzuflüssen stand eine ausserordentlicher Aufwand gegenüber.
Weniger gut als im Startquartal verlief das Geschäft der UBS-Investment Bank. Der Vorsteuergewinn wie auch die Rendite fielen im zweiten Quartal deutlich tiefer aus.
Die Grossbank weist für das zweite Quartal einen soliden Vor-Steuer-Gewinn von 1020 Millionen Franken aus. Der Ausblick ins zweite Semester ist jedoch von Skepsis geprägt.
Der Leistungsdruck für Top-Manager ist enorm. Dennoch ist die Burnout-Gefahr bei Anstellungsgesprächen kaum je ein Thema, sagt Lucas Schellenberg vom Kaderstellen-vermittler Stanton Chase International.
Ein Personal-Experte von Nomura soll im Private Banking der Credit Suisse in Asien die Stelle eines Head of Strategic Recruiting übernehmen.
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