80 Backoffice-Angestellte der Deutschen Bank arbeiten ab nächster Woche woanders – nämlich bei B-Source.
Die Grossbank will für die Bevölkerung «zugänglicher» werden und baut daher ihren Hauptsitz an der Zürcher Bahnhofstrasse bis 2017 auf kühne Weise um.
Probleme, Skandale, Krisen hin oder her: Laut PwC bleibt die Schweiz der stärkste Platz fürs Wealth Management. Doch jetzt kommt die Konsolidierung – definitiv.
Der Star-Investor weist aber auf ein schleichendes Problem hin: US-Bürger würden in immer mehr Ländern von den Banken verschmäht.
UBS-Spitzenökonom Andreas Höfert kommentiert die Lage in Europa – unter anderem mit der bemerkenswerten Feststellung, sie sei «nicht mehr so schlecht wie auch schon.»
Während die meisten Analysten mit dem Edelmetall abgeschlossen zu haben scheinen, glaubt man bei der Bank of America an eine baldige Trendwende.
Nach der Übernahme des internationalen Private-Banking-Geschäfts der Lloyds Banking Group, will UBP anscheinend Doppelspurigkeiten aus der Welt schaffen. Hunderte Stellen sind bedroht.
Das «Wall Street Journal» blickte ins Privatschiff des russischen Oligarchen Andrej Melnichenko: Die 120 Meter lange Yacht mit dem kurzen Namen «A».
Trotz des starken Abbaus im Investmentbanking bei der Grossbank baut die UBS ihr Commodity-Trade-Finance-Team kräftig aus.
Die Privatbank trennt sich von einem Teil des Personals der Abteilung für Nordafrika und Israel – und auch von Kundengeldern.
Die National Bank of Abu Dhabi in der Schweiz feiert ihr eigenes sechsjähriges Jubiläum mit einer Kapitalerhöhung.
Der Asset Manager mit Geschäftssitzen in Luxemburg und München will näher an seine Schweizer Kunden rücken und eröffnet eine Repräsentanz in der Limmatstadt.
Der amerikanische Commodity-Spezialist lässt sich von der negativen Stimmung beim Gold nicht anstecken – und bleibt bei Bonds short.
Die GAM-Holding-Tochter bietet qualifizierten Investoren die ersten physisch hinterlegten Industriemetall-Fonds an. Auf der Menuliste stehen Aluminium, Kupfer, Nickel und Zink.
Die Tochter der St. Galler Kantonalbank wird zerschlagen. Zumindest einer der Käufer ist inzwischen auch in der Kunstszene bekannt – allerdings weder als Sammler noch als Künstler.
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