Prinz Michael von Liechtenstein sieht die Hexenjagd auf Steuersünder als Versuch des Staates, weiter in die Privatsphäre der Bürger einzudringen.
Bereits zum zweiten Mal innert kurzem will Credit Suisse eine Private-Equity-Tochter verkaufen. Zieht sich die Grossbank aus diesem Geschäftsbereich zurück?
Die Beteiligungsgesellschaft Apen Private Equity wird umgekrempelt. Treibende Kraft ist ein bekannter schwerreicher Schweizer Investor.
Die UBS hat eine Top-Bankerin von HSBC zum CEO von UBS Group Brazil ernannt. Sie ist die erste Frau, die bei einer Grossbank das Brasilien-Geschäft leitet.
Weiterer Aderlass bei der Bank Sarasin. Zwei erfahrene Banker wechseln per Anfang Dezember zur Notenstein Privatbank. Diese hat ambitiöse Ziele.
Ein Feuer hat in der Geschäftsstelle Stansstad der Nidwaldner Kantonalbank so grossen Schaden angerichtet, dass die Filiale vollständig saniert werden muss.
Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage? Worthülse, blosses Schlagwort oder der Beginn eines unaufhaltsamen Sinneswandels? Mirjam Staub-Bisang stellt sich den Fragen von finews.ch.
Speziell Family Offices würden in letzter Zeit vermehrt auf ETFs setzen, stellt Roland Fischer, Leiter von Lyxor ETF in der Schweiz und Liechtenstein, fest.
Kleines Land, kleine Sorgen? Nicht ganz. Ökonomen der Credit Suisse schlüsseln auf, warum die Schweizer Wirtschaft sich so gut schlägt.
In der Schweiz ist offenbar ein Teil des Mittelstandes bereit, mehr Aktien zu erwerben. Und bei der Finanzierung der Rente herrscht ein enormer Beratungsbedarf.
Stellen Sie sich vor, Sie rufen bei Ihrer Bank an und anstelle von Sicherheitsfragen werden Sie an der Stimme erkannt. Das könnte bald Realität sein.
Alles ist bedroht: Es gibt kaum noch gutes Geld, und fast keine Anlagen, die so gut wie Geld sind. Bill Gross zeigt Wege auf, wie man dennoch sein Vermögen bewahrt.
Wie Baby-Boomer zu einer Idee für einen Fonds wurden: Johan Utterman von Lombard Odier Investment Managers, im Interview mit finews.ch.
Schweizer Pensionskassen setzten bevorzugt auf Schweizer Immobilien. Dabei gibt es im Ausland oftmals risikoärmere und ertragsreichere Alternativen.
Journalisten konnten offenbar sehen, was Kunden sich an den Bloomberg-Terminals ansahen. Banken sind besorgt um Geheimhaltung und ziehen Konsequenzen.
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