Erste Versicherung macht ihre Preise mit Hilfe von Informationen, welche ihre Kunden in den sozialen Netzwerken über sich preisgeben.
Steuerstreit: Laut dem US-Botschafter in der Schweiz wird einer Lösung des Konflikts mit der Schweiz in Washington kein hoher, politischer Stellenwert beigemessen.
Schlechte Aussichten für die Mitarbeiter der Zürcher Bank. In den ersten fünf Monaten 2012 brachen ihre Erträge aus dem Derivategeschäft ein.
Die Genfer Bank baut Personal in Portionen ab: Mehrere hundert Angestellte dürften betroffen sein – vor allem in Zürich, wie Recherchen von finews.ch zeigen.
Wie die Genfer Privatbank Lombard Odier weist auch die Waadtländer Kantonalbank die gegen sie eingereichte Klage des Madoff-Insovenzverwalters zurück.
Ooops! sagen wir, weil es ins unserem letzten Beitrag an dieser Stelle (siehe unten) einen Fehler hat. Die Bankiervereinigung hat uns die Korrektur zugezwitschert: Immerhin stützt dies die unten verbreitete These, dass man beim Branchenverband Gottseidank sehr...
Der Versicherer erweitert sein Global Corporate Executive Team mit einer amerikanischen Verkaufschefin.
Zum Vertrieb ihrer Fonds hat das Pictet Asset Management eine eigene Niederlassung in Amersterdam eröffnet, die von einer Frau geführt wird.
Durch eine Optimierung der Organisationsstruktur im Private Banking am Standort Basel kommt es bei der Bank Sarasin zu einigen personellen Änderungen.
Der CEO der Liechtenstein Life sprach mit finews.ch über die Herausforderungen der Assekuranz, über Expansionspläne und den Standortvorteil Liechtenstein.
Zusammen mit New Street Research (NSR) will die Genfer Bank das Intermediärgeschäft stärken. NSR erhält Zugang auf die Aktien-Handelsplattform von Mirabaud.
Der Chief Risk Officer des Versicherers sieht zwei Möglichkeiten für den Euro. Entweder kommt es zu einer Spaltung oder zu einem markanten Kursanstieg.
finews.ch hat 12 exklusive Tickets für den B+B Vorsorge-Lunch am 14. Juni 2012 in Basel verlost. Das sind die glücklichen Gewinner.
Sachwalter Irving Picard hat im Interesse der Madoff-Opfer neue Klagen gegen Schweizer Banken eingereicht. Insgesamt fordert er 534 Millionen Dollar von den beiden Instituten.
Der Zürcher Vermögensverwalter Dynapartners agiert antizyklisch. Er will «strukturelle Opportunitäten» nutzen, wie Recherchen von finews.ch ergaben.
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