Diese Zahl wurde in der Sonnagspresse kolportiert. Der Abbau könnte schon bald verkündet werden. Realistisch? Unrealistisch?
finews.ch hat 10 exklusive Tickets für den B+B Vorsorge-Lunch am 25. April 2012 in Bern verlost. Das sind die glücklichen Gewinner.
Nach den jüngsten Krisenerfahrungen sollten Anleger nicht länger dem Herdentrieb von Indizes folgen, die sich einzig nach der Kapitalisierung richten, findet AXA-Strategin Christina Böck.
Dass der Staat unerschöpflich kreativ sei, wenn es um die Erfindung von Steuern und Gebühren geht – diesen Verdacht hegen manche. Die «Wirtschaftswoche» in Düsseldorf hat nun die schrägsten Steuern Deutschlands aufgelistet. Einige Beispiele Beispiele: Eine...
Berater der ehemaligen Bank Clariden Leu können die Bank so schnell verlassen, dass der Credit Suisse die Zeit fehlt, wenigstens deren Kunden zum Bleiben zu bewegen.
Der Glaubwürdigkeit von Konzernchef Brady Dougan sei es nicht förderlich, dass er die Leistungen der Credit Suisse immerzu in rosiges Licht taucht.
Mit dem Slate geht Samsung einen eigenen Weg und verbindet die Vorteile eines Pads mit denjenigen eines Windows-Rechners. Das Resultat ist vielversprechend.
Als Folge der Zweitwohnungsinitiative und dem Steuerstreit erwartet Immobilienexperte Claude Ginesta, dass sich Ausländer um Feriendomizile reissen werden.
Alles neu bei der Deutschen Bank: Nach dem Umbau der Konzernleitung scheidet auch der bisherige Chefvolkswirt und Leiter DB Research, Thomas Mayer, aus.
Der amerikanische Präsident Barack Obama und sein Vize, Joe Biden, wettern gegen das Bankkonto von Herausforderer Mitt Romney in der Schweiz.
Allein im letzten Monat heuerte die UBS 12 weitere Brokerbanker in den USA an. Nirgendwo wächst ihr Private Banking schneller, nirgends rentiert es schlechter.
Die Versicherung steht in England vor einem wegweisenden Gerichtsentscheid: Versucht ein Kunde zu betrügen, soll er all seine Forderungen verwirken.
Arbeit gäbe es eigentlich genug für Schweizer Finanzprofis. Das belegt die steigende Nachfrage nach Arbeitskräften auf Zeit in der Finanzindustrie.
Für den Finanzguru George Soros ist das Worst-Case-Szenario das wahrscheinlichste. Der Euroraum scheitere, weil sich die Politiker der Realität verweigerten.
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