Auf der Website der Bank Wegelin ist Konrad Hummlers legendärer Anlagekommentar Nr. 265 nicht mehr verfügbar. Dafür auf finews.ch.
Die Zürcher Bank Vontobel, an der Raffeisen 12,5 Prozent hält, will von einem Schulterschluss mit der neuen Notenstein Privatbank nichts wissen.
Für die Bank Wegelin verschlechterte sich die Situation in den letzten Tagen dermassen, dass sie sich in die Arme der Genossenschaftsbank rettete.
Die Schweizer Bank trennt sich für 325 Millionen Pfund von ihrem Sitz im Londoner Finanzzentrum Canary Wharf. Käufer ist ihr grösster Aktionär.
Die Finma teilt mit: Die unbeschränkt haftenden Teilhaber bleiben bei der Bank Wegelin und sind in keiner Weise an der neuen Notenstein Privatbank beteiligt.
Die ehrwürdige Tageszeitung bezeichnet die Bank Wegelin als «Bad Bank». Als deren geschäftsführender Partner zeichnet ihr Verwaltungsratspräsident Konrad Hummler.
Die Raiffeisen-Gruppe übernimmt konkret die Notenstein Privatbank AG von der Bank Wegelin in St. Gallen mitsamt 21 Milliarden Kundengeldern. Weitere Eckdaten:
Der Steuerstreit mit den USA fordert ein prominentes Opfer. Das Ende der Privatbank Wegelin ist ein schillerndes Beispiel für Gier und Abgehobenheit.
So einfach lautet das Rezept des Morgan Stanley CEO als Antwort auf empörte Angestellte, die mit ihrem Bonus 2011 nicht zufrieden sind.
Die Raiffeisen-Gruppe übernimmt per sofort die Notenstein Privatbank AG, in die das Nicht-US-Geschäft der Bank Wegelin & Co. übertragen worden ist.
In diesem Jahr soll es im Steuerstreit mit den USA zu einer Lösung kommen. Die Wahrung der Schweizer Interessen steht im Vordergrund, nicht bloss der Zeitplan.
2009 übernahm die Bank den Anteil an der Finanzboutique Helvetica vom katarischen Herrscherhaus. Letztes Jahr wickelte sie diese gemäss Recherchen von finews.ch ab.
Der frühere Chef der amerikanischen Notenbank, Paul Volcker, schliesst staatliche Eingriffe beim Goldpreis nicht aus, um die fragilen Devisenkurse zu stabilisieren.
Die Investment-Chefin des Zurich-Konzerns sieht die Welt gar nicht in so düsteren Farben. Die Risiken 2012 würden sich auch nicht auf Europa beschränken.
Nach nur 15 Monaten verlässt der Leiter des bedeutenden Investmentbanking-Geschäfts in Brasilien die Schweizer Grossbank bereits wieder.
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