Hongkong: Das Personalkarussell im asiatischen Private Banking rotiert 2012 weiter. Ein ganzes Achterteam wechselt von einer Schweizer Bank zur anderen.
Das Spektrum der internationalen Medienberichterstattung rund um die privaten Devisengeschäfte von Nationalbank-Präsident Philipp Hildebrand ist breit.
Hacker aus Saudi-Arabien haben Kreditkarteninformationen von Tausenden von Israelis ergattert und deren Informationen über das Netz verbreitet.
Dank einer neu erhaltenen Broker-Lizenz sollen die Ultra-Reichen des Landes lokal bedient und die Präsenz der Grossbank in Lateinamerika ausgebaut werden.
Mit den US-Präsidentschaftswahlen startet das grosse Spendensammeln der Kandidaten. Auch die Schweizer Grossbanken sind Gönner des republikanischen Favoriten.
Der gestrige Auftritt des Nationalbank-Präsidenten hat nicht alle Zweifel beseitigen können. Vor allem die Rolle von Hildebrands Gattin Kashya bleibt diffus.
Als Nationalbank-Präsident Philipp Hildebrand vor einigen Jahren eine Kundenbeziehung bei Sarasin einging, erwägte er, ein Nummernkonto zu eröffnen.
Solange er das Vertrauen der Organe geniesse, sei Rücktritt kein Thema, erklärte der Präsident der Schweizerischen Nationalbank am Donnerstag vor der Presse.
Die Zürcher Kantonalbank hat im Dezember ihren US-Kunden die Kontobeziehung gekündigt. Einige Konti sind von dieser Massnahme jedoch ausgenommen.
Die Clientis-Gruppe schliesst ihren Informatikwechsel ab. Die neue Plattform verspricht neue Geschäftsaktivitäten sowie mehr Standardisierung.
Letztlich steht und fällt alles mit der Frage, wer der so genannte Whistleblower ist. Oder gab es vielleicht weitere Mitwisser?
Die BSI-Gruppe hat einen neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Alfredo Gysi folgt früher als ursprünglich geplant auf Giorgio Ghiringhelli.
Gewinnen Sie zwei Tickets für die Veranstaltung «Emerging Markets – Absturz oder Durchbruch?» mit anschliessendem Dinner im Zürcher Hotel The Dolder Grand.
Der PwC-Bericht beschreibt dieselben Fälle wie die «Weltwoche» – aber findet nichts Belastendes dabei. Entscheidend wird wieder mal die Frage: Wer hat telefoniert?
Top-Manager wissen mehr als andere über ihr Unternehmen. Es lohnt sich deshalb, ihr Handeln von unternehmenseigenen Aktien genauer unter die Lupe zu nehmen.
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