Bei starken Wechselkursschwankungen sind dynamische Absicherungsstrategien überlegen. Das sagt der Devisenexperte Phuntsok Gangshontsang.
Schwellenländer und Rohstoffe haben zwar die besten Wachstumschancen. Doch Schweizer Fondsbesitzer investieren anders. Das besagt eine neue Studie.
Unternehmen mit Kapitalbedarf und Investoren zusammen zu führen, scheint der neuste Trend im Internet zu sein. Eine weitere Plattform jetzt gestartet.
Der Ex-Chef-Ökonom der UBS wird volkswirtschaftlicher Berater der Liechtensteiner Privatbank. Zudem engagiert diese einen CS-Mann.
Die Grossbank holt einen Spitzenmann von Wachovia für einen neuen Posten: Chairman of Americas Investment Banking.
Der Nachfolger für Herbert Brändli wurde ernannt. Zudem kommen drei neue Mitglieder in die Geschäftsleitung.
Der Versicherungskonzern mit Zürcher Sitz meint es ernst mit dem Ausbau in Asien: Noch bis Ende Jahr will er rund 10'000 Agenten engagieren.
SpringReef Partners soll bei der Wahl des richtigen Vermögensberaters helfen und verfolgt die Performance von verschiedenen Beratern.
Das General-Insurance-Geschäft der Versicherung in Irland erhält frisches Führungsblut: Der neue Mann kommt von der Travelers Insurance.
Innert weniger Wochen meldet der unabhängige Vermögensverwalter den vierten Zuzug.
Ein Konsortium bietet deutschen Reedern eine Versicherung zum Schutz vor Piraterie an. Mit dabei sind Bâloise und Nationale Suisse.
Der Verwaltungsrat hat beschlossen, die Führungsverantwortung breiter abzustützen. So kommt es zu einigen überraschenden Rochaden.
Der Versicherer hat gemäss eigenen Angaben umformuliert, was bereits existierte und zeigt nun «sein wahres Gesicht».
Unter dem Strich rechnet sich die Expansion der Generali-Tochter noch nicht. Dem Wachstum in Asien stehen Abflüsse in Italien gegenüber.
Bei UBS ist eine derzeit ausgeschriebene Stelle rund acht Wochen alt, bei Axa Winterthur sind die Jobs bis zu zehn Wochen offen – und so geht auch der Trend: Banken finden rascher Personal als Versicherungen.
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