2010

«Kronenzeitung», Wien, 15. Dezember 2010
Auch die Behaarung spielt bei UBS eine grosse Rolle, wie  finews.ch berichtet. Laut UBS sei ein gepflegter Haarschnitt enorm wichtig, da er Sympathien und die persönliche Wertschätzung steigere. Ungepflegte Kopf- und Bartbehaarung werden daher nicht geduldet. Ob dieser detaillierte Dresscode für alle UBS- Filialen umgesetzt wird, ist momentan noch nicht klar. Zuerst wird dies in fünf Schweizer Filialen erprobt. Schon jetzt sprechen Schweizer Gewerkschafter von einer Unzumutbarkeit gegenüber der Mitarbeiter, wie finews.ch weiter berichtet.

«Finanz und Wirtschaft», 15. Dezember 2010
Was die anderen Finanzinstitute betrifft, so sind diese gemäss einer Zusammenstellung des Finanzportals finews.ch in einer ganzen Reihe von Bereichen tätig. Die Bank Gutenberg, die ihren Betrieb vor wenigen Wochen aufgenommen hat, sieht sich vor allem als Depotbank für Vermögensverwalter und als Bankdienstleister für wohlhabende Personen. Aber auch kleinere institutionelle Kunden sind willkommen.

«Tages-Anzeiger Online», 8. Dezember 2010
Sergio Ermotti wird in Medienberichten geradezu mit Lob überhäuft. «Mit seiner internationalen Expertise ist er vielen Bankern in der Schweiz überlegen, bringt aber damit genau jenes Know-how mit, das künftig mehr denn je gefragt ist – nicht zuletzt auch, um den angelsächsischen Investmentbankern Paroli zu bieten», schreibt zum Beispiel das Finanznachrichten-Portal finews.ch. «Schliesslich geniesst Ermotti auch innerhalb der Branche einen ausgezeichneten Ruf.» Gemäss einem Bericht des «Wall Street Journal» baut die UBS den 50-jährigen Tessiner als Grübel-Nachfolger auf.

«Tages-Anzeiger Online», 27. November 2010
In der Branche schlug die Meldung dagegen wie eine Bombe ein. Denn schnell sprach sich herum, dass 13 der 18 erwähnten Spezialisten aus ein und demselben Bankhaus zur ZKB übergelaufen waren – aus dem Haus Credit Suisse. Teamchef Didier Böckli wechselte unter das Dach der Staatsbank, nachdem er 13 Jahre in den Diensten der Grossbank gestanden hatte, wie finews.ch berichtete.

«20 Minuten», 25. November 2010
Gerüchte um ein «Anti-Bonus-Paket» für London gibt es laut dem Finanzportal finews.ch bereits seit zwei Wochen. Zu Beginn hiess es sogar, dass alle wichtigen Banken – darunter auch Auslandsbanken – an einer entsprechenden Lösung arbeiten würden. Ziel der Selbstbeschränkung sei es, die auf dem Finanzplatz London ausbezahlte Bonisumme von 7 Milliarden (2009) auf zukünftig 4 Milliarden Pfund zu senken.

«Das Investment», Hamburg, 16. September 2010
SAM-Gründer Reto Ringger will eine neue nachhaltige Bank gründen. Er hat das Gesuch für die Gründung bei der Schweizer Finanzmarktaufsicht (Finma) in Bern eingereicht und sucht noch Mitarbeiter und Führungskräfte. Er rechne mit einer Banklizenz bis Ende des Jahres, erklärte Ringger gegenüber dem Finanzportal finews.ch. Im ersten Quartal 2011 soll dann seine Bank, die derzeit noch den Arbeitstitel «Globalance Capital» trägt, ihren Betrieb aufnehmen

«NZZ Online», 15. September 2010
SAM-Gründer Reto Ringger hat das Gesuch um die Gründung einer neuen Bank bei der Finanzmarktaufsicht (Finma) in Bern eingereicht. Bis Ende Jahr erhoffe man sich von der Finma grünes Licht respektive eine Banklizenz, sagt Ringger gegenüber dem Portal finews.ch. Dadurch sollte es möglich werden, dass im 1. Quartal 2011 eine neue Schweizer Bank mit einem neuartigen Geschäftsmodell ihren Betrieb aufnimmt.

 «Tages-Anzeiger Online», «Basler Zeitung», 5. August 2010
Martin Liechti ist wieder im Geschäft: Wie das Finanzportal finews.ch heute berichtet, hat der einstige Leiter des Vermögensverwaltungsgeschäfts der UBS in den USA in Zürich zusammen mit einem Partner das Unternehmen Parkside Advisors GmbH gegründet. Laut der noch unfertigen Homepage und einem Eintrag im Schweizerischen Handelsamtsblatt bietet die Firma Beratungsdienstleistungen in den Bereichen strategisches Management und Unternehmensentwicklung an, sowie das Coaching von Führungskräften.

«Wealth Briefing», 6. Juli 2010
Hyposwiss Privatbank, the Zurich-based private bank, will merge its two offices in Zurich into one larger office in the financial capital, according to a media report. Hyposwiss will move into the new offices in the centre of Zurich in the second half of 2011, according to finews.ch, the Swiss fiancial news website.

«Neue Zürcher Zeitung», 5. Juli 2010
Nach teils drastischen Stellenstreichungen stellen die Grossbanken wieder verstärkt Personal ein. Ende Juni hatten die Banken 1792 Jobs ausgeschrieben – satte 159 Prozent mehr als vor einem Jahr. Das zeigt der vierteljährlich erstellte Finews-JobDirectory-Index.

«Handelszeitung», 5. Juli 2010
Die Zahl der offenen Stellen in der Schweizer Finanzbranche hat sich innert Jahresfrist deutlich erhöht. Auf den Webseiten von total 1'400 Banken, Versicherungen, Wirtschaftsprüfern und anderen Beratungsfirmen sind derzeit 4'045 Jobs ausgeschrieben. Das sind 56% mehr als vor einem Jahr, wie aus dem neusten Finews-JobDirectory-Index hervorgehet. Dieser wird vierteljährlich veröffentlicht.

«20 Minuten», 5. Juli 2010
Mit der Schweizer Finanzbranche geht es wieder deutlich aufwärts. Die Schweizer Banken locken nach der Krise wieder mit Jobs; laut dem Finanzportal Finews sind derzeit rund 1800 Stellen ausgeschrieben, mehr als zweieinhalb mal soviel wie vor Jahresfrist.

«Romandie News», 5. Juli 2010
Le bond le plus spectaculaire revient au secteur bancaire avec une hausse de 159% à 1792 emplois mis au concours, révèle l'indice trimestriel des portails internet spécialisés finews.ch et Jobdirectory.ch publié lundi. Sur le seul deuxième trimestre 2010, l'augmentation se situe à 23%.

«Fondsnieuws», Utrecht, 23. Juni 2010
Julius Bär, de Zwitserse bank die delen van ING private banking heeft overgenomen, wil tot 2015 het beheerde vermogen in Azië verdubbelen. Dat heeft Boris Collardi, de topman van Julius Bär, gezegd in een interview met het beleggersplatform finews.ch.

«Börse-Express», Wien, 18. Mai 2010
Von Immobilien rät Walter Wittmann ebenfalls ab (insb. in der Schweiz), allein schon deshalb, weil viel zu viel über Immobilienkäufe in den Medien berichtet wird, was ein klarer Kontraindikator ist. «Eine Immobilienkrise ist sehr wahrscheinlich», meint der Schweizer Professor im Interview mit finews.ch.

«foonds.com», 18. Mai 2010
Bargeldhaltung sollte in Schweizer Franken erfolgen und die Bonität der Bank ist dabei sehr wichtig. Gold könnte noch weiter steigen. Von Immobilien rät der Schweizer Professor ebenfalls ab (insb. in der Schweiz), allein schon deshalb, weil viel zu viel über Immobilienkäufe in den Medien berichtet wird, was ein klarer Kontraindikator ist. „Eine Immobilienkrise ist sehr wahrscheinlich“, meint der Schweizer Professor im Interview in finews.ch.

«Inside-It», 18. Mai 2010
Wie finews.ch gestern unter Berufung auf eFinancial Careers schrieb, sind bei der Credit Suisse in London aktuell 200 Stellen im IT-Bereich ausgeschrieben. Es werden vor allem Spezialisten gesucht, die helfen sollen, die neue E-Commerce-Plattform für den Handel von Fremdwährungen aufzubauen. IT-Fachkräfte werden auch in den Bereichen Fixed Income und Aktienhandel gesucht.

«Welt am Sonntag», 16. Mai 2010
Und je schlechter die Nachrichten, desto mehr rückt plötzlich Josef Ackermanns Heimat, die Schweiz, wieder in den Blickpunkt des Anlegerinteresses. «Es gibt Kapitalbewegungen in das Land hinein», bestätigt Claude Baumann, Bankenexperte und Partner beim Schweizer Finanzportal finews.ch. Ein halbes Jahr nach der Debatte um Schwarzgeld und Steuerflüchtlinge scheint die Alpenrepublik wieder ein attraktiver Hort für privates Anlegerkapital zu sein.

«Schweizer Bank», 21. April 2010
Wer zum Thema der Kundenberater-Neueinstellungen recherchiert, dem fallen derzeit unweigerlich Parallelen zum Rohstoffsektor ein. «Es herrscht im Finanzsektor Not, aber weniger die Personalnot, als die Asset-Not», sagte jüngst auch Headhunterin Lea M. Sauer von der Firma Orbis dem Online-Portal finews.ch. Die Privatbanken haben nicht nur ein Margenproblem, manche haben wohl auch ein verstecktes Wachstumsproblem. Sie versuchen es zu «lösen», indem sie Kundenberater einstellen, welche motiviert werden, überrissene Angaben zu den mitgebrachten Kundenvermögen zu machen. Doch: Banken sind keine Rohwarenproduzenten. Sie hätten Manövriermöglichkeiten. Sie könnten die Kosten senken, sich durch eine bessere Beratungsqualität differenzieren oder sich spezialisieren.

«Wealth Briefing», London, 20. April 2010
Switzerland's Wegelin & Co is launching an online private bank called Nettobank. The new bank will only serve the German-speaking Swiss market, WealthBriefing understands. Further information will be announced next week. (...) Christian Hafner is the new bank’s chairman of the administrative board.  finews.ch, the Swiss-based financial news service, reports that Hafner has headed the Zurich branch of Wegelin since 2007. He is also managing partner at the bank. The news service reports that prior to joining Wegelin, he was working in the wealth management business of UBS.

«L'Agefi», 19. April 2010
La présentation de Nettobank, la plateforme online de Wegelin Private Banking, est prévue pour le 29 avril prochain à Zurich. Ce jour-là, le modèle d'affaires, la performance attendue et les produits distribués sur Internet seront détaillés. Le lancement opérationnel de cette filiale à 100% de Wegelin, avec 20 millions de francs au capital, sera prévu dans les deux semaines. C'est une surprise que de voir cet établissement, actif dans la gestion de fortune de clients privés et institutionnels, se lancer dans une aventure qui fait immédiatement penser au fait que la réussite de Swissquote devait susciter d'autres vocations. Le site internet finews.ch s'en est étonné la semaine dernière.

«AZ Online», 16. April 2010
2,9 Millionen Franken will der französische Rüstungskonzern Marcel Dassault - bekannt für seinen Kampfjet Rafale - von der UBS in Zürich. Insgesamt 1,7 Millionen fordert der Versicherungskonzern Lombard International, und die Privatbank Pictet fordert von der UBS knapp eine Million Franken zurück. Das sind nur drei von insgesamt 41 Betreibungen, die laut dem Finanzportal finews.ch innert weniger Tage im vergangenen Dezember beim Betreibungsamt Zürich gegen die UBS eingingen.

«L'Agefi», 13. April 2010
Ailleurs, cependant, les départs de conseillers clés semblent se poursuivre. L'ancien responsable du segment le plus élevé de la clientèle suisse Alois Müller vient d'être engagé par Julius Bär. Du côté de l'Asie, où UBS bénéficie d'une réputation nettement meilleure qu'aux Etats-Unis ou en Europe, Barclays Wealth attire toujours des responsables de UBS, selon finews.ch. Helen Pun à Hongkong n'est que la dernière en date. Des départs qui risquent d'exercer un certain effet de levier. Tout d'abord au niveau des collaborateurs les plus proches des personnes concernées. Mais aussi et surtout du côté des clients qui sont susceptibles de rester fidèles à leurs conseillers plutôt qu'à leur banque.

«Ticino Online», 9. April 2010
Bradley Birkenfeld chiede la grazia al presidente americano Barack Obama. L'ex manager di UBS, che ha collaborato con le autorità Usa denunciando diversi evasori, si sente ingiustamente trattato dalle autorità: sta infatti scontando una pena di 40 mesi di carcere per complicità in frode fiscale. Ora ha assunto una nuova squadra di avvocati e ha cambiato strategia, riferisce il portale svizzero di notizie finanziarie finews.ch.

«Tages-Anzeiger Online», 8. April 2010
Bisher wurde er nicht erhört. Jetzt unternimmt Birkenfeld einen neuen Anlauf - mit einem neuen Team von Anwälten und einer neuen Strategie, wie das Schweizer Newsportal finews.ch berichtet. Ziel ist die Aufhebung des Urteils. Erreicht werden soll dies mit einem Bittschreiben direkt an den Präsidenten Barack Obama.

«Blick Online», 1. April 2010
Das Internet-Portal finews.ch flunkerte heute ebenso: «UBS-Chef Oswald Grübel und CS-Chef Brady Dougan verschenken 10?000 WM-Tickets im Wert von 2 Millionen Franken!» Dougan, der einen Bonus von 70,9 Millionen Franken kassiert, wolle sich so bedanken.

«20 Minuten», 28. März 2010
Der Milliardär Felix Dennis hat gut schreiben. Er ist einer der wohlhabendsten Briten. Gemäss dem Schweizer Finanzportal finews.ch hat er seine Firma Micro Warehouse Ltd. verkauft und dann als Verleger von alternativ angehauchten Publikationen das grosse Geld gemacht hatte. Gerne schreibt er auch Bücher für seine Millionärs-Kollegen und solche, die es gerne werden wollen.

«Tages-Anzeiger Online», 17. März 2010
Kengeters Gehalt zählt im Vergleich zu anderen Zahlungen, die Spitzenmanager der Finanzbranche international wieder erhalten, zu den höchsten. Darauf weist zumindest eine Aufstellung des Finanzportals finews.ch hin, das die Vergütungen an Topverdiener der Branche zusammen getragen hat (siehe Link). Selbst der Schweizer Joseph Ackermann erhielt als Chef der Deutschen Bank mit 13,1 Millionen Dollar nur unwesentlich mehr. In der US-Währung beläuft sich Kengeters Gehalt auf rund 12,4 Millionen Dollar.

«AZ Medien», 10. März 2010
Das britische Institut geht bei seiner Expansionsstrategie in der Schweiz äusserst diskret vor, denn laut dem Schweizer Finanzportal finews.ch hat Barclays nur neun Stellen ausgeschrieben - allesamt bei der Barclays Bank in Genf.

«Le Temps», 5. März 2010
Huw Jenkins, l’ex-directeur de l’unité de banque d’investissement de juillet 2005 à octobre 2007, occupera bientôt une position clé à la tête de l’établissement brésilien BTG Pactual, rapportait récemment le site alémanique finews.ch. Le Britannique âgé de 51 ans avait quitté ses fonctions chez UBS le 1er octobre 2007, au moment de l’annonce des premiers milliards de francs d’amortissements sur la banque.

«Newsnetz/Tages-Anzeiger Online», 24. Februar 2010
Die UBS und ihr Schicksal beschäftigt die Schweizer Öffentlichkeit nach wie vor. Die Bank hat mit kriminellen Methoden Kunden beim Steuerbetrug geholfen, was zu schweren diplomatischen Schwierigkeiten für die Schweiz geführt hat. Sie ist mit ihrer Investmentbank Risiken eingegangen, die nicht nur ihre eigene Existenz, sondern auch die Volkswirtschaft der Schweiz bedroht hat. Nur milliardenschwere Rettungspakte durch Bund und Nationalbank konnten die Bank retten. Die Verantwortlichen aus dieser Zeit arbeiten nicht mehr für die UBS. Was sie jetzt tun, hat das Finanzportal finews.ch recherchiert.

«Le Temps», 23. Februar 2010
Une centaine de collaborateurs de Credit Suisse seraient dans le collimateur du fisc japonais pour avoir omis de déclarer des options touchées comme bonus pendant deux ans, jusqu’en 2007. Selon une information du quotidien Yomiuri Shimbun relayée par le site spécialisé finews.ch, l’enquête des autorités japonaises porterait sur un manque à gagner de 800 millions de yen (9,4 millions de francs) pour le percepteur.

«Newsnetz/Tages-Anzeiger Online», 22. Februar 2010
Die Banker der Credit Suisse Securities (Japan) sollen insgesamt 23,5 Millionen Franken an Steuern hinterzogen haben. Das Geld stamme aus Gewinnen mit Aktienoptionen, berichtete am Freitag die Zeitung «Japan Today». Die nationale Steuerbehörde ermittelt und fordert nun Nach- und Strafsteuern von rund 9,4 Millionen Franken. Die Verantwortlichen der Credit Suisse in Japan erklärten, es handle sich dabei um die Angelegenheit einzelner Mitarbeiter und wollten daher den Tatbestand nicht kommentieren, wie die Wirtschaftsportal finews.ch berichtet.

«Wealth-Briefing», 19. Februar 2010
Julius Baer has hired Daniel Hausammann from Credit Suisse for its non-benchmark oriented investment solutions group, this publication can confirm. Mr Hausammann, who will report to Yves Robert-Charrue, will be responsible for increasing the firm’s non-benchmark oriented investment solutions, finews.ch, the Swiss financial news service, reported.

«inside-it», 16. Februar 2010
Gemäss einem Bericht von finews.ch plant CIO Michael Paravicini, den Zurich-Konzern per Ende September zu verlassen. Recherchen hätten ergeben, so finews.ch, dass Paravicini seinen Rücktritt bereits im letzten Herbst angekündigt habe. Die Geschäftleitung habe ihn aber gebeten, bis diesen September im Amt zu bleiben, um die geregelte Umsetzung des Rahmenvetrags zum milliardenschweren Outsourcing-Deal mit CSC, der im letzten November unterschrieben wurde, sicherstellen zu können.

«Blick», 9. Februar 2010
Mit seinem Vorschlag glaubte Blocher eigentlich, im Interesse der Banken zu handeln: Mit der Selbstdeklaration ihrer Kunden könnten sie ihre Hände in Unschuld waschen, wenn sich die Euro oder Dollar in ihren Tresoren dennoch als Schwarzgeld herausstellten, so die Überlegung Blochers. Liechtenstein praktiziert bereits ein ähnliches System – und hat damit den ramponierten Ruf seines Finanzplatzes aufgebessert.
Doch die tonangebenden Privatbankiers winken ab: Sie wollen sich vom SVP-Vordenker nicht helfen lassen. Boris Collardi, CEO der Bank Julius Bär, schmettert in einem Interview auf finews.ch den Vorschlag als untauglich ab: «Selbst wenn jemand ein solches Formular unterschreibt, heisst das nicht, dass die Richtigkeit damit garantiert ist», erklärt Collardi.

«Wealth Briefing», 9. Februar 2010
There is an «enormous development impulse» within the banking industry, said Boris Collardi, chief executive of Julius Baer, the Swiss private bank. The changes within the industry are concerned not only with banking secrecy, but also with «investor protection, licences that will be necessary in future for certain business, wages and capital requirements», Mr Collardi told the Swiss financial news service finews.ch. «One has to face the changes - and I believe that Julius Baer has recognised the mood of the time early on», said Mr Collardi.

«20 Minuten», 29. Januar 2010
Betrachtet man lediglich das Finanzielle, blieben der UBS unter dem Strich mehr als 3 Milliarden Dollar. Eifrig mit Steuermilliarden unterstützt wurden auch andere nicht-amerikanische Banken: Wie finews.ch mit Verweis auf den Asset-Management-Konzern Blackrock berichtet, erhielt die Deutsche Bank 8,5 Milliarden Dollar und die französische Société Générale sogar 16,5 Milliarden – diese Banken standen mit der US-Regierung aber nicht im Zwist.

«Newsnetz», 28. Januar 2010 (tagesanzeiger.ch, baslerzeitung.ch, bernerzeitung.ch, derbund.ch, thurgauerzeitung.ch)
In der Haftanstalt in Minersville im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania, ist das Leben eingeschränkt. Nur zweimal pro Tag darf sich Bradley Birkenfeld im Internet über das Weltgeschehen informieren – für jeweils 15 Minuten. Genug Zeit jedoch, um eine aktuelle Botschaft an das Online-Magazin «Business Insider» zu senden. Auch die Schweizer Finanz-Webseite finews.ch berichtet über den Fall.

«Fondsnieuws», Utrecht, 18. Januar 2010
Op deze persconferentie, zo berichtten Zwitserse media, verklaarden private bankers na afloop dat een aanzienlijk deel van het beheerde vermogen van Zwitserse banken zwart geld is, of in elk geval geld waarover geen belasting is betaald. Meer achtergronden op finews.ch: «Verstimmung bei den Privatbankiers». De uitlatingen van Patrick Odier dateren van najaar 2009, maar werken nog altijd door.

«L'Agefi», 7. Januar 2010
Les deux banques ont été très actives sur le marché des obligations à taux variable fixé par enchères (auction-rate securities, ARS), qui s'est effondré en avril 2008. Les établissements financiers ont arrêter de jouer leur rôle de prêteur de dernier recours, rendant ces titres illiquides et faisant échouer la majorité des mises aux enchères et donc exploser les taux. Pourtant, les banques proposant des ARS avaient vanté, de manière frauduleuse selon les accusations, leur liquidité et les taux plus favorables que dans le cas d'obligations normales. L'affaire Lehman Brothers n'a pas dit son dernier mot non plus. Le reproche fait aux banques est d'avoir vendu des produits Lehman à des petits investisseurs, alors que ceux-ci étaient trop complexes pour ce groupe de clients. Selon la liste du site finews.ch, l'affaire LuxAlpha, le fonds ayant investi chez Madoff dont UBS était la banque dépositaire, pourrait également bientôt rebondir.