Ausführlich beschreibt der Geschäftsbericht der Credit Suisse die Vergütung der Angestellten. Weil das insgesamt eine eher schwer verdauliche Lektüre ist, hat finews.ch die wichtigsten Punkte herausgesucht.
Maheen Rahman lässt als Fondsmanagerin in Pakistan die gesamte Konkurrenz hinter sich. Doch besser wäre es, sie würde Kleidung entwerfen. Finden die Männer.
Investmentbanker sind langweilig, arrogant und knallharte Vernunftmenschen. Gefühle haben sie aber auch, wie ein prominenter Stratege der Deutschen Bank in einem Video der ganzen Welt zeigt.
Die Grossbank hat im vergangenen Jahr knapp 11 Milliarden Franken an ihre Mitarbeiter bezahlt. Darunter gibt es ein Grüppchen, das besonders gut entlöhnt wird. 2014 ist dieser Graben gewachsen.
Die periodischen Experten-Lunches von FUNDPLAT sind der Treffpunkt für die Entscheidungsträger in der Branche: Vermögensverwalter, Private Banker, Asset Manager und Service-Provider.
finews.ch nennt die Bank, in der die Angestellten den höchsten Ertrag erwirtschaften sowie das Institut, in welchem man am besten verdient. Die Analyse zeigt: Hohe Saläre schaden häufig der Effizienz.
State Street Global Advisors hat einen Blockbuster im Angebot, der in der Schweiz einen reissenden Absatz findet. Jetzt will der amerikanische Asset Manager eine ETF-Weltneuheit hier kotieren lassen.
Die Schweizer Privatbank Bellerive geht den Gerüchten um die Goldpreis-Manipulationen der Zentralbanken nach und kommt zu überraschenden Erkenntnissen, weshalb der Kurs des gelben Edelmetalls schwächelt.
Die Verwaltungsräte der Credit Suisse wie auch die Geschäftsleitung verzichten offenbar freiwillig auf einen Teil ihres Honorars. Bei Präsident Urs Rohner macht dieser Betrag eine Million Franken aus.
Banken haben ein ernsthaftes Reputations- und Imageproblem. Das beweist eine Umfrage – unter Kindern.
Nach den kräftigen Kursavancen, die der Medtech-Sektor im vergangenen Jahr den Anlegern beschert hat, macht sich nun eine gewisse Vorsicht bemerkbar. Sind die Chancen für weitere Avancen noch intakt?
Auf Grund von Corporate-Governance-Richtlinien will sich ein bisheriger Verwaltungsrat des Schweizer Vermögensverwalters GAM nicht mehr wieder wählen lassen.
Wollten Sie schon immer einmal dort schlafen, wo Warren Buffett aufwuchs? Jetzt haben Sie die Chance, in seinem Kinderzimmer zu übernachten.
HSBC-Chef Stuart Gulliver hat sich zwar für das Fehlverhalten der Bank entschuldigt. Der Skandal geht aber auf seinen Vorgänger zurück. Dieser meldet sich jetzt zu Wort – während eines Gottesdienstes.
Der deutsche Vermögensverwalter sieht einen Vorteil in der Aufhebung des Euro-Mindestkurses für seinen Schweizer Standort. Er legt neue Franken-Anteilsklassen auf und plant auch, den Personalbestand wieder zu erhöhen.
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